Pressemitteilungen
von Stadt und Vereinen
Dezember 2003


Prüfung der Jahresrechnung 2002 liegt aus

(29.12.2003). Der allgemeine Berichtsband über die Prüfung der Jahresrechnung 2002 kann bei der Stadt Nettetal von allen Einwohnern und Abgabepflichtigen eingesehen werden. Der Bericht liegt vom 5. bis 16. Januar während der Dienststunden bei der Stadt Nettetal, Zentralbereich Revision, Rathaus Lobberich, Doerkesplatz 11, Zimmer 241 öffentlich aus.

(Herausgeber: Bürgermeister- und Ratsbüro der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11, Tel.: 8 98 - 80 02)


Mobile Geschwindigkeitsüberwachung durch den Kreis Viersen

In der kommenden Woche (ab dem 29. Dezember) ist geplant, in Bereichen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h und 30 km/h, in Tempo-30-Zonen bzw. verkehrsberuhigten Bereichen der nachstehend aufgeführten Städte/Gemeinden mit dem mobilen Verkehrsradargerät des Ordnungsamtes des Kreises Viersen die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten zu überwachen:

Herausgeberin: Pressestelle des Kreises Viersen


Weiterer Sitz im Ausländerbeirat bleibt frei

(23.12.2003). Ein weiterer Sitz im Nettetaler Ausländerbeirat bleibt künftig frei. Panagiotis Dimitriadis, Vertreter der Wählerinitiative W.I.N, ist im November aus Nettetal verzogen. Da die Reserveliste der Wählerinitiative erschöpft war, konnte kein Vertreter nachbenannt werden.

(Herausgeber: Bürgermeister- und Ratsbüro der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11, Tel.: 8 98 - 80 02)


Blick hinter die Theaterkulissen möglich: Karten für die Generalprobe von "Sommer in Nohant"

(22.12.2003). Am Freitag, dem 9. Januar sollte das restlos ausverkaufte Abonnement 2 eigentlich mit dem Schauspiel "Totentanz" von August Strindberg fortgesetzt werden.
Sollte, denn nun ist das passiert, was so noch nie passiert ist und was sich auch keiner gewünscht hat. Die Veranstaltung muss abgesagt werden. Beide Hauptdarsteller, Christine Wodetzky und Michael Degen sind so schwer erkrankt, dass sie nicht in der Lage sind auf Tournee zu gehen. Ganz ersatzlos fällt die Veranstaltung aber nicht aus. Der NetteAgentur ist es in Zusammenarbeit mit den Theater-Produktionen Düsseldorf gelungen, kurzfristig ein gänzlich anderes, aber ebenfalls interessantes und qualitätsvolles Stück nach Nettetal zu holen.

Am Sonntag, dem 11. Januar werden Renan Demirkan und Stefan Reck in der Komödie von Rolf Schneider "Sommer in Nohant" auf der Bühne der Werner-Jaeger-Halle stehen.

Schauplatz dieser umwerfenden Komödie der Eifersüchte und Eitelkeiten ist das Schlösschen Nohant in der Nähe von Paris. Es ist der Landsitz der berühmten französischen Schriftstellerin George Sand. Hier begegnet sie im Jahre 1838 erstmals dem nicht minder berühmten und sehr erfolgreichen Komponisten Frédéric Chopin. Auf dem Schlösschen verbringen die beiden alle darauffolgenden acht Sommer, bis zum jähen Bruch ihrer Beziehungen. In Rolf Schneiders Komödie werden die Duelle zwischen Mann und Frau, zwischen zwei erfolgreichen und starken Persönlichkeiten, zwischen Emanzipation und Männlichkeitswahn gezeigt. Eigentlich wäre diese Meldung nur von begrenztem Interesse für die Öffentlichkeit. Schließlich ist das Abonnement 2 ausverkauft und da die Karten ihre Gültigkeit behalten, gibt es demnach auch für "Sommer in Nohant " keine Eintrittskarten mehr. Diese Meldung ist für alle Theaterbegeisterten deshalb wichtig, weil am Tag vor der Veranstaltung die Möglichkeit zu einem kleinen Blick hinter die Kulissen der Theaterwelt besteht.

Renan Dermirkan

Stefan Reck

Am Samstag, dem 10. Januar um 20 Uhr kann man die Generalprobe der Vorpremiere besuchen und miterleben, wie ein Theaterstück auf die Bühne gebracht wird. Eintrittskarten zu diesem Theatererlebnis gibt es zum Preis von fünf Euro bei der NetteAgentur, Doerkesplatz 3, 41334 Nettetal-Lobberich (Telefon 02153/9588-0).

(Herausgeber: Bürgermeister- und Ratsbüro der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11, Tel.: 8 98 - 80 02)


Pokalturnier der Schachgemeinschaft Nettetal

Das schönste Weihnachtsgeschenk machte er sich selbst: Piet Boonen, Stammspieler am fünften Brett der Verbandsklassenmannschaft, wurde Pokalsieger der Schachgemeinschaft Nettetal. Das im K.O.- Modus ausgetragene Turnier, bescherte ihn nach Siegen über Helmut Ploenes, Bernd Schäfers und Karsten Wiemes im Finale den 26-jährigen Marcel Stephan, der  wiederum Johan Jacobs, Wolfgang Thieme und Ingo  Kraft bezwang. Nach 30 Zügen endete diese Begegnung mit einem Unentschieden, so dass zwei Kurzpartien - bei  denen jeder Spieler nur fünf Minuten für die gesamte Partie zur Verfügung stehen - die Entscheidung bringen musste. Hier siegte die größere Routine des 42-jährigen Niederländers. Konnte Marcel Stephan die erste Kurzpartie noch offen gestalten, wurde er in der zweiten Partie von einem „Grundlinienmatt“ überrascht. Nachfolgend eine Kostprobe des Turniersiegers aus der laufenden Mannschaftsmeisterschaft.


Da sagt noch einer „Schachspieler seien nicht sportlich“. Zu jeder Partie kommt Pokalgewinner Piet Boonen mit dem Fahrrad aus dem niederländischen Belfeld zu den Kämpfen der Schachgemeinschaft.

Herausgeber: Wolfgang Thieme, Kopernikusstr. 11h 


Auf nach Düsseldorf!

Katholische Jugendverbände protestieren gegen die Kürzungen im Landesjugendplan

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend NRW wird am

Donnerstag, dem 8. Januar 2004 um 11.30 Uhr vor dem Landtag NRW

gegen die Kürzungen im Landesjugendplan protestieren.

Alle Kinder und Jugendlichen und alle Verantwortlichen der Jugendverbandsarbeit werden

aufgerufen, an dieser Protestaktion teilzunehmen. Es muss deutlich werden, dass wir nicht bereit sind, die geplanten Kürzungen ohne Widerspruch hinzunehmen, und Nachbesserungen auch im Verbandsbereich fordern!

An diesem Tag findet um 13.30 Uhr die Sitzung des Ausschusses Kinder, Jugend und Familie statt, in dem letztmalig vor der Verabschiedung des Haushalts für die Jahre 2004 und 2005 über den Landesjugendplan diskutiert wird.

Deswegen laden wir zusätzlich alle Landtagspolitiker und Landtagspolitikerinnen zu einem jugendpolitischen Imbiss ein. Gestärkt sollen sie anschließend in die Beratungen gehen. Außerdem sollen die Kinder und Jugendlichen direkt mit Landtagsabgeordneten aus Ihrer Region sprechen können.

Die geplanten Kürzungen im Landesjugendplan gehen uns buchstäblich an die Substanz! Wenn wir jetzt nicht protestieren, dann womöglich nie mehr wieder.

Sich einmischen ist die einzige Möglichkeit, realistisch zu sein:

<http://www.aktion-nachsitzen.de>

Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ), Diözesanverband Aachen
Michael Ziemons (Referent für Jugendpolitik) Veltmanplatz 17, 52062 Aachen Tel. 0241/4463-24 Michael.Ziemons@bdkj-aachen.de


Mobile Geschwindigkeitsüberwachung durch den Kreis Viersen

In der kommenden Woche (ab dem 22. Dezember 2003) ist geplant, in Bereichen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h und 30 km/h, in Tempo-30-Zonen bzw. verkehrsberuhigten Bereichen der nachstehend aufgeführten Städte/Gemeinden mit dem mobilen Verkehrsradargerät des Ordnungsamtes des Kreises Viersen die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten zu überwachen:

Herausgeberin: Pressestelle des Kreises Viersen


Schlüssel und Brillen gefunden

Unwissenheit oder Gleichgültigkeit: Verlierer melden sich nur selten

(18.12.2003). Zahlreiche Fundsachen warten im Nettetaler Fundbüro auf ihre Verlierer: Schlüssel aller Art, darunter Wohnungsschlüssel, Autoschlüssel und sogar Generalschlüssel, viele Brillen, Uhren, Schmuckstücke und natürlich Fahrräder werden täglich gefunden und abgegeben. Leider erkundigen sich aber nur sehr selten die rechtmäßigen Eigentümer nach ihrem Hab und Gut und meist ist der rechtmäßige Eigentümer vom Fundbüro nicht zu ermitteln. "Gerade bei Schlüsseln ist aber die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass ein ehrlicher Finder den Fund bei uns abgibt, manchmal auch einige Wochen später", weiß Bürgerserviceleiter Theo Sieben. "Eine Nachfrage bei uns lohnt sich durchaus noch zu einem späteren Zeitpunkt". Wer also in letzter Zeit etwas verloren hat, sollte die Hoffnung nicht aufgeben. Im Bürgerservice/Fundbüro der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11, Nettetal-Lobberich (Telefon: 02153 / 898 - 1777) wartet stets eine Vielzahl an "Verlorenes" auf den "Verlierer". Dabei müssen es nicht immer spektakuläre Fundsachen wie ein gefundener Leichtathletikspeer sein. Damit der Gegenstand ausgehändigt werden kann, sollte der Verlierer allerdings seinen Verlust möglichst genau beschreiben können. Fundsachen, die nach sechs Monaten nicht an den Verlierer zurückgegeben werden können, werden an den Finder übergeben oder vom Bürgerservice verkauft.

(Herausgeber: Bürgermeister- und Ratsbüro der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11, Tel.: 8 98 - 80 02)


Wochenmärkte an Weihnachten und Neujahr

(17.12.2003). In der Weihnachts- und Silvesterwoche finden die Wochenmärkte an folgenden Terminen statt:

Ab Freitag, dem 2. Januar gelten wieder die normalen Wochenmarkttermine.

Wochenmärkte in Nettetal

Die üblichen Wochenmarkttermine sind:

(Herausgeber: Bürgermeister- und Ratsbüro der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11, Tel.: 8 98 - 80 02)


Fahrpreisänderung beim AST

(17.12.2003). Ab dem 1. Januar werden die Fahrpreise für das Anruf-Sammel-Taxi (AST) erhöht. Für eine Fahrt innerhalb eines Stadtteils (Tarif 1) zahlen Erwachsene künftig 2,10 Euro (bisher 2,05 Euro). Der ermäßigte Fahrpreis beträgt 1,55 Euro (bisher 1,50 Euro). Für eine Fahrt innerhalb des Stadtgebietes Nettetal (Tarif 2) zahlen Erwachsene 3,40 Euro (bisher 3,35 Euro). Der ermäßigte Fahrpreis beträgt hier künftig 1,90 Euro (bisher 1,85 Euro).

(Herausgeber: Bürgermeister- und Ratsbüro der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11, Tel.: 8 98 - 80 02)


Öffnungszeiten der Stadtverwaltung

(16.12.2003). Die Dienststellen der Stadtverwaltung, einschließlich Bürgerservice und Stadtbücherei, bleiben an Heiligabend, Silvester sowie am Samstag, dem 27. Dezember geschlossen. Ab Freitag, 2. Januar gelten wieder die normalen Öffnungszeiten.

(Herausgeber: Bürgermeister- und Ratsbüro der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11, Tel.: 8 98 - 80 02)


Land plant drastische Kürzungen im Busverkehr

Mit massiven Verspätungen machte die Deutsche Bahn AG in diesem Herbst von sich Reden. Die Landespolitik reagierte mit empörten Statements. Nachhaltige finanzielle Sanktionen für den Konzern blieben jedoch aus. Stattdessen plant das Land im Nahverkehr an anderer Stelle drastische Einsparungen: Die den Kreisen und kreisfreien Städten zur Organisation und Ausgestaltung des straßengebundenen Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) gesetzlich garantierte "Aufgabenträgerpauschale" in Höhe von jährlich 500.000 Euro soll um nicht weniger als 75 Prozent auf 125.000 Euro gekürzt werden, und das im Handstreich bereits kurzfristig ab Anfang 2004.

Für die nordrhein-westfälischen Kreise als Aufgabenträger stellt sich angesichts solchen Vorgehens die Frage, ob hier nicht mit zweierlei Maß gemessen wird. Während die Deutsche Bahn trotz offenkundiger Unzulänglichkeiten Narrenfreiheit zu genießen scheint, sollen die Kreise, so Dr. Alexander Schink, Hauptgeschäftsführer des Landkreistages Nordrhein-Westfalen, ohne nähere Begründung mit drastischen Kürzungen abgestraft werden.

Sollten tatsächlich nur noch 25 Prozent der bisherigen Mittel zur Verfügung stehen, sehen sich die Kreise nicht mehr in der Lage, das bisherige ÖPNV-Angebot aufrecht zuhalten. Zahlreichen Projekten und Aktivitäten vor Ort wie die Bestellung zusätzlicher Verkehrsleistungen, notwendige Investitionen in benutzerfreundliche Haltestellen oder Infos für den Fahrgast wie Fahrplanbücher oder telefonische Fahrplanauskünfte droht massiv der Rotstift. Und in den nächsten Jahren wird es noch enger werden. Denn mit der Öffnung des ÖPNV-Marktes und dem bevorstehenden Wettbewerb werden auf die Kreise noch weitere, personalintensive Aufgaben wie die Durchführung europaweiter Ausschreibungen zukommen.

Für Schink ist die geplante Kürzung deshalb das politisch falsche Signal und "hätte verheerende Konsequenzen für das öffentliche Verkehrsangebot in Nordrhein-Westfalen". Denn ohne einen funktionierenden und von den Fahrgästen akzeptierten Busverkehr sei ein weiterhin attraktiver Schienenverkehr nicht denkbar. Das scheint man auf Landesseite ebenso wenig zu sehen oder sehen zu wollen wie die finanziellen Konsequenzen, die die geplanten Kürzungen für die ohnehin bereits katastrophale Finanzsituation der nordrhein-westfälischen Kommunen hätten. "Dabei erkennen wir ausdrücklich an", so Schink weiter, "dass das Land Einsparungen vornehmen muss." Die von den kommunalen Spitzenverbänden vorgeschlagenen Alternativen, die anstelle einer zusätzlichen Belastung der Kommunen vor allem die Deutsche Bahn in die Pflicht genommen hätten, seien aber vom Land bislang nicht ernsthaft geprüft worden.

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung: Dr. Marco Kuhn, Verkehrsreferent beim Landkreistag Nordrhein-Westfalen, Liliencronstr. 14, 40472 Düsseldorf, Tel. 0211-9650829.

Die Presseerklärung wurde weitergeleitet durch die Pressstelle des Kreises Viersen.


Mobile Geschwindigkeitsüberwachung durch den Kreis Viersen

In der kommenden Woche (ab dem 15.12.03) ist geplant, in Bereichen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h und 30 km/h, in Tempo-30-Zonen bzw. verkehrsberuhigten Bereichen der nachstehend aufgeführten Städte/Gemeinden mit dem mobilen Verkehrsradargerät des Ordnungsamtes des Kreises Viersen die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten zu überwachen:

Herausgeberin: Pressestelle des Kreises Viersen


Fahren auf Friedhöfen

(11.12.2003). Die Friedhofsverwaltung weist nochmals ausdrücklich darauf hin, dass das Befahren der Friedhöfe mit Fahrzeugen aller Art verboten ist. Friedhöfe können vielfältige Funktionen erfüllen. Sie sind Orte der Trauer, auf denen man in Ruhe seiner verstorbenen Angehörigen und Freunde gedenken möchte. Sie sind jedoch auch Orte der Kommunikation, die es erleichtern, die persönliche Last des Verlustes zu tragen. Friedhöfe sind damit Orte der Stille und Trauer sowie des Lebens gleichermaßen.

Auf den Friedhöfen werden unterschiedlichste Arbeiten verrichtet. Es wird gepflanzt, gemäht, Grabsteine geputzt oder Laub entfernt. Hierzu lässt sich der Einsatz von Fahrzeugen, Maschinen und Geräten nicht vermeiden. Für private Friedhofsbesucher ist das Befahren der Friedhöfe mit Fahrrädern oder anderen Fahrzeugen jedoch verboten, da es die Funktionen des Friedhofes stört und die Friedhofswege für diese Benutzung nicht ausgelegt sind. Die Friedhofsverwaltung weist auf diese, an sich selbstverständlichen Tatsachen hin, da es in letzter Zeit vermehrt zur Übertretung dieser Regeln gekommen ist. Auch das Parken auf den Friedhöfen hat sich an einigen Stellen, insbesondere vor der Friedhofshalle in Breyell, zu einer Unsitte entwickelt.

An jedem Friedhof sind ausreichend Parkmöglichkeiten außerhalb des Friedhofsgeländes, in unmittelbarer Nähe der Eingänge, vorhanden. Für den Transport schwerer Gegenstände stehen dort Handkarren zur Verfügung. Von der Friedhofsverwaltung wurde in der letzten Woche die Beschilderung an den Friedhofstoren mit dem Schild: "Verbot für Fahrzeuge aller Art" erneuert und vervollständigt. Die Verwaltung bittet alle Friedhofsbenutzer um Beachtung. Es werden künftig verstärkt Kontrollen durchgeführt. Für gehbehinderte Bürger, die Grabstätten ihrer Verstorbenen mit dem Auto aufsuchen müssen, gibt es selbstverständlich die Möglichkeit, eine Sondergenehmigung bei der Friedhofsverwaltung (Telefon: 02153 / 898 - 6609) zu beantragen.

(Herausgeber: Bürgermeister- und Ratsbüro der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11, Tel.: 8 98 - 80 02)


Theatererlebnis-Weihnachtsüberraschungstüte

(9.12.2003). Wer kennt es nicht das große Problem? Wieder einmal steht völlig überraschend Weihnachten vor der Tür und uns fehlt die zündende Idee für ein originelles Geschenk an unsere Freunde und Lieben. Bitte nicht verzagen, denn die NetteAgentur hat über dieses Dilemma nachgedacht und ein Hilfsprogramm ersonnen:

Die Theatererlebnis-Weihnachtsüberraschungstüte!

Was das sein soll? Sie schenken ein Theatererlebnis nach Wahl des Beschenkten in der Werner-Jaeger-Halle. In der Tüte sind ein Gutschein für den Besuch einer oder mehrerer Veranstaltungen im Rahmen des städtischen Kulturprogramms. Die NetteAgentur spendiert dazu das Glas Sekt in der Theaterpause. Ihrer Phantasie bleibt es dann überlassen, was Sie sonst noch die Tüte packen wollen. Der Veranstaltungsgutschein gilt für alle Veranstaltungen in der Werner-Jaeger-Halle und ist zeitlich nicht begrenzt. Selbstverständlich ist Voraussetzung, dass es für die jeweilige Veranstaltung noch freie Plätze gibt.

Der Vorteil eines solchen Theatererlebnis-Gutscheins ist, dass man oft zwar weiß, dass die zu Beschenkenden theaterbegeistert sind. Aber so genau, welches Theaterstück sie sich aussuchen würden, weiß man dann doch nicht. Mit dem Gutschein stehen dann dem Empfänger des Geschenkes alle Möglichkeiten offen. Übrigens eignet sich solch ein Gutschein nicht nur für Weihnachten, sondern auch für alle anderen Anlässe, wie zum Beispiel Geburts- und Namenstage. Die Theatererlebnis-Gutscheine sind in jeder Preisklasse bei der NetteAgentur, Doerkesplatz 3, Nettetal-Lobberich (Telefon 02153/9588-0, E-Mail: netteagenturnettetal.de) erhältlich.

(Herausgeber: Bürgermeister- und Ratsbüro der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11, Tel.: 8 98 - 80 02)


Neuer Spielplatz für Lobberich-Ost wird vorgestellt

(9.12.2003). Im zweiten Bauabschnitt des Baugebietes Lobberich-Ost ist ein größerer Kinderspielplatz vorgesehen. Mit den Bauarbeiten soll bereits im kommenden Frühjahr begonnen werden.

Bei einem Ortstermin am zukünftigen Spielplatz können sich nun interessierte Bürger zusammen mit Vertretern aus der Politik über den geplanten Kinderspielplatz informieren. Hierzu laden die Stadt Nettetal und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) für den Kreis Viersen ein. Treffpunkt ist am Donnerstag, dem 18. Dezember um 14.30 Uhr an der künftigen Kinderspielplatzfläche an der verlängerten Hagelkreuzstraße, auf der Höhe des kleinen Wäldchens. Im Rahmen des Ortstermins besteht auch die Möglichkeit, Hinweise und Anregungen zur Gestaltung des Spielplatzes zu geben.

(Herausgeber: Bürgermeister- und Ratsbüro der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11, Tel.: 8 98 - 80 02)


Fundsachen werden verkauft

(9.12.2003). Am kommenden Samstag, dem 13. Dezember, findet in der Zeit von 10 bis 12 Uhr im Bürgerservice wieder der Verkauf von Fundsachen statt. Während der normalen Öffnungszeiten des Bürgerservices können dann Fundgegenstände erworben werden, die nach sechs Monaten nicht an den Verlierer zurückgegeben werden konnten und die vom Finder nicht beansprucht werden. Es handelt sich unter anderem um 12 Fahrräder, zwei Handys, fünf Brillen, eine Geldbörse, eine Handtasche sowie 28 Schmuckstücke und Uhren. Darunter sind auch einige höherwertige Schmuckstücke und Uhren die aufgrund des hohen Preises bisher keinen Käufer gefunden haben und die nun zu stark reduzierten Preisen abgegeben werden. Der Verkauf findet im Eingangsbereich des Rathauses, Doerkesplatz 11 in Nettetal-Lobberich statt.

Hinweis:Es handelt sich nicht um eine "Versteigerung". Die Fundsachen werden verkauft.

(Herausgeber: Bürgermeister- und Ratsbüro der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11, Tel.: 8 98 - 80 02)


Flachsrösten als neue Bodendenkmäler

(9.12.2003). Flachsrösten sind wassergefüllte Gruben, die früher der Flachsbereitung dienten. Drei Ansammlungen von Flachsrösten in Nettetal-Hinsbeck wurden nun als Bodendenkmäler in die Denkmalliste der Stadt Nettetal eingetragen und unterliegen künftig den Bestimmungen des Denkmalschutzgesetzes: Eine Flachsröste mit 18 Gruben befindet sich südlich des Galgenberges   in Hombergen.

Nordwestlich von Voursenbeck (Hinsbeck-Heide) liegt im Wald eine Anlage mit 22 Faulgruben.   Am leicht abfallenden Hang zur Netteniederung (Heide, Am Pannschopp) liegen in einer vernässten Bachniederung etwa 15 Flachsrösten. Die einzelnen Gruben sind künstlich angelegt und etwa fünf Meter lang und drei Meter breit. Weitere Informationen zu den Bodendenkmälern erteilt die Untere Denkmalbehörde bei der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11 in Nettetal-Lobberich (Zimmer 310).

Flachsrösten

Flachsrösten sind wassergefüllten Gruben, die der Flachsbereitung dienten. Kleinere Anlagen gruppieren sich aus fünf bis zehn Gruben, doch es kommen auch Flachsrösten vor, die sich aus 50 bis 100 Gruben zusammensetzen. Nach der Ernte wurden die Stängel gebündelt und in das Wasser dieser Gruben gesenkt. Nachdem man sie zugedeckt hatte, ließ man die Pflanzen etwa zwei Wochen im Wasser faulen. So löste sich die spinnbare Faser vom holzigen Kern des Stängels. Die Dauer des Röstens (von rotten, faulen) war temperaturabhängig. Ein Überrösten hätte die Faser mürbe und unbrauchbar gemacht. Aus diesem Grunde war es sinnvoll, eine Vielzahl kleiner, eng benachbarter Gruben zu benutzen. Einzelne große Gruben hätten die Arbeitskräfte eines bäuerlichen Betriebes nicht in der erforderlichen Geschwindigkeit leeren können. Ein Überrösten und Verderben des Flachses wären die Folgen gewesen. Kleinere Gruben dagegen erlaubten es, sich die Arbeit genau einzuteilen.

Flachsrösten findet man fast ausschließlich in vernässten, zum Teil auch anmoorigen Niederungen. Zum Flachsrösten galt stehendes, gegen den Lebensraum der Fische abgeschlossenes Wasser als brauchbar, weil das Rösten in natürlichen Gewässern Fischsterben auslöste. Während des Fäulnisprozesses entwickelte sich ein Gestank, der die Luft der Umgebung weithin verpestete. Aus diesem Grunde wählte man für Flachsgrubenanlagen Standorte, die von den Ortslagen der Dörfer entfernt lagen. Bereits 1246 wird der Flachsbau erstmals im Bereich Viersen urkundlich genannt, in Waldniel, Rheindahlen und Bracht regelte 1387 eine Marktordnung die Abgaben für den Verkauf von Flachs, Garn und Leinentuch. Eine Leinenweberzunft ist für das Jahr 1563 in Kempen belegt. Unter der französischen Herrschaft erreichte die Flachsgewinnung ihren Höhepunkt. Die Zugehörigkeit zum französischen Kaiserreich eröffnete neue Märkte mit einer lebhaften Nachfrage nach Leinenprodukten. Zugleich hielt die Kontinentalsperre die Erzeugnisse britischer Konkurrenz fern. Während der Industrialisierung im 19. Jahrhundert blieb sein Gewicht mehr und mehr hinter Bergbau und Schwerindustrie zurück.

Denkmalrechtliche Begründung:

Flachsrösten sind ein Element der niederrheinischen Kulturlandschaft. In ihrer Gesamtverbreitung dokumentieren sie eindrucksvoll die Ausdehnung des ehemaligen Flachslandes zwischen den Krickenbecker Seen im Norden, Erkelenz im Süden, Viersen im Osten und dem niederländischen Grenzgebiet im Westen. Sie unterstreichen deutlich die hohe wirtschaftliche Bedeutung des Textilgewerbes in der Geschichte des Rheinlandes.

Die aufgelassenen Flachsfaulgruben enthalten nach den bisherigen Erkenntnissen im Erdreich eine Fülle von wissenschaftlich auszuwertendem Material in Form von Sedimenten, organischem Material und Einzelfunden. Im Laufe ihrer betrieblichen Nutzung entstanden einzelne Schichten und Ablagerungen. Eingelagerte Abfallschichten, mit zahlreichen Funden wie zerbrochener Keramik und Gerätschaften sowie anderen Alltagshinterlassenschaften, dokumentieren die Lebens- und Arbeitsweise der Betreiber. Archäologische Grabungen und archäobotanische Untersuchungsmethoden bieten die Möglichkeit nachzuweisen, wann und unter welchen Bedingungen hier das Rösten von Flachs stattfand.

Die erhaltenen Flachsfaulgruben, sowie die im Untergrund mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erhaltenen archäologischen Zeugnisse in Form von Sedimenten und Gebrauchsgegenständen sowie der sie umgebende und einschließende Boden sind, als Mehrheiten von Sachen die in einem funktionellen Zusammenhang stehen, bedeutend für die Wirtschafts- und Siedlungsgeschichte des Rheinlandes, des Kreises Viersen und für das Stadtgebiet Nettetal. Sie erfüllen die Voraussetzungen gemäß § 2 Denkmalschutzgesetz zum Eintrag als Bodendenkmal in die Denkmalliste. An ihrem Schutz und ihrer Erhaltung besteht ein öffentliches Interesse.

(Herausgeber: Bürgermeister- und Ratsbüro der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11, Tel.: 8 98 - 80 02)


Schach

Im Spitzenspiel der Verbandsklasse zwischen dem Mettmanner SC und der Schachgemeinschaft Nettetal übernahmen die Seenstädter nach dem 5,5 : 2,5 Erfolg ungeschlagen die alleinige Tabellenführung nach dem Tabellennachbar Elberfelder SG II beim 4 : 4 gegen den SK Düsseldorf III erstmals Federn lassen musste. Dabei sah es lange Zeit bestenfalls nach einem Unentschieden im Gesamtresultat aus, doch in einigen Partien stand die Schachgöttin „Caissa“ den heimischen Schachspielern hilfreich zu Seite. Zwei kurzzügige Remispartien gab es zu Beginn durch Jürgen Daniel, der am Spitzenbrett Hubert Gorißen vertrat und Johan Jacobs. Terry van der Veen verschaffte sich im Endspiel - bei nur noch wenigen Figuren - entscheidenden Vorteil, wie auch Frans Mertens , als er trotz anfänglicher Schwierigkeiten nach 51 Zügen seinen Freibauern gewinnbringend verwerten konnte. Geschickt kesselte Piet Boonen am vierten Brett den in der Brettmitte stehende Turm seines Gegenspielers Tochtrup ein, was nach 30 Zügen zum Sieg reichte. Ein „ausgekämpftes“ Unentschieden (49 Züge) steuerte Hans Hoedemaeckers am siebten Brett gegen Lixenfeld bei, ehe die Gastgeber durch die Partieniederlage von Karsten Wiemes zum  einzigen vollen Punktgewinn kamen. Mit seiner guten Mittel- und Endspieltechnik, die Heinz Schmalohr zum sicheren Sieg einsetzte, stellte er den überraschend deutlichen Endstand her. Eine Vorentscheidung um den Aufstieg in die Verbandsliga fällt in der nächsten Runde (25. Januar), wenn die Schachgemeinschaft den Zweitplazierten Elberfelder SG II empfängt.

Die übrigen Ergebnisse:

Tabelle Verbandsklasse: (MP = Mannschaftspunkte,  BP = Brettpunkte)

  1. Sgem. Nettetal 12 MP 21,5 BP
  2. SG Elberfeld SG II 10 24,5
  3. SC Mettmann 9 17,5
  4. TV Mehrhoog 6 17,5
  5. SG Kaarst 6 15,5
  6. SF Grevenbroich 6 14,5
  7. SK Düsseldorf III 4 15,5
  8. SK Turm Kleve II 3 12,5
  9. PSV Duisburg-Hochheide II 3 11,0
  10. Turm Kamp-Lintfort II 0 10,0

Sgem. Nettetal II - SK Turm Willich-Schiefbahn 5,5 : 2,5

Endlich ist der Knoten geplatzt bei der zweiten  Nettetaler Schachmannschaft. Gegen die Gäste - letzt jähriger Aufsteiger aus der A-Klasse - gelang im dritten Meisterschaftsspiel ein überzeugender Sieg. Kein Risiko ging Marcus Faahsen beim schnellen Remis gegen Redder ein, ehe am siebten Brett Dr. Alfred Lubberich ein Läuferopfer seines Kontrahenten als inkorrekt nachwies. Auch Wolfgang Thieme durchbrach seine Negativserie mit einem Partiegewinn am zweiten Brett, was Bernd Schäfers gegen seinen jugendlichen Gegenspieler Hübel noch nicht gelang. Ein weiteres Unentschieden steuerte Gürkan Oler bei, ehe Eckehard Dombrowe nach 52 Zügen gegen Gröger einen weiteren Punkt für Nettetal sichern  konnte. Mit einem Remis am dritten Brett stellte Heinz Schmalohr den Mannschaftserfolg bereits sicher, ehe Marcel Stephan einen Deckungsfehler am Spitzenbrett gegen Huuskonen nach 33 Zügen zum  Endstand ausnutzte. Im nächsten Spiel hängen die Trauben für Nettetal II besonders hoch, denn dann treffen sie auf die erste Mannschaft des SV BW Concordia  Viersen, der nach dem freiwilligen dreiklassigen Abstieg aus der Verbandsliga in die Bezirksklasse zum erklärten  Titelaspiranten der laufenden Saison zählt.

Nikolaus-Blitzturnier

Das traditionelle Nikolaus-Blitzturnier der Schachgemeinschaft - hier hat jeder Spieler nur fünf Minuten Bedenkzeit für die gesamte Partie zur Verfügung - wäre fast mit einer großen Überraschung zu Ende gegangen. Ganz knapp verfehlte Bernd Schäfers den größten „Weckmann“. Nur eine einzige Niederlage in dreizehn Partien musste er einstecken und schlug zur Verwunderung aller den späteren Turniersieger Jürgen Daniel in einem sehenswerten Match. Der Endstand lautete:

  1. Jürgen Daniel (11,5 Punkte)
  2. Bernd Schäfers (11)
  3. Piet Boonen (10,5)
  4. Frans Mertens (9,5)
  5. Hermann-Josef Moonen (8,5)
  6. Heinz Schmalohr (8)
  7. Wolfgang Thieme (7,5)
  8. Dr. Alfred Lubberich, Ernst Clemens (je 5,5)
  9. Ellen Schumacher (5)
  10. Herbert Springer (4)
  11. Ingo Kraft (3,5)
  12. Martin Wirths, Heinz Dittmann (je 0,5).

Herausgeber: Wolfgang Thieme, Kopernikusstr. 11h 


Euroga 2002plus: Drei weitere Projekte wurden gestartet

(8.12.2003). Die nächsten Spuren der Euroga2002plus werden in Nettetal sichtbar. In Breyell wird ein weiteres Teilstück des Grünzuges an der Mühlenbachaue als wohnungsnahe Erholungsfläche mit festen Wanderwegen, Tümpel und Renaturierungsflächen am Bachlauf ausgebaut. Das Teilstück gehört zu einer Gesamtplanung entlang der Mühlenbachaue zwischen Breyell und Schaag. In Lobberich wurde mit der neuen Radwegeverbindung zwischen dem Kreisverkehr an der Süchtelner Straße und dem neuen Baugebiet am Wasserturm begonnen. Der Radweg gehört zum überregionalen Euroga-Radwegenetz, wird aber auch als neuer Schulweg vom Wohngebiet zur Gemeinschafts-Grundschule dienen.

Die umfangreichsten Arbeiten werden am westlichen Ufer des Windmühlenbruchs durchgeführt. Nachdem bereits am östlichen Ufer ein beliebter Wasserspielplatz sowie naturnah gestaltete Erholungsflächen entstanden sind, stehen auf der anderen Uferseite ökologische Maßnahmen im Vordergrund. In dem neuen "Naturerlebnisgebiet Onnert" werden umfangreiche Pflanzungen entstehen sowie hochwertige Biotope mit umfangreichen Rückzugs- und Schutzräumen für Tiere. Die vorhandenen Wege werden ausgebessert, teilweise vom Seeufer wegverlegt, durch neue Wege ergänzt und an das Wegenetz rund um das Windmühlen- und Nettebruch angebunden. Beauftragt hat die Stadt für alle Maßnahmen die Heinsberger Firma Frauenrath. Nach den guten Erfahrungen am Windmühlenbruch hat die Stadt wieder besonderen Wert darauf gelegt, dass bei den Bauarbeiten Arbeitslose eine Beschäftigung finden. Bürgermeister Peter Ottmann: "Ich freue mich, dass durch diese Maßnahmen acht Arbeitslose im Rahmen des BSI-Programms ("Beschäftigung schaffende Infrastrukturmaßnahmen") beschäftigt werden können. Nach der letzten Fördermaßnahme mit fünf Arbeitslosen wurde ein Mann dauerhaft von der Firma weiterbeschäftigt. Vielleicht klappt das auch dieses Mal", hofft Ottmann. Die Bauarbeiten dauern insgesamt ein Jahr, wobei der Radweg und die Maßnahmen am Mühlenbach schneller fertiggestellt werden dürften. Begonnen wurde bei allen drei Projekten zunächst mit den Arbeiten für die Wege. Die wasserbaulichen Maßnahmen (Tümpel, Biotope, Bachlaufrenaturierungen) sollen erst im kommenden Jahr in Angriff genommen werden.

(Herausgeber: Bürgermeister- und Ratsbüro der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11, Tel.: 8 98 - 80 02)


Mobile Geschwindigkeitsüberwachung durch den Kreis Viersen

In der kommenden Woche (ab dem 08.12.03) ist geplant, in Bereichen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h und 30 km/h, in Tempo-30-Zonen bzw. verkehrsberuhigten Bereichen der nachstehend aufgeführten Städte/Gemeinden mit dem mobilen Verkehrsradargerät des Ordnungsamtes des Kreises Viersen die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten zu überwachen:

Herausgeberin: Pressestelle des Kreises Viersen


Warnung vor Sammlern für Seniorenhilfe

(3.12.2003). Seit einigen Tagen sind in Nettetal Sammler für verschiedene Senioreneinrichtungen unterwegs. Die Stadtverwaltung weist ausdrücklich darauf hin, dass die Sammler nicht im Auftrag der Stadt unterwegs sind und die gesammelten Beträge keiner Senioreneinrichtung in Nettetal zu Gute kommen. In Einzelfällen besteht sogar der Verdacht, dass in die eigene Tasche gewirtschaftet wird.

Angesprochene Bürger sollten bei Unklarheiten unverzüglich das Ordnungsamt (Telefon 02153/ 898 - 3201) informieren.

(Herausgeber: Bürgermeister- und Ratsbüro der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11, Tel.: 8 98 - 80 02)


Stadtverwaltung sucht dringend Möbel

(2.12.2003). Das Sozialamt der Stadt Nettetal benötigt dringend Möbelstücke aller Art. Wer Wohnzimmer-, Schlafzimmer-, Küchenmöbel sowie Elektrogeräte oder andere Einrichtungsgegenstände kostenlos abgeben kann, möge sich bitte umgehend bei der Stadtverwaltung melden.
Telefon:

(Herausgeber: Bürgermeister- und Ratsbüro der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11, Tel.: 8 98 - 80 02)


Klasse 3 c schmückt Rathausweihnachtsbaum

(2.12.2003). Auch im Lobbericher Rathaus weihnachtet es sehr - dank der Schüler aus der Katholischen Grundschule Lobberich. Die Klasse 3 c hat eigenen Baumschmuck gebastelt, der unter Anleitung von Lehrerin Anja Eyckelpasch am Tannenbaum im Eingangsbereich des Rathauses aufgehangen wurde. Als kleines Dankeschön gab es Mohrenköpfe von Bürgermeister Peter Ottmann.

(Herausgeber: Bürgermeister- und Ratsbüro der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11, Tel.: 8 98 - 80 02)


Mobile Geschwindigkeitsüberwachung durch den Kreis Viersen

In der kommenden Woche (ab dem 01.12.03) ist geplant, in Bereichen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h und 30 km/h, in Tempo-30-Zonen bzw. verkehrsberuhigten Bereichen der nachstehend aufgeführten Städte/Gemeinden mit dem mobilen Verkehrsradargerät des Ordnungsamtes des Kreises Viersen die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten zu überwachen:.

Herausgeberin: Pressestelle des Kreises Viersen


frühere Pressemitteilungen November 2003

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