Nachrichten
November 2011


30. November


Computer-Fehler lokalisieren und selbst beheben

Der PC-Bildschirm bleibt schwarz, Maus und Tastatur reagieren nicht oder das Internet streikt. Diese Probleme mit dem Computer kennen viele. Volker Spinnraths zeigt in einem Kurs der Kreis-Volkshochschule Viersen, wie Computer-Nutzer diese Fehler lokalisieren und häufig selbst lösen können. Der Kursleiter bespricht mit den Teilnehmern an zwei Samstagen, 3. und 10. Dezember, jeweils 9.30 Uhr bis 12.45 Uhr Probleme am und mit dem PC. Der Kurs findet statt im Computerraum der Curanum Residenz, Burgstraße 9 in Lobberich.

Die Teilnehmer lernen zudem die Windows-Systemwiederherstelllung, die Hilfe-Funktion und Tastenkombinationen kennen. Zudem lernen sie, wie sie mit wenig Aufwand Daten regelmäßig sichern und das System pflegen können. Die Teilnahme kostet 26,30 Euro, ermäßigt 19,50 Euro. Info und Anmeldung unter Telefon 02162/934815.
(Quelle: Kreisverwaltung Viersen)


Wekbüll repariert


Reparatur des Wenkbüll

Die bronzene Symbolfigur des Wenkbülls am Marktplatz hat einen neuen Stock bekommen. Der Stock der Skulpur wurde gegen einen stabilen Edelstahlstab mit ringförmigen Verzierungen aus Bronze ausgetauscht. Der neue Stab ist mit einem Bronzeknauf und einer geringfügigen Einkürzung versehen. Zur Sicherheit ist das Stockende durch einen Knopf ausgebildet.

Vor etwas mehr als einem Jahr wurde die von der Künstlerin Loni Kreuder geschaffene Symbolfigur feierlich enthüllt. Sie soll die Unbekümmertheit, Lebenslust und Leichtigkeit des Lobbericher Ureinwohners mit einem Augenzwinkern darstellen. Ein Wenkbüll gilt umgangssprachlich als „Windbeutel“. Er stellt einen typisch niederrheinischen Gemütsmenschen dar, der immer lustig und verschmitzt fünf gerade sein lassen und sich selbst auf den Arm nehmen kann.

An dem Stock der Figur neben dem alten Dorfbrunnen war es zu einer Beschädigung gekommen. Um dem Stock mehr Festigkeit zu geben, wurde er nun gegen den Edelstahlstab ausgetauscht. Die Kosten der notwendigen Reparaturarbeiten wurden von der Stadt übernommen.

(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal - Die RP berichtete am 1. Dezember, die GN am 2. Dezember)


Trio auf Diebestour

Ein Trio war Dienstnachmittag in Lobberich auf Diebestour. Gegen 14:00 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von einem versuchten Ladendiebstahl auf der Niedieckstraße. Hier war das Trio, bestehend aus einer Frau und zwei Männern, aufgefallen, als es von mehreren Paar Schuhen die Sicherheitsetiketten entfernte und in Taschen verstaute. Als die drei merkten, dass das Personal auf ihr Vorhaben aufmerksam wurde, stellten sie die Taschen ab und flüchteten aus dem Geschäft.

Um kurz vor halb drei ging dann ein weiterer Notruf bei der Polizei ein. In einer Parfümerie an der Hochstraße war das Trio erneut aufgefallen. Hier hatte der jüngere der beiden Männer einen Schwächeanfall vorgetäuscht. Durch das entstandene Tohuwabohu gelang es seinen Mittätern, mehrere hochwertige Kosmetikartikel aus den Regalen zu stehlen und zu flüchten.

Als der herbeigerufene Rettungswagen eintraf, wollte der Jugendliche von einem Schwächeanfall nicht mehr wissen und gehen, wurde aber von den Rettungskräften bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Er konnte vor Ort festgenommen werden. Er wurde später von den Angestellten des Schuhgeschäftes als einer der drei Tatverdächtigen identifiziert.

Bei dem Jugendlichen handelt es sich um einen 16-Jährigen, der zurzeit in Mönchengladbach wohnt. In seiner Vernehmung gab er an, nichts mit dem Diebstahl beziehungsweise Diebstahlsversuch zu tun zu haben. Seine beiden Mittäter, die er nach eigenem Bekunden nicht kannte, wurden sowohl von den Angestellten der Parfümerie als auch von denen des Schuhgeschäfts wie folgt beschrieben:

  1. männlich, ca. 25 – 30 Jahre, 170 – 175 cm, athletische Statur, südosteuropäisches Erscheinungsbild, schwarze Kleidung

  2. weiblich, 25 – 30 Jahre, 165 cm, dicklich, dunkles schulterlanges gelocktes haar, südosteuropäische Erscheinung, schwarze Kleidung

Hinweise an die Nettetaler Kripo unter 02162/377-0.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)

=> Entsprechender Bericht der WZ - hier ist die Rede von zwei tatverdächtigten Männern


Die Laubcontainer werden wieder abgezogen

Ein goldener Herbst geht nun zu Ende und damit fallen auch die bis dato noch verbliebenen Blätter von den Bäumen. Die Sammelcontainer für Laub von städtischen Bäumen werden in dieser Woche letztmalig ausgetauscht und ab Montag, 5. Dezember, abgezogen. Für das Restlaub wird am Bauhof , Breyeller Straße 108, noch circa 2 Wochen eine zentrale Sammelstelle vorgehalten.

Die Laubcontainer wurden auch im 2. Aktionsjahr gut angenommen. Leider ist es immer wieder zu Beschwerden gekommen, weil ständig Garten- und Grünschnitt mit in die Container geworfen worden ist und teilweise Säcke mit gesammeltem Laub vor den Containern abgestellt wurden.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Winterdienst

Der Winter steht vor der Tür. Und das bedeutet für viele Anlieger, dass neben der Gehwegreinigung auch der Winterdienst zu erledigen ist. Gehwege sowie kombinierte Fuß- und Radwege sind in einer Breite von rund 1,50 m vom Schnee zu räumen und zu bestreuen. Gestreut werden darf dabei aber nur mit abstumpfenden Mitteln, also mit Sand oder Granulat. Die Verwendung von Salz oder sonstigen auftauenden Stoffen ist in Nettetal, wie übrigens in den meisten Kommunen, grundsätzlich verboten. Ausnahmen gelten für Treppen, Stufen, Rampen, bei starkem Gefälle und auf Brückenauf- oder Abgängen sowie bei Eisregen. Hier darf auch mit Salz oder einem auftauenden Mittel gestreut werden.

Räum- und Streupflicht besteht für die Gehwege vor den Grundstücken grundsätzlich in der Zeit von 7 bis 20 Uhr. Dabei ist der gefallene Schnee beziehungsweise die entstandene Glätte sofort nach Ende des Schneefalls oder nach dem Entstehen der Glätte zu beseitigen. Nach 20 Uhr gefallener Schnee und entstandene Glätte sind am nächsten Tag zu beseitigen: Werktags bis 7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen bis 9 Uhr.

Der Schnee ist auf dem an die Fahrbahn angrenzenden Teil des Gehweges oder, wo dies nicht möglich ist, auf dem Fahrbahnrand so zu schichten, dass Fußgänger und Verkehrsteilnehmer nicht mehr als unvermeidbar gefährdet oder behindert werden.

Geregelt hat die Stadt dies alles in der Straßenreinigungssatzung. Die Satzung steht im Internet unter www.nettetal.de (Stadtrat - Ortsrecht). Weitere Auskünfte erteilt der Zentralbereich Steuern und Abgaben unter Telefon: 0 21 53 / 8 98 22 02.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


29. November


Stellungnahme Nettepunkt e.V zu Parkgebühren - Planungen

Seit einigen Wochen wird in der Stadtverwaltung das Einführen von Parkgebühren in den Nettetaler Ortsteilen Breyell, Kaldenkirchen und Lobberich als Baustein zur Haushaltskonsolidierung diskutiert und die Einnahmemöglichkeiten analysiert.

Als ortsteilübergreifende Gemeinschaft von Einzelhändlern und Dienstleistern, nimmt nun erstmals auch der Verein NettePunkt e.V. öffentlich zu diesem Thema Stellung und wehrt sich gegen derartigen Planungen der Stadt.

Dazu nimmt der Verein in einem Schreiben an die Ratsmitglieder wie folgt Stellung:

Sehr geehrte Damen und Herren,
uns ist bekannt, dass die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen sowie WIN einen Antrag gestellt haben, wonach die Verwaltung beauftragt wird, ein Konzept zur Parkraumbewirtschaftung für Nettetal zu erarbeiten und ab dem 01.01.2012 umzusetzen.

Zwischenzeitlich hat uns die Verwaltung in einem Gespräch vom 24.10.2011 ihre verwaltungsinternen Überlegungen zur Einführung von Parkscheinautomaten vorgestellt.

Ohne Berücksichtigung unserer Einwendungen hat sodann die Einnahme aus der Parkraumbewirtschaftung ab dem zweiten Halbjahr 2012 in Höhe von 160.000 EUR Aufnahme in den Entwurf des Nachtragshaushaltes gefunden.

Wir bitten Sie im Rahmen Ihrer Entscheidung unsere nachfolgenden Bedenken bezüglich einer Parkraumbewirtschaftung zu berücksichtigen:

Im Rahmen der Stärkung der Ortskerne ist es das vordringliche Ziel unsere Innenstädte der betroffenen Ortsteile als Einkaufs- und Wohnstandort zu stärken und ihre Attraktivität langfristig zu sichern.

Der Ansatz von Parkgebühren zur Haushaltskonsolidierung steht diesem Ziel konträr entgegen. Die Stärkung der Innenstadtbereiche ist notwendig, da bereits jetzt festzustellen ist, dass durch die älter werdende Bevölkerung sowie die günstigeren Preise des Internet-Handels die Kundenfrequenz in den Innenstadtbereichen stetig abnimmt.

Die Kunden vergleichen dabei nicht nur Ausstrahlung, Aufenthaltsqualität sowie Warenangebot in den Ortsteilen, sondern auch die Belastung durch Parkraumbewirtschaftung. Nettetal steht nicht in der Konkurrenz zu den großen benachbarten Mittelzentren, die aus ordnungspolitischen Gründen aus nachvollziehbaren Beweggründen die Parkraumbewirtschaftung vornehmen. Nettetal steht mit seinen Ortsteilen in Konkurrenz zu gleich großen Städten und hat durch die Nichterhebung von Parkgebühren einen Standortvorteil, der nicht aufgegeben werden sollte.

Das kostenfreie Parken in der Nähe der Geschäfte ist ein hochkarätiges Werbemittel. Etwaigen Mehreinnahmen durch Parkraumbewirtschaftung stünden durch den Kundenrückzug Mindereinnahmen der Gewerbetreibenden gegenüber.

Die von der Verwaltung vorgeschlagene Parkraumbewirtschaftung mit

berücksichtigt zudem nicht die Auswirkungen auf die Anwohner in unseren Innenstadtbereichen. Die Anwoh-ner in den Innenstadtbereichen sind eine wichtige Kundengruppe für die Geschäfte in diesem Bereich. Es muss daher Ziel sein das Wohnen im Zentrum zu fördern, da es somit unmittelbar auch die Kaufkraft in den Innen-stadtbereichen fördert. Zur Infrastruktur der Zentren gehört das ausreichende Angebot zur Unterbringung der Fahrzeuge der Anwohner. Durch die Parkraumbewirtschaftung wird dieses bereits zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausreichende Angebot weiter beschränkt.

Die Einführung von Parkgebühren führt zu einer Zunahme des Ausweichparkens auf Flächen in den Nebenstraßen.

Die Umgehung der Parkgebühren führt damit zu einer Verstopfung der in den Ortsteilen ohnehin überlasteten Nebenstraßen.

Weiter ist zu berücksichtigen, dass die Einführung von Parkgebühren ein ausreichend funktionstüchtiges ÖPNV Netz mit ausreichender Taktung vorsieht. Dieses sehen wir in Nettetal ebenfalls als nicht gegeben an.

Zudem kann - zumindest in Kaldenkirchen - derzeit von einer Attraktivierung des Innenstadtbereiches durch Handeln der Verwaltung nicht festgestellt werden. Das Pflaster des Fußgängerzonenbereiches ist an vielen Stellen aufgebrochen. Die Bäume in den Pflanzkübeln sind übermächtig dimensioniert und führen ebenfalls zur Beschädigung der Pflanzbeete. Der dadurch eintretende Imageverlust als Einkaufsstadt wird durch die Einfüh-rung von Parkgebühren verstärkt.

Weiterhin bitten wir zu berücksichtigen, dass den von der Verwaltung kalkulierten Gebühreneinnahmen von 320.000 EUR Kosten und Mindereinnahmen wie nachstehend entgegenstehen, die die Einnahmesituation geringer ausfallen lässt:

Bereits unter Berücksichtigung dieser Positionen wird deutlich, dass die von der Verwaltung in den Nachtragshaushalt eingestellten Einnahmen so nicht zutreffend ermittelt worden sind.

Abschließend bitten wir die Erfahrung umliegender Städte nach Einführung von Parkgebühren zu betrachten. So ist festzustellen, dass die Stadt Kempen - zumindest teilweise - zur Attraktivierung als Einkaufsstadt - von der Erhebung von Parkgebühren Abstand nehmen will.

Sollte die Verwaltung das PKW-Nutzerverhalten zur Haushaltskonsolidierung heranziehen wollen, erscheint ordnungspolitisch wesentlich verträglich die Verwarnungsgelder bezüglich der Verkehrsverstöße im ruhenden Verkehr anzuheben und somit eine nicht unwesentliche Verbesserung für den städtischen Haushalt ohne Auf-wandserhöhung zu erreichen.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen zur Erörterung unserer Bedenken vor Ihrer Entscheidung gerne zur Verfügung.

Astrid Stelzer (Vorstand Kaldenkirchen), Christoph Cremers (Geschäftsführer), Thomas Leuf (Vorstand Lobberich), Clemens Rütten (Geschäftsführer), Herbert Fußangel (Vorstand Breyell)

(Quelle: Nettepunkt e.V.)


28. November


Wochenmarkt fällt aus

Der Wochenmarkt auf dem Alten Markt fällt am Dienstag, 6. Dezember aus. In der Folgewoche wird der Markt wieder zu den üblichen Zeiten stattfinden. Diese sind auf der von-Bocholtz-Straße (Fußgängerzone) jeweils freitags von 7 bis 13 Uhr und auf dem Alten Markt (Marktstraße) dienstags von 8 bis 13 Uhr.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Die Schneekönigin kommt in die Werner-Jaeger-Halle

Am Dienstag, 6. Dezember um 15 Uhr können Kinder ab 5 Jahren in der Werner-Jaeger-Halle, An den Sportplätzen 7 die Aufführung des Andersen-Märchens „Die Schneekönigin“ erleben.


Szenenfoto

Außergewöhnlich ist, dass das Märchen in der Fassung der Kammeroper Köln als Kinderoper mit Kammerorchester gezeigt wird.

Gerda und Kay sind richtig gute Freunde und das könnten sie auch weiterhin sein, wenn nicht plötzlich etwas Schreckliches passieren würde.

Kay wird von einem teuflischen Scherbenregen getroffen und ein Splitter bleibt nicht nur in seinem Auge, sondern vor allem in seinem Herzen hängen. Von diesem Zeitpunkt an ist Kay kalt und böse, eisig und verletzend. Gerda begreift die Welt nicht mehr. Sie weiß nicht, dass Kay im Bann der Schneekönigin steht, die seine Gefühle eingefroren und sein Herz erstarren lassen hat.


Szenenfoto

Doch Gerda will den Glauben an ihren Freund nicht aufgeben und begibt sich gemeinsam mit einem Kobold auf die Suche nach dem alten Kay. Sie nimmt all ihren Mut zusammen, um die Hindernisse und Gefahren, die sich ihr in den Weg stellen, zu überwinden. Gerda folgt ihrem Freund bis in den Palast der Schneekönigin, um Kay zu retten und seine Freundschaft zurück zu gewinnen. Erst, als es ihr gelingt, Kay zum Weinen zu bringen, wird alles wieder gut.

„Die Schneekönigin“ ist dem klassischen und traditionellen Musikstil verpflichtet. Eine zauberhafte Mischung aus volksliedhaften Elementen, lustigen Ensembles im Stile der Comedian Harmonists und eindrucksvollen Opernszenen zieht große und kleine Zuschauer in ihren Bann und fordert die Kinder zum Mitsingen auf. Dabei werden Fragen nach Werten wie Freundschaft und Liebe lebendig, glaubhaft und kindgerecht mit großer Spielfreude und liebe zum Detail in Szene gesetzt.

Eintrittskarten für diesen tollen Opernnachmittag sind zum Preis von 5 Euro bei der NetteAgentur, Doerkesplatz 3, Nettetal-Lobberich, Telefon 0 21 53 / 9 58 80, E-Mail netteagentur@nettetal.de erhältlich.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Ritter Rost in der Werner-Jaeger-Halle

Am Mittwoch, 14. Dezember um 15 Uhr lädt die NetteAgentur die kleinsten Besucher der Werner-Jaeger-Halle zu einem tollen Weihnachtsstück ein. Dann gastiert das Wittener Kinder- und Jugendtheater mit dem Theaterstück von Jörg Hilbert und Felix Janosa „Ritter Rost feiert Weihnachten“ in Nettetal.


Ritter Rost

Kurz vor Weihnachten erhält der tapfere Ritter Rost eine seltsame Botschaft von seinem König. „Ein königlicher Weihnachtsgruß zur gefälligen Kenntnisnahme,“ verkündet Hofschreiber Ratzefummel. „Unser in seiner so unvergleichlichen Weisheit so schlau erklugter König Bleifuß der Verbogene lässt wissen, das er den Verfall der Weihnachtssitten herzlich beklagt. Um dem entgegen zu wirken, fordert er seine Ritter auf, mit guten Beispiel voran zu gehen und auf ihren Burgen vorbildliche Weihnachten zu veranstalten.“ Was der König wohl damit sagen will? Was sollen die Ritter jetzt nur machen? Ob Ritter Rost eine Lösung kennt?

Die Eintrittkarten zum Theaterstück für Kinder ab 3 Jahren in der Werner-Jaeger-Halle, An den Sportplätzen 7, Nettetal-Lobberich, sind zum Preis von 5 Euro bei der NetteAgentur, Doerkesplatz 3, Telefon 0 21 53 / 9 58 80, E-Mail netteagentur@nettetal.de erhältlich.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Haus, Frauen, Sex in der Werner-Jaeger-Halle.

Am Samstag, 10. Dezember um 20 Uhr ist der bekannte Schauspieler Martin Lindow in dem Theaterstück „Haus, Frauen, Sex“ nach dem Roman von Margit Schreiner in der Inszenierung der Spielbar Essen in der Werner-Jaeger-Halle, An den Sportplätzen 7, zu sehen.

Worum geht es in diesem verführerisch lockeren Theaterstück? Franz kann es nicht fassen. Nach zwanzig Jahren Ehe, in denen er sich für seine Familie aufgeopfert hat, verlässt ihn seine Frau Resi. Sie, die sich jetzt hochtrabend Marie-Thérèse nennt, hat den gemeinsamen Sohn mitgenommen, denn natürlich bekommt sie als Mutter das Kind zugesprochen. Das Leben ist ungerecht! Franz fühlt sich ausgenutzt, getäuscht und missbraucht.

Wie konnte es soweit kommen? Warum hat sie nie etwas gesagt? Dabei hat er alles für sie getan: Eigenhändig hat er für sie ein Eigenheim erreichtet. Aber jetzt, wo er arbeitslos geworden ist, geht sie. So sind sie, die Frauen. Verlassen ihre Männer für den erstbesten Konkurrenten, der ihnen mehr zu bieten hat. Franz ist verletzt, seine Welt ist aus den Fugen geraten. Er sucht nach Erklärungen, denkt nach, klagt an, rechtfertigt, zieht Bilanz.

In dem viel zu großen, leeren Haus sitzt Franz allein und rechnet schonungslos ab, mit der Beziehung, den Frauen, dem Sex, mit allem, was zur gemeinsamen 20jährigen Geschichte gezählt hat.

Für die Vorstellung gibt es noch einige wenige Restkarten. Diese sind zum Preis von 11 bis 22 Euro bei der NetteAgentur, Doerkesplatz 3, Telefon 0 21 53 /9 58 80, E-Mail netteagentur@nettetal.de erhältlich. Für Schüler, Studenten, Auszubildende,

Empfänger von Sozialleistungen, Bundesfreiwilligen- und Wehrdienstleistende ermäßigen sich die Eintrittspreise auf 7 bis 14 Euro.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


28. November


Schüler machen Zeitung

Zehn Mädchen und Jungen treffen sich einmal in der Woche im Medienraum der Gemeinschaftsgrundschule Lobberich, um an ihren Texten zu arbeiten. Daraus wollen sie eine eigene Zeitung erstellen.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


26. November


Jobcenter nach Kaldenkirchen umgezogen

Jugenamt benötigt den Platz im Rathaus

Die Filiale des Jobcenters in Nettetal ist umgezogen. Ab Montag befindet sich die Leistungsabteilung in Kaldenkirchen. Ende Januar zieht die Arbeitsvermittlung auch hierher. Sie ist solange in Bracht untergebracht.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


25. November


Reinigung der Fußgängerzone

In den kommenden Wochen wird die Fußgängerzone nicht maschinell gereinigt. Der in die neue Pflasterfläche auf der Hochstraße einzubringende Fugensplitt wird durch die Besen der Kehrmaschine regelmäßig ausgekehrt. Dadurch fehlt es den Steinen an der notwendigen Abstützung. Das Material muss sich zunächst in die Fugen setzen und sich dort, unter anderem durch Regen, verfestigen können. Dieser Prozess kann ein paar Wochen dauern. Bis dahin wird die Fußgängerzone per Hand gereinigt.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Nachtragssatzung liegt aus

Der Entwurf der Nachtragssatzung der Stadt Nettetal für das Haushaltsjahr 2012 liegt in der Zeit vom 29. November bis zum Ende des Beratungsverfahrens im Rat der Stadt im Rathaus, Doerkesplatz 11, Zimmer 338, während der Dienststunden montags, dienstags, mittwochs und donnerstags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14 bis 16 Uhr sowie freitags von 8.30 bis 12 Uhr zur Einsichtnahme öffentlich aus.

Gegen den Entwurf der Nachtragssatzung können von den Einwohnern und Abgabepflichtigen der Stadt Nettetal innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Beginn der Auslegung Einwendungen erhoben werden. Diese können schriftlich an den Bürgermeister in Nettetal eingereicht oder beim Zentralbereich Finanzen im Rathaus zur Niederschrift erklärt werden. Über solche Einwendungen wird der Rat voraussichtlich am 14. Dezember in öffentlicher Sitzung beschließen.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Rede des Bürgermeisters zur finanziellen Situation der Stadt

In der Ratssitzung am 24. November wurde der Nachtragshaushalt der Stadt Nettetal für das Haushaltsjahr 2012 eingebracht. Hierzu führte Bürgermeister Christian Wagner aus:

„Mit der Einbringung des Doppelhaushaltes 2011/12 ist die Verwaltung im vergangenen März mit dem ehrgeizigen Ziel angetreten, den Grundstein für einen echten Haushaltsausgleich zu legen. Nachdem wir bereits im Entwurf eine Kostenreduzierung im Sach- und

Personalbereich von 500.000 € einbezogen hatten, konnten wir gemeinsam mit dem NetteBetrieb weitere ca. 700.000 € an Transferleistungen einsparen – also durch Kostenreduzierung innerhalb der Gesamtverwaltung das Defizit um mehr als 1 Mio. € senken. Zudem wurde durch die Erhöhung der Grundsteuern A und B die Einnahmen um 352.000 € gesteigert. Hierdurch gelang es uns ein drohendes Defizit von über 4 Mio. € auf 3,1 Mio. € in 2011 und 1,6 Mio. € in 2012 zu senken. Das waren sicher Schritte in die richtige Richtung auf dem Weg zum Haushaltsausgleich.

Allerdings müssen wir auch selbstkritisch feststellen, dass es uns bis zum Haushaltsbeschluss im Juli nicht gelungen war, weitere notwendige Konsolidierungsschritte zu beschließen; ein Umstand der uns dazu veranlasste, einstimmig einen Haushaltsbegleitbeschluss für 2012 zu verabreden, der zu einer weiteren Senkung des Defizits um mindestens 500.000 € führen sollte.

Die Beratungen zum Haushaltsbegleitbeschluss führen nunmehr zu Konsolidierungsvorschlägen von über 1 Mio. €; eigentlich einem Betrag, der das selbst gesteckte Ziel überschreiten würde. Das könnte Grund genug sein, sich zurückzulehnen und die am wenigsten einschneiden Vorschläge zu beschließen.

Leider hat sich aber in den vergangenen Wochen die finanzielle Lage für unsere Stadt dramatisch verschlechtert. Ich hatte Ihnen bei der Haushaltseinbringung die Risiken benannt, die einem Haushaltsausgleich in näherer Zukunft entgegenstehen könnten:

Fazit: Der Haushaltsausgleich in 2014 erscheint machbar, wenn konsequente Konsolidierungsmaßnahmen betrieben werden, wenn keine neuen kostenintensiven Beschlüsse gefasst werden, wenn alle städtischen Bereiche mitwirken, wenn der Kreis seine Entlastung bei der Grundsicherung weitergibt, wenn keine neuen Lasten auf die Kommunen überwälzt werden, wenn das Land die GfG-Mittel nicht kürzt wenn es keine erhebliche Verschlechterung der wirtschaftliche Lage gibt.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

leider hat sich mit dem Entwurf zum GFG 2012 der Landesregierung ein wesentliches Risiko, die Kürzung der auf Nettetal bezogenen Mittel, in drastischer Weise verwirklicht. Trotz einer Rekordschlüsselmasse im GFG ist Nettetal aufgrund seiner in der Referenzperiode überdurchschnittlichen Steuerkraft und vor allem aufgrund seiner überdurchschnittlich guten Sozialstruktur von einem schmerzhaften Rückgang der Schlüsselzuweisungen betroffen. Allein durch die gegenüber dem Planansatz um ca. 1,6 Mio. € geringeren Schlüsselzuweisungen des Landes verdoppelt sich das Defizit in unserer Stadtkasse auf über 3 Mio. €.

Zudem drohen die beim Kreis Viersen angedachten Sonderabschreibungen aufgrund der Wertberichtigung der RWE-Aktien eine sonst stärkere Senkung der Kreisumlage zu verhindern. Da die Steuerkraft Nettetals im Vergleich zu den anderen Gemeinden im Kreis Viersen fast doppelt so stark gestiegen ist, wird unsere Stadt eine deutlich höhere Kreisumlage zahlen müssen, basierend auf der bisherigen Kreisumlage wären dies mehr als 1,2 Mio. €; auch nach dem Rohentwurf liegt die Mehrbelastung bei rund einer 0,75 Mio. €.

So paradox das für uns auch klingen mag: Weil Nettetal über eine leicht überdurchschnittliche Finanzkraft und eine im Vergleich zum Land bessere Sozialstruktur verfügt, müssen wir im Vergleich zum beschlossenen Haushalt 2012 eine Ergebnisverschlechterung von mehr ca. 2,5 Millionen Euro verkraften. Allein hierdurch würde das Defizit auf über vier Mio. € steigen; hinzu kommen Einmaleffekte wie der Ausfall der Zahlungen aus der MEG-Ansiedlung und andere kleinere Veränderungen.

Statt die Möglichkeit zu bekommen, dem Haushaltsausgleich näher zu kommen müssen wir also nunmehr gegen ein drohendes Haushaltssicherungskonzept ankämpfen.

Bei diesen erheblichen Veränderungen zum beschlossenen Haushalt besteht unabweisbar die Notwendigkeit für eine Nachtragssatzung 2012, die uns dann die Möglichkeit gibt, innerhalb des Haushaltes gegenzusteuern und die Beratungen zum Haushaltsbegleitbeschluss in eine förmliche Haushaltssatzung münden zu lassen. Zudem können nunmehr die Zahlungsströme zum Bau der Basisstraße, die im wesentlichen durch den Kreis, die WfG und über Landeszuschüsse finanziert wird, regulär im Haushalt abgebildet werden.

Meine Damen und Herren,

die finanzielle Situation unserer Stadt hat sich im Wesentlichen aufgrund unbeeinflussbarer externer Einflüsse nochmals verschlechtert. Wir sind damit gezwungen, in den kommenden Wochen für unsere Stadt Richtung weisende Entscheidungen zu treffen. Dabei müssen wir zum einen das nötige Bewusstsein für den Ernst der finanziellen Lage beweisen und zum anderen durchaus mutig und entschlossen das Tor für eine Zukunftsgestaltung unserer Stadt offen halten.

Wenn wir nach der Einbringung im Haupt- und Finanzausschuss in der nächsten Woche über die Leitziele unserer zukünftigen Stadtentwicklung diskutieren und uns mit dem zukünftigen Stadtentwicklungs- und dem aktuellen Wirtschaftsförderungskonzept beschäftigen, wird deutlich, dass wir trotz der finanziellen Zwänge weitreichende Entscheidungen zum Erhalt der Zukunftsfähigkeit unserer Stadt treffen müssen.

Die Erfahrungen nicht nur südeuropäischer Länder sondern auch nordrhein-westfälischer Städte zeigt, dass wir hier den notwendigen Entscheidungen nicht ausweichen können. Eine ungebremste Neuverschuldung und der damit verbundene Abbau unseres Eigenkapitals beraubt uns der Chance, unsere Zukunft selbst zu gestalten. Andererseits müssen wir dringend aktiv bleiben, wenn wir unsere Stadt in einer Konkurrenz der Städte und Gemeinden zukunftsfähig erhalten wollen. Es ist für Nettetal notwendiger denn je, eigene Akzente zu setzen, Alleinstellungsmerkmale heraus zu arbeiten und einer ansonsten drohenden Abwanderung von Menschen und Betrieben entgegen zu wirken. Wir wollen ja auch fraktionsübergreifend die einmaligen und so lange erwarteten Chancen durch die Entwicklung des VeNeTe-Gebietes nutzen und wieder eine positive Wanderungsbewegung nach Nettetal auslösen.

Angesichts der dramatischen Verschuldungsspirale der öffentlichen Haushalte wird allerdings sowohl der Finanzmarkt über drohende Zinsaufschläge als auch die Kommunalaufsicht durch stringente Kürzungforderungen, die keine Rücksicht auf die Prioritäten einer Gemeinde nehmen können, unserer Stadt nicht die Alternative eröffnen bei hohen Defiziten noch eigene Akzente setzen zu können.

Konsolidieren um gestalten zu können, das muss also das Ziel unserer gemeinsamen Anstrengungen bleiben!

Dabei sollten wir auch nicht den Blick für unsere aktuelle – ich nenne es mal – Tabellensituation und die damit verbundenen Konsolidierungserfolge verlieren. Mit unserer weiterhin eigenständigen Haushaltsführung befinden wir uns immer noch in der ersten Liga der Städte und Gemeinden in NRW. Dies haben wir nicht hohen Einnahmen sondern einer langjährigen Ausgabendisziplin zu verdanken. Allerdings droht uns der Abstieg in die zweite Liga der HSK-Kommunen oder gar – wenn wir nicht mittelfristig eine Ergebnisverbesserung darstellen können - der Abstieg in die dritte Liga der Nothaushaltskommunen. Und es geht noch weiter nach unten. Mehrere Dutzend überschuldete Kommunen mussten den Zwangsabstieg in die unterste Amateurliga hinnehmen.

Meine Damen und Herren,

jenseits der kurzfristigen Konsolidierung geht es damit auch darum, die notwendigen Richtungsentscheidungen für eine dauerhafte Gesundung der Stadtfinanzen zu treffen. Eine schrumpfende Stadt mit weniger Einwohnern und Betrieben wird kaum in der Lage sein, die Einnahmen nachhaltig zu steigern und damit die Finanzen langfristig zu konsolidieren. Investitionen in die Zukunft bleiben damit notwendig und sinnvoll, weshalb wir z.B. den Ansatz für Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung gegen den Trend erhöhen.

Andererseits bin ich auch der festen Überzeugung, dass wir in unserer dramatischen Haushaltslage alle, wirklich alle Konsolidierungsvorschläge ernsthaft prüfen müssen und nur solche Ansätze ablehnen sollten, die auch unter dem Gesichtspunkt des Erhalts der Zukunftsfähigkeit der Stadt grundsätzlich abzulehnen sind. Eine Rosinenpickerei der Sparvorschläge führt uns dagegen nicht weiter – in Gegenteil: Wir schieben damit notwendige Entscheidungen nur auf.

Vor diesem Hintergrund haben wir daher in der FSK auch verabredet, in den Entwurf der Nachtragssatzung alle Vorschläge aufzunehmen, die nicht bereits im Vorfeld einhellig abgelehnt wurden bzw. keine Wirkung für 2012 entfalten. Durch diese Vorgehensweise können wir statt der ca. 5 Mio. € bei der ersten internen Befassung mit der Nachtragssatzung das Defizit auf 3,7 Mio. € senken.

Dieses Herangehen bringt uns alle in den Zwang, Vorschläge ablehnen zu müssen, was direkt zu einer Erhöhung des Defizites führt, wenn nicht gleichzeitig Alternativen benannt werden.

Meine Damen und Herren,
auch für mich persönlich gibt es unter den nunmehr im Haushalt einbezogenen Sparmaßnahmen Punkte, denen ich skeptisch gegenüberstehe. So können weder die Einführung von Parkraumgebühren, die mit den Risiken für die Attraktivität unserer Innenstädte abzuwägen sind noch die Erhöhung der Gewerbesteuer bei eigentlich beabsichtigter Stärkung des Wirtschaftsstandortes Nettetal von mir zum jetzigen Zeitpunkt uneingeschränkt unterstützt werden.

Maßnahmen wie die Streichung des Erholungsfaktors bei unseren Friedhöfen oder die Bildung eines BgA verbunden mit einer Unterstützung für unsere Sportvereine halte ich dagegen für gut vertretbar.

Sehr froh bin ich darüber, dass wir mit der Übernahme der technischen Betriebsführung im Abwasserbereich durch den NetteBetrieb dauerhaft ca. 200.000 € einsparen und damit einen echten Synergieeffekt durch die Bildung des NetteBetriebes erzielen können und nachweisen, dass wir hier unsere Hausaufgaben gemacht haben.

Ich glaube aber insgesamt, dass wir nur erfolgreich sein werden, wenn wir ein Bündel verschiedener Maßnahmen verabschieden und niemanden einseitig oder isoliert belasten. So würde ich etwa die Konzentration allein auf die Erhöhung der Gewerbesteuer als unfair und einseitig ablehnen.

Ich freue mich in den folgenden Wochen auf eine intensive Beratung im Interesse der Bürgerinnen und Bürger und leite zu unserem Kämmerer über, der uns mit den neuesten Zahlen vertraut machen kann.“

(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Täter entwendeten Kamera und Bargeld

In der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag hebelten unbekannte Täter ein Fenster einer Firma auf der Breyeller Straße auf und gelangten so in die Büroräume. Sie durchsuchten die Räumlichkeiten und entkamen unerkannt mit ihrer Beute. Die Täter erbeuteten eine Kamera und Bargeld aus einer Geldkassette.
Hinweise auf verdächtige Beobachtungen erbittet die Kripo unter 02162/377-0.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)


Präsentation der Leitzielvorschläge Nettetal 2015+

Die Stadt Nettetal lädt für Mittwoch, 30. November um 18 Uhr in das Rathaus, Ratssaal, Doerkesplatz 11, zur Präsentation der Leitzielvorschläge Nettetal 2015+ ein. Alle Interessierten können dann noch ein Mal ihre Meinung zu den formulierten Vorschlägen äußern. Mit der Forumsveranstaltung soll ein abschließendes Feedback aller Bürger abgefragt werden.

Im März 2010 wurde die Verwaltung mit der Durchführung der Leitzieldiskussion Nettetal 2015+ beauftragt. Gemeinsam mit den Bürgern der Stadt sollten die Leitziele der künftigen Stadtentwicklung vereinbart werden. Anlass für diesen umfassenden und intensiven Prozess waren unter anderem die Ergebnisse des Demographiekatalogs 2010 sowie die im Rahmen der Stadtmarketingkampagne „Nettetal ist mehr...“ gewonnenen Erfahrungen. Mit der Leitzieldiskussion sollten eindeutige Ziele und Aufgabenschwerpunkte festgelegt und konkrete Pläne zur langfristigen Sicherung von Nettetals Zukunft, vor dem Hintergrund begrenzter finanzieller Ressourcen, entwickelt werden.

Mit unterschiedlichen Werbeaktionen hatte die Stadtverwaltung den Leitzielprozess in der Öffentlichkeit vorgestellt und bei den Bürgern um eine Mitarbeit geworben. Von September bis November 2010 fanden fünf Ideenwerkstätten mit insgesamt 183 Teilnehmern statt, die mehr als 1.200 Ideen, Vorschläge, Anregungen, aber auch Kritik einbrachten. Innerhalb des intensiven Beratungsprozesses wurde das starke Interesse der Nettetaler Bürger an der Zukunftsentwicklung der Stadt deutlich. Die gesammelten Ideen wurden von der Projektgruppe Nettetal 2015+ werkstattübergreifend sortiert und zu Themenfeldern zusammen gefasst. Für diese Themenfelder wurden erste Leitziele sowie Einzelthemen erarbeitet. Der Rat und die Verwaltung stellten die Zwischenergebnisse am 25. Mai im Rahmen eines sogenannten Informationsmarktes der Öffentlichkeit vor. Rund 110 interessierte Bürger kamen, um an vier Marktständen Anmerkungen vorzutragen.

Der Leitzielentwurf legt heute drei Themenbereiche und damit Leitziele fest, die sich als wesentlich für die zukünftige Stadtentwicklung darstellen: Lebensqualität erhalten – Wirtschaftskraft stärken – Kindern und Familien Chancen geben. Mit dieser Trias sollen die notwendigen Zukunftsfaktoren der Stadt Nettetal dargestellt werden.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)

Siehe Rheinische Post vom 29. November: Ohne Geld Zukunft gestalten


Zeit für Grausamkeiten

Im Juni hatte die Stadt noch ein Defizit von 1,6 Millionen Euro für 2012 erwartet. Es sollte sogar noch kleiner werden. Tatsächlich hat sich die gewaltige Lücke von 5,6 Millionen Euro aufgetan. Die Stadt bittet nun die Bürger zur Kasse.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)

Haushalt: Neues Minus von 2,4 Millionen

Weniger Geld vom Land und mehr Abgaben an den Kreis erhöhen Nettetals Schulden auf 74,2 Millionen Euro.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


24. November


Mit Gebühren Steuern sparen

Die Stadt sieht sich gezwungen, von den Sportvereinen und anderen Nutzern Gebühren für die Hallen zu fordern. Mit einem „Betrieb gewerblicher Art“ will sie Lasten mildern. Bei einem außerordentlichen Verbandstag mit den Mitgliedern des Stadtsportverbandes (SSV) sich heraus: Ein Großteil der Mitglieder ist dazu bereit.
(Quelle: Grenzland Nachrichten)


SPD informierte über Sekundarschule

In Nordrhein-Westfalen einigte sich die Landesregierung von SPD und Grünen mit der CDU im Juli auf die Einführung einer Sekundarschule. Gemeinsames Lernen gibt es dabei in den Klassen fünf und sechs; dieses wird differenziert gestaltet, da kein gymnasiales Niveau für alle verpflichtend ist. Eine Oberstufe hat diese Schulform nicht.
(Quelle: Grenzland Nachrichten)


MHD verlässt Doerkesstube

Stadtbeauftragter Willi Pollmanns nennt wirtschaftliche Gründe, der MHD müsse etwa zehn Prozent von rund 35 000 Euro jährlichen Aufwendungen selbst tragen. Das sind Personalkosten, Miete und Mietnebenkosten sowie ein umfangreicher Sachaufwand. Im Frühjahr wird Maria Tack die Leitung aus Altersgründen aufgeben. Die Stadt schreibe für die Neubesetzung eine Kraft mit Hochschulstudium vor, was noch einmal die Kosten erhöhe.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


23. November


Schürmann gibt SPD-Fraktionsvorsitz auf

Christian Schürmann hat am Dienstag seinen Rücktritt als Vorsitzender der SPD-Fraktion bekannt gegeben. Kommissarisch übernimmt zunächst sein bisheriger Stellvertreter Arno Melchert den Fraktionsvorsitz.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


SPD-Fraktionschef Christian Schürmann tritt zurück

Aus beruflichen Gründen ist Christian Schürmann (Foto) als Vorsitzender der SPD-Fraktion im Nettetaler Stadtrat zurückgetreten. Er war seit Oktober 2009 im Amt.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


22. November


Die in die Röhre schauen

1980 baute Heinz Tüffers aus einer alten Rolllade einen Unterschlupf für Höhlenbrüter wie den Steinkauz. Inzwischen gibt es 114 Röhren im Raum Brüggen und Nettetal. Naturschützer reinigen sie in diesen Tagen.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


21. November


Multimedia-Spektakel der Yellow Hands gastiert in der Werner-Jaeger-Halle

Am Freitag, 2. Dezember um 20 Uhr gastiert mit den Yellow Hands ein Multimedia-Spektakel der ganz besonderen Art in der Werner-Jaeger-Halle. Die Yellow Hands werden auch als die deutsche Antwort auf die Blue Man Group bezeichnet. Fünf Musiker aus Bayern haben sich zusammengetan, um ihrer Passion für Musik und ihrem Spaß am Basteln und Tüfteln freien Lauf zu lassen. In einer irrwitzigen Multimedia-Performance mit einem unglaublichen Spektakel zeigen die Tonkünstler, wie sich aus Dingen des täglichen Lebens erstaunliche Sounds herauskitzeln lassen.

Geradezu manisch musikalisch sind die fünf musikbesessenen Yellow Hands, die aus Abflussrohren, Schüsseln, Gummi-Handschuhen, Gläsern, Blumentöpfen oder auch Gartenschläuchen rund 50 noch nie gesehene Klangkörper gebastelt haben. Jeder Klangkörper ist für sich schon eine Augenweide. Doch wer weiß wirklich, wie ein Teelöffel-Xylophon, das Kanalrohrschlagzeug oder die Harley-Davidson-E-Gitarre klingt? Internationale Titel aus über 300 Jahren Musikgeschichte, We will rock you, Beethovens 9. Sinfonie oder auch die Titelmelodie von Mission Impossible, kommen so auf völlig neue Art zu Gehör. In kurzen Filmen wird immer wieder gezeigt, wie die skurrilen Musikinstrumente, die das Bühnenbild beherrschen, entstanden sind. Intelligent unterstützt durch aufwendige Lichteffekte, Pyro- und Videotechnik entsteht eine Show, die man nicht so schnell vergessen wird.

Klingt schräg? Garantiert nicht, denn hier sind musikalische Virtuosen am Werk, deren Spielwitz und Repertoire unerschöpflich ist.

Eintrittskarten sind zum Preis von 25 Euro bei der NetteAgentur, Doerkesplatz 3, Nettetal-Lobberich, Telefon 02153 / 9 58 80, E-Mail netteagentur@nettetal.de erhältlich. Für Schüler, Studenten, Auszubildende, Empfänger von Sozialleistungen, Bundesfreiwilligen- und Wehrdienstleistende kosten die Eintrittskarten 15 Euro.

Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Fontys Venlo statt.

(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal - die Grenzland-Nachrichten berichteten am 24. November


TV-Frauen feiern ersten Sieg

Trotz eines frühen 3:10-Rückstandes gewinnen die Lobbericher Frauen 24:19 gegen den TV Verl und holen den ersten Erfolg in der Dritten Liga. Beste Torschützin war Silvia Goebel mit sechs Treffern.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


"Die Erdnuss" - seit 25 Jahren in der Bütt

„Die Erdnuss“ Stefan van den Eertwegh feierte mit einer Gala. Neben ihm standen weitere Stars der Szene auf der Bühne.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


Soccer@Midnight: Fortuna und die Bad Boys siegen

Viele Besucher bei der 20. Auflage des Fußballturniers.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


Hoeke & Pauly - Schade, dass nun Schluss ist

Begeisternder und bewegender Abschied von Hoeke & Pauly.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


18. November


Mit Gebühren Steuern sparen

Die Stadt sieht sich gezwungen, von den Sportvereinen und anderen Nutzern Gebühren für die Hallen zu fordern. Mit einem "Betrieb gewerblicher Art" will sie Lasten mildern. Eine Mehrheit der Vereine zeigt sich einverstanden
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


17. November


Kinder im Bongartzstift freuten sich über frisches Obst von „Esch“

Die Kindertageseinrichtung Bongartzstift freute sich am Montag über eine Obstspende der Firma Esch.
(Quelle: Grenzland Nachrichten)


Die Erdnuss gibt sich die Ehre

Den Namen kann sich kein Menschen merken: van den Eerthwegh. „Damit gab’s schon im Kindergarten Probleme“, erzählt ein gewisser Stefan. Irgendwie kam damals irgendwann von irgendwem der Spitzname Erdnuss auf.
(Quelle: Grenzland Nachrichten)


Stadt Nettetal fehlen derzeit vier Millionen Euro

Die Finanzen der Stadt Nettetal schlagen derzeit Kapriolen: Anders als bisher vermutet, fehlen im Haushalt des Jahres 2012 nicht wie angenommen 900.000 Euro, sondern satte vier Millionen.
(Quelle: Grenzland Nachrichten)


Politisches Kabarett: Aus dem Sessel der Gewohnheit reißen

Thomas Freitag bot in der Werner-Jaeger-Halle „Nur das Beste“ und beeindruckte mit eigenwilliger Satire.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


16. November


Einkaufsparadies Lobberich

Kurz nach der Eröffnung der Ludbach-Passage wurden in den ersten beiden Oktoberwochen Passanten und Händler auf der Hochstraße, der Marktstraße und der Von-Bocholtz-Straße zur Einkaufsqualität und zur Gestaltung der Lobbericher Innenstadt befragt.
(Quelle: StadtSpiegel)


Fit mit Tabellen

Häufig müssen Datenmengen schnell ausgewertet werden. Wer den Umgang mit Pivotabellen (Kreuztabellen) beherrscht, kann große Datenmengen übersichtlich darstellen und zusammenfassen. Dozentin Heike Löscher zeigt in einem Kurs der Kreisvolkshochschule Viersen, wie man mithilfe des Programms Excel Datentabellen auswertet, Daten analysiert und Berechnungen durchführt. Teilnehmer mit Excel-Grundkenntnissen können sich unter Telefon 02162/934815 oder 934823 anmelden. Die Gebühr beträgt inklusive Unterrichtsmaterial 40,50, ermäßigt 33,50 Euro. Das Seminar findet statt am Samstag, 26. November, 9 bis 16 Uhr, in der Lobbericher Residenz, Burgstraße 9.
(Quelle: Kreisverwaltung Viersen)


DRK wirbt fördernde Mitglieder

Sie sammeln nicht, sie werben. Sie gehen von Haustür zu Haustür und bitten die Bewohner, Mitglied zu werden. Mitglied im Deutschen Roten Kreuz.

Vier Werber und eine Werberin der DRK sind von nun an bis Ende des Jahres unterwegs, um Nettetaler Bürger für eine Mitgliedschaft im DRK zu gewinnen. „Das ehrenamtliche Engagement ist heute wichtig und wird in Zukunft immer wichtiger sein. Mit den Mitgliedsbeiträgen wird ausschließlich die Arbeit des DRK hier vor Ort unterstützt“, erklärte Kreisgeschäftsführer Detlef Blank, den Bürgermeister Christian Wagner jetzt in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des DRK-Ortsvereins zusammen mit den fünf Werbern im Nettetaler Rathaus begrüßen konnte. Um eine sichere Planungsgrundlage zu haben, sei das DRK auf die Mitgliedsbeiträge angewiesen, so Blank. Die angesprochenen Personen würden nicht um eine Einzelspende gebeten, sondern um eine fortwährende Mitgliedschaft. „Kontinuierliche Mitgliedschaften sind uns wichtig. Die Zugehörigkeit zum DRK ist vollkommen freiwillig und mit keinerlei Nachteil verbunden“, betonte Bürgermeister Wagner.

In Nettetal unterstützen zurzeit rund 1.500 Personen den DRK-Ortsverein als passives, förderndes Mitglied. Das DRK kümmert sich hier unter anderem um die Schülerbetreuung im Rahmen der Offenen Ganztagsschule, um Altentagesstätten bzw. Generationentreffs, um Kindertagesstätten, es führt Blutspendeaktionen durch und betreut Veranstaltungen im Rahmen des Sanitätswachdienstes.

Die DRK-Werber können stets an der Dienstkleidung mit dem deutlich sichtbaren Namensschild und dem Zeichen des Roten Kreuzes erkannt werden. Außerdem können sich alle Werber ausweisen. Die Werber nehmen kein Bargeld an.

Für Rückfragen steht die Kreisgeschäftsstelle unter der Telefonnummer 0 21 62 / 9 30 30 oder unter der E-Mail-Adresse info@kv-viersen.de zur Verfügung.

(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Die Gäste machen Theater

Zum 35-jährigen Bestehen der Partnerschaft des Werner-Jaeger-Gymnasiums mit der King's School in Peterborough kamen die Engländer am vergangenen Wochenende über den Kanal. Sie brachten jede Menge Kunst mit.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


600 Schüler besuchen 87 Firmen

Neunt- und Elftklässler lernen das Berufsleben kennen.

87 Nettetaler Betriebe aus 31 Branchen öffnen am Mittwoch zwischen 8 und 18 Uhr ihre Türen für rund 600 Nettetaler Schüler. Es ist der dritte „Tag der offenen Tür“ der Nettetaler Betriebe seit 2009.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


15. November


Diagramme erstellen mit Excel

Das Kalkulationsprogramm Excel bietet vielfältige Möglichkeiten. Wie man Daten ohne Zeitaufwand verständlich in Diagrammen darstellen, dass vermittelt Heike Löscher in einem Excel-Kurs der Kreisvolkshochschule Viersen. Die Dozentin zeigt den Teilnehmern Diagramme und erklärt, wie man diese formatiert, beschriftet und nutzt. Grundkenntnisse in Excel sind Voraussetzung. Das Seminar findet statt am Samstag, 19. November, 9 bis 16 Uhr, in der Lobbericher Residenz, Burgstraße 9. Die Teilnahme kostet 40,50, ermäßigt 33,50 Euro einschließlich Unterrichtsmaterial. Information und Anmeldung unter Telefon 02162/934815 oder 934819.
(Quelle: Kreisverwaltung Viersen)


„Die grandiosen Abenteuer der Johanna Holzschwert“

Am Dienstag, 22. November gastiert das Reibekuchentheater Duisburg um 15 Uhr mit einer wunderbaren Vorstellung in der Werner-Jaeger-Halle, An den Sportplätzen 7. An diesem Tag können kleine und große Zuschauer „Die grandiosen Abenteuer der Johanna Holzschwert“ erleben. Im herrlichen Kindertheaterstück von Michael Bang, Michael Schramm und Sabine Zieser für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren geht es um den Mut und das Selbstvertrauen der Jungfrau von Orléans. Es gibt wenige Menschen in der Geschichte, die so eine Faszination auslösen, wie Jeanne d’Arc. Unzählige Biografien, Artikel, Filme, Lieder, Theaterstücke und Romane wurden über sie geschrieben. Mit ihrem Mut und ihrem Selbstbewusstsein ist sie auch heute noch ein gutes Vorbild für Heranwachsende, die erst lernen müssen, zu sich zu stehen und sich anderen gegenüber zu behaupten. Auch das kleine Mädchen Johanna muss immer wieder gegen Anfeindungen ankämpfen, sie ist anders und eckt in ihrer Zeit an. „Holzschwert, Kopf verkehrt…“ rufen Katharina, Margarete und Michaela Johanna hinterher. Johanna nervt das. Sie nimmt einen großen Stein und wirft ihn - an den Mädchen vorbei, direkt in eine Fensterscheibe. 1.750 Euro kostet die Scheibe, für die ihre Eltern nun aufkommen müssen. Johanna traut sich nicht nach Hause. Sie ist ratlos, denn ihre Mitschülerinnen, die sie so wütend gemacht haben, will sie nicht verpetzen. Aber als Leseratte und Mittelalterfan hat sie den Kopf voller Geschichten und holt sich deshalb Hilfe in der Phantasie: Wie ihre Namensvetterin Johanna von Orléans zieht sie in die Schlacht gegen die Unbilden des Alltags. Dabei bringt das kleine Mädchen einen echten Riesen zur Strecke und verhilft einem König zur Krone. Wer so was schafft, der wird auch mit einer Fensterscheibe fertig.

Eintrittskarten für diese Veranstaltung sind bei der NetteAgentur, Doerkesplatz 3, Telefon 0 21 53 / 9 58 80, E-Mail netteagentur@nettetal.de zum Preis von 5 Euro erhältlich.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Tiefsinnige Komödie „Ein Goldjunge für Emily“ in der Werner-Jaeger-Halle

Am Montag, 28.11. um 20 Uhr gastiert das Tournee-Theater-Thespiskarren mit der tiefsinnigen Komödie „Ein Goldjunge für Emily“ in der Werner-Jaeger-Halle, An den Sportplätzen 7, In der Regie von Folker Bohnet spielen Brigitte Grothum, Folker Bohnet und Markus Lorenz.

Das Stück von Folker Bohnet und Alexander Alexy handelt vom Leben des alternden Schauspielerehepaares Emily und Henry. Die beiden sind seit 45 Jahren verheiratet. In ihrem bescheidenen Vorort-Appartement bereiten sie sich auf die Nacht der Nächte vor: Die Oscar-Preisverleihung steht an und beide hoffen auf eine angemessene Würdigung ihre Lebenswerkes. Entsprechend nervös verbringen sie den Tag. Sie schwelgen in Erinnerungen und zitieren Shakespeare und Goethe. Vor allem aber überbieten sie sich in Schlagfertigkeiten und gegenseitigen Sticheleien. Der mal fröhliche, mal böse Sarkasmus, mit dem sie über Kollegen herziehen, hat es in sich. Als Jeff, der junge Mann vom mobilen Essensservice, auftaucht, haben die beiden endlich das Publikum, das sie so sehr brauchen. Jeff kommt gerne zu ihnen, denn die Traumwelt des Theaters zieht in magisch an. Aber er hat auch ganz persönliche Fragen an die Beiden, die nicht ahnen, wie nah ihnen der junge Mann tatsächlich steht. Und so naht der Abend, der rote Teppich ist ausgerollt – und die Frage wird beantwortet, ob sich die lang gehegten Hoffnungen erfüllen werden.

Eintrittskarten für das im Rahmen des Abonnements 2 stattfindende Stück sind zum Preis von 11 bis 22 Euro bei der NetteAgentur, Doerkesplatz 3, Telefon 0 21 53 / 9 58 80, E-Mail netteagentur@nettetal.de erhältlich. Für Schüler, Studenten, Auszubildende, Empfänger von Sozialleistungen, Bundesfreiwilligen- und Wehrdienstleistende kosten die Eintrittskarten 7 bis 14 Euro.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Die Tastatur beherrschen

Ohne PC geht heute nichts mehr. Doch die wenigsten beherrschen das 10-Finger System. Wer sich eine sichere Tastenkenntnis aneignen möchte, der findet dazu Gelegenheit. Der Einsatz von Musik, Farben und Entspannungstechniken unterstützt den Lernprozess und stimuliert das Gedächtnis.

Das Seminar in Lobberich findet statt ab Freitag, 25. November, in der Residenz, Burgstraße 9. Die Kurse umfasssen vier Abende und kosten inklusive Unterrichtsmaterial 59, ermäßigt 50 Euro. Information und Anmeldung unter Telefon 02162/934815 oder 934823.
(Quelle: Kreisverwaltung Viersen)


Bauarbeiten an der Hochstraße neigen sich dem Ende zu

Seit Mitte März gehören die Bauarbeiten in der Lobbericher Fußgängerzone zum Stadtbild - nun neigen sie sich zumindest auf der Hochstraße dem Ende zu. Wie angekündigt, werden die Pflasterarbeiten noch bis Ende November durchgeführt. Spätestens dann wird ein ungehinderter Zugang zu allen Geschäften bestehen. Lediglich in einem kleinen Teilbereich der oberen Hochstraße, am sogenannten Stern, werden die Bauarbeiten bis in den Dezember hinein fortgesetzt. Zum Jahresende wird auch dieses Reststück fertig gestellt sein.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Geschäftsinhaber vertreibt Einbrecher

Unbekannte sind in der Nacht zu Dienstag in ein Geschäft an der Hochstraße eingebrochen. Der über dem Ladenlokal wohnende Geschäftsinhaber wurde gegen 1:00 Uhr von dem Schrillen der Alarmanlage geweckt. Als er unten nachsehen wollte, hörte er nur, dass ein Unbekannter im Ladenlokal zum rückwärtigen Ausgang zum Doerkesplatz lief. Unten angekommen stellte er fest, dass Unbekannte die rückwärtige Glastür im Schlossbereich aufgehebelt hatten. Erbeutet haben der oder die Täter nichts.  Hinweise an das Kriminalkommissariat 21 unter 02162/377-0.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)


Handball: Lobberich justiert sich neu

Manfred Wählen ist als Trainer zurückgetreten. René Baude übernimmt vorerst das Oberliga-Team. Er wird auch weiter die Drittliga-Frauen betreuen. Noch in diesem Jahr soll ein neuer Coach gefunden werden.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


14. November


Handball: Zu nachsichtig? Wählen gibt auf

Nach dem 34:47-Debakel in der Handball-Oberliga in Remscheid gab Lobberichs Trainer Manfred Wählen seinen Rücktritt bekannt. Sein Entschluss hatte aber mit der Pleite nichts zu tun.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)

Wählen kehrt TV Lobberich den Rücken

Damencoach René Baude als Interimstrainer.

Trainer Manfred Wählen vom Handball-Oberligisten TV Lobberich hat die Brocken hingeworfen. Im Mai noch umjubelter Aufstiegstrainer nahm Wählen wegen unüberbrückbarer Differenzen mit dem Handball-Vorstand und dem Sportlichen Leiter Markus Kintzelmann seinen Hut.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


11. November


Tageswohnungseinbruch

Bewohnerin sieht Einbrecher

Ein Unbekannter ist am Donnerstagabend in eine Wohnung im Hochparterre eines Mehrfamilienhauses an der Eichenstraße eingebrochen.

Der Einbrecher kletterte gegen 17:15 Uhr auf den Balkon und hebelte die Balkontür auf. Die Bewohnerin der Wohnung, die im Bett lag, hörte die Geräusche. Sie dachte zunächst, es sei ihr Mann. Plötzlich ging die Schlafzimmertür auf und der Einbrecher leuchtete mit einer Taschenlampe in den Raum. Die Frau war starr vor Angst und rührte sich nicht. Der Einbrecher ergriff eine Schmuckschatulle, die auf einer Kommode neben der Tür stand und flüchtete. Die geschockte Frau verständigte die Polizei leider erst zwei Stunden nach der Tat. Hinweise an die Kripo unter 02162/377-0.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)


Steuern für die Wirtschaft

Die SPD-Fraktion will, ebenso wie bereits die CDU, die Wirtschaftsförderung in den Mittelpunkt rücken. Sie plädiert dafür, dass die Gewerbesteuer erhöht wird und ein Teil der Einnahmen der Wirtschaftsförderung dient.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


Sechsmal die Eins: Zwillinge werden am Elften Elften elf Jahhre alt

Dass dieser 11.11.11 für ihre Familie einmal ein ganz besonderes Datum werden würde, hat sich Eva Stragier (43) aus Nettetal nicht träumen lassen, als sie im Frühjahr 2000 erfuhr, dass sie Zwillinge erwartet.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


10. November


Pfarrinfo St. Sebastian

Buchausstellung

Bücher und mehr - anschauen, auswählen, bestellen … und das in aller Ruhe! Unter diesem Motto veranstaltet die Bü-cherei St. Sebastian auch in diesem Jahr wieder die große Buchausstellung in der Brücke. Eine große Auswahl an ak-tuellen Büchern, CDs und Spielen hat das Büchereiteam ausgesucht. Der Reinerlös Ihrer Bestellungen kommt unmittelbar der Bücherei zugute, die davon im nächsten Jahr neue Bücher zur Ausleihe bereitstellen kann.

Für das leibliche Wohl sorgt unsere Cafeteria!

Doerkesstuben

Pfarrbrief

Redaktionsschluss für den Weihnachtspfarrbrief ist der 15. November 2011.

Exerzitien im Alltag

5 gemeinsame Abende, immer donnerstags, in der Adventszeit 2011 vom 17. November bis 15. Dezember in der Brücke.

(Anmeldungen bei Sr. Patricia, Tel. 1259000)

Adventssammlung der Caritas 19. November bis 10. Dezember 2011

Das Thema der diesjährigen Sammlung lautet:

"Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!" (Mt 25,40)

Die Sammlung wird von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchgeführt. Altersbedingt können einige diesen Dienst nicht mehr leisten, deshalb würden wir uns über neue Mitarbeiter sehr freuen. Melden Sie sich bitte bei Frau Inge Inkmann (Tel. 5347).


Der SKM hat eine neue Heimat

Der katholische Verein für soziale Dienste in Nettetal ist umgezogen: Er (...) teilt (...) sich ein Büro mit der Pfarrcaritas,
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


Caudebec-Ring: Sträucher werden entfernt und Blumenwiese angelegt

Die alten Bodendecker und Sträucher seien „verunkrautet“ und kaum noch zu pflegen, beklagte Heike Meinert. Konsequenz: Rausreißen und Rasen einsäen, auf einem kleinen Stück „versuchsweise eine Blumenwiese“. Das spare langfristig Kosten und Arbeitszeit bei der Pflege, sei zudem „gestalterisch sinnvoll“.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


8. November


Kleinkind bei Unfall verletzt

Kind verbleibt stationär im Krankenhaus

Am heutigen Tag um 11.45 Uhr wollte ein 40-jähriger Taxifahrer aus Viersen nach Absetzen eines Fahrgastes an der Danziger Straße in Lobberich in einer Einfahrt sein Fahrzeug wenden. Dabei übersah er ein 1 ½ jähriges Kleinkind und erfasste es mit dem Heck seines Fahrzeugs.

Das Kind verletzte sich dabei und wurde vom Taxifahrer in Begleitung der Mutter sofort ins Krankenhaus gebracht, wo es stationär verbleiben muss.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)

Entsprechender Artikel in der Rheinischen Post: Kleinkind von Taxi angefahren


7. November


Kindersachenbörse im Kindergarten der Bongartzstiftung

Am Samstag, 12. November, findet von 12 bis 15.30 Uhr im Kindergarten der Bongartzstiftung an der Mühlenstraße 20 eine Kindersachenbörse statt. Die Börse wird vom Elternrat des Kindergartens organisiert. Angeboten werden vor allem Kinderbekleidung und Spielsachen. In der Cafeteria wird es Kaffee und Kuchen geben.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Genossenschaftsversammlung der Mitglieder der Fischereigenossenschaft

Die Mitglieder der Fischereigenossenschaft Nette treffen sich am Dienstag, 15. November, um 17 Uhr im Rathaus, Zimmer 201 am Doerkesplatz 11 zur Genossenschaftsversammlung. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem der Geschäfts- sowie der Kassen- und Rechnungsbericht für die Geschäftsjahre 2009 bis 2011, die Beschlussfassung über die Jahresrechnungen dieses Zeitraumes, die Wahl der Rechnungsprüfer sowie die Beschlussfassung über den Haushaltsplan für die Geschäftsjahre 2011 bis 2013. Der Entwurf des Haushaltsplanes für die Geschäftsjahre 2011 bis 2013 kann noch bis zum 14. November in der Geschäftsstelle der Fischereigenossenschaft, Doerkesplatz 11, Zimmer 118, eingesehen werden. Bis dahin können die Mitglieder der Fischereigenossenschaft auch noch Einwendungen gegen den Entwurf des Haushaltsplanes erheben. Über die Einwendungen beschließt die Genossenschaftsversammlung am 15. November.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Best of Hoeke und Pauly

Seit 2002 verzaubern Hans Hoeke und Dr. Hans Jakob Pauly als Traumpaar der Nettetaler Kleinkunstszene das Publikum mit ihren literarisch-musikalischen Programmen. Mit einer Gala werden sie nun ihre Kleinkunstkarriere in Nettetal beenden. Am Freitag, 18. November wird um 20 Uhr in der Werner-Jaeger-Halle, An den Sportplätzen 7, ein Best-of-Programm des Duos zu sehen sein. Der Eintritt beträgt 8 Euro.

Die beiden frischgebackenen Rentner Hans Hoeke und Dr. Hans Jakob Pauly starteten vor bald 10 Jahren nach ihrer Pensionierung eine zweite Karriere als Kleinkunstduo. Hans Hoeke, ehemaliger Direktor des Amtsgerichts in Nettetal und leidenschaftlicher Bücherfreund, war für die literarischen Texte zuständig, Dr. Hans Jakob Pauly, ehemaliger Direktor des Werner-Jaeger-Gymnasiums und begnadeter Pianist, übernahm den musikalischen Part. „Humor in Literatur und Musik“ lautete der Titel ihres ersten Programms. Die Kombination aus humorvollen Texten und amüsanter, beschwingter Musik wurde zum Volltreffer. Seit damals unterhalten die beiden Unruheständler ihr Publikum Jahr für Jahr mit einem neuen kurzweiligen Programm.

Nun ist es an der Zeit, ein Mal zurückzublicken und Dankeschön zu sagen. Deshalb lautet der Titel des 10. Programms auch „Ein Abend für Hoeke und Pauly“. Hans Hoeke hat aus den letzten neun Programmen die besten Texte ausgewählt, Dr. Hans Jakob Pauly steuert die schönsten Musikstücke der letzten Programme bei. Wegbegleiter der beiden Kleinkünstler wurden eingeladen, diesen Abend mit zu gestalten. Da Hans Hoeke aus gesundheitlichen Gründen die Texte nicht selbst vorlesen kann, übernehmen Familienmitglieder und Freunde seinen Part. Auch in diesem Best-of-Programm werden der Humor in der Literatur und in der Musik nicht zu kurz kommen – so viel darf schon verraten werden. 10 Jahre Hoeke und Pauly, 10 Jahre intelligente und kurzweilige Unterhaltung, gehen an diesem Abend in Nettetal zu Ende.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Thomas Freitag kommt mit Jubiläumsprogramm in die Werner-Jaeger-Halle


Thomas Freitag

Am Dienstag, 15. November kommt Thomas Freitag endlich wieder ein Mal in die Werner-Jaeger-Halle. Um 20 Uhr wird der bekannte deutsche Kabarettist mit seinem Jubiläumsprogramm „Nur das Beste“ An den Sportplätzen 7 zu sehen sein.

Weit mehr als 35 Jahre steht Thomas Freitag nun schon mit dem Versuch auf der Bühne, seine Wut über die herrschenden Untauglichkeiten und Ungerechtigkeiten so komisch wie möglich an den Mann zu bringen. Seine Fähigkeit zu exzellenter Satire-Kunst mit allerfeinstem Unterhaltungswert wird ihm von Presse wie Publikum immer wieder bestätigt - zu seinem Kummer und zu seiner Freude insbesondere dann, wenn er Klassiker seines politischen Kabaretts aufleben und seine parodistischen Talente spielen lässt. Nach bislang 14 Soloprogrammen kann Thomas Freitag jetzt wohl getrost eine Zwischenbilanz ziehen. Eine zeitlos aktuelle und gleichzeitig unterhaltsame noch dazu.

Wirtschaftswunderland, 68er und RAF, Entspannungskurs und Waldsterben, Raubtierkapitalismus, Börsenboom und Börsencrash, Finanzkrise, Wirtschaftskrise. Was ist aus uns geworden? Immer wieder entdeckt Thomas Freitag überrascht, was es heute alles gibt und was es so oder so ähnlich schon mal gegeben hat. Anhand seiner eigenen Texte, die er seinen Programmen ab 1976 entnommen hat, erkundet er, ob seine Entdeckungen inzwischen Realität geworden oder Täuschungen geblieben sind und ob unser Lernvermögen wirklich so sehr erschreckend beschränkt ist, wie er immer vermutet hat. Thomas Freitag bietet einen opulenten und faszinierenden Kabarettabend, bei dem die Zuschauer einige der schönsten Stücke deutscher Kabarettgeschichte nochmals erleben können. Von einer Wolke grüßen Willy Brandt, Herbert Wehner und das bekannte bayerische Urgestein, während der Dicke aus der Pfalz aus seinen Memoiren memoriert. Manches aus den älteren Programmen von Thomas Freitag wird sicherlich überraschend aktuell daher kommen. Und auch die aktuelle Situation hierzulande wird dem engagierten Kabarettisten sicherlich nicht die Sprache verschlagen.

Eintrittskarten sind bei der NetteAgentur, Doerkesplatz 3, Telefon 9 58 80, E-Mail netteagentur@nettetal.de zum Preis von 18 Euro erhältlich. Für Schüler, Studenten, Auszubildende, Empfänger von Sozialleistungen, Bundesfreiwilligendienst- und Wehrdienstleistende kosten die Eintrittskarten 11 Euro.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


6. November


Gestürzt: 17- jähriger Mann verblieb stationär im Krankenhaus

Ein 17- jähriger Kempener fuhr am Sonntag gegen 00.00 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Straße Oberes Heidenfeld auf dem neuen Radweg der ehemaligen Bahntrasse zwischen Lobberich und Grefrath in Fahrtrichtung Grefrath. Im angetrunkenen Zustand stieß der Mann gegen eine Warnbake und stürzte zu Boden. Vor Eintreffen der Polizei wurde der Kempener durch den Rettungswagen dem Krankenhaus zugeführt. Es wurde eine Blutprobe entnommen und Anzeige erstattet.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)


5. November


Lobberich: Beliebter Einkaufsort

Die IHK hat zwei Wochen lang Kunden und Händler in Lobberich befragt. Das Ergebnis fällt durchweg positiv aus.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


Tür beziehungsweise Fenster aufgehebelt

Zwei Einbrüche ereigneten sich in der Nacht zu Freitag in der Lobbericher Innenstadt:

Unbekannte hebelten das Fenster zu einem Büro am Alten Postweg auf. Sie durchsuchten die Räumlichkeiten nach Bargeld. Da in dem Büro kein Bargeld vorhanden war, verließen die Täter den Tatort ohne Beute.

Nach Aufhebeln der Eingangstür gelangten unbekannte Einbrecher in einen Friseursalon an der Straße An St.Sebastian. Auch hier hofften die Täter Bargeld erbeuten zu können, erbeuteten jedoch nur zehn Euro. Hinweise an die Kriminalpolizei unter 02162/377-0.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)


4. November


Umfrage: „Kunden kaufen gern in Lobberich ein“

Kunden kaufen gern in Lobberich ein. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Lobbericher Werberings und der IHK Mittlerer Niederrhein. Kurz nach der Eröffnung der Ludbach-Passage wurden in den ersten beiden Oktoberwochen Passanten und Händler auf der Hochstraße, der Marktstraße und der Von-Bocholtz-Straße zur Einkaufsqualität und zur Gestaltung der Lobbericher Innenstadt befragt.

Über 50 Prozent der Passanten besuchen die Lobbericher Innenstadt für den täglichen Einkauf. Hier kaufen sie in erster Linie Lebensmittel, Textilien, Schuhe und Drogerieartikel ein. „Das sind wichtige innenstadtrelevante Sortimente, die zeigen, dass Lobberichs Innenstadt funktioniert“, sagt Norbert Backes, Vorsitzender des Lobbericher Werberings. Besonders freut ihn, dass 85 Prozent der Händler und der Kunden die Ludbach-Passagen als Bereicherung für die Lobbericher Innenstadt ansehen. „Es ist wichtig, dass die Kunden die Sortimente aus dem täglichen Bedarf in der Innenstadt kaufen und nicht mit dem Auto auf die grüne Wiese fahren“, so Backes weiter.

Die Sortimentsvielfalt benoteten die befragten Passanten zu 46 Prozent mit den Noten eins und zwei. Vermisst werden allerdings häufig Geschäfte für Herrenmoden und junge Mode. Es gebe auch nur wenige Angebote für ältere Damen in größeren Größen.

Für Sauberkeit und Sicherheit erhielt Lobberich gute Durchschnittsnoten von 2,6 und 2,2. Hier merkten die Passanten an, dass die Sauberkeit in der Innenstadt besser als in der Passage sei. Der Park sollte allerdings öfter gereinigt werden. Ein Kritikpunkt war, dass es zu wenig Bänke und Grünflächen und im Zentrum gar keine Spielgeräte für Kinder gebe. Viele Bänke hätten keine Lehnen, was gerade ältere Besucher der Innenstadt störe. Deshalb vergaben die befragten Kunden und Händler nur die Durchschnittsnote 3,5.

„Bei der Parkplatzsituation sind sich die Passanten uneins“, berichtet Backes. Fast 40 Prozent waren mit dem Parkplatzangebot zufrieden. Kritisiert wurde, dass es nach der Neugestaltung der Innenstadt weniger zentrumsnahe Parkplätze gebe. „Viele wünschen sich, dass die Parkplätze weiterhin kostenlos bleiben. Das Parkdeck am Center ist zwar gebührenfrei, aber etwas zu weit vom Zentrum entfernt.“

(Quelle: IHK, Dokumentennummer: p954)


Eigentum fürs Altwerden

Die Baugesellschaft Nettetal AG errichtet an der Wevelinghover Straße in Lobberich ein Gebäude mit fünf barrierefreien Eigentumswohnungen. Sie reagiert damit auf konkrete Nachfragen aus der Nettetaler Bevölkerung.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


3. November


Cees Alfrink stellt im Café Vielfalt aus

Das Café Vielfalt lädt vom 4. November bis 27. Dezember zu einer Ausstellung des Grafik-Künstlers Cees Alfrink ins Lobbericher Gemeindehaus ein.
(Quelle: Grenzland Nachrichten)


Das ruft nach Wiederholung

Anfang Oktober lud der Tanzsportverein (TSV) Nettetal zu seinem traditionellen Tanzfestival in den Seerosensaal.
(Quelle: Grenzland Nachrichten)


2. Wenkbüllfest in den Doerkesstuben

Der Generationentreff Doerkesstuben in Lobberich lädt am kommenden Sonntag, 6. November, von 11 Uhr bis 17 Uhr zum 2. Wenkbüllfest ein. „Im letzten Jahr bin ich in den Doerkesstuben erstmals neue Wege gegangen“, so die Leiterin der Einrichtung Maria Tack. Aus dem Basar der Altenstube vergangener Jahre wurde ein Fest voller Informationen und Begegnungen für alle Generationen, und dies mit großem Erfolg.
(Quelle: Grenzland Nachrichten)


Lobberich wirft Kaldenkirchen raus

TSV Kaldenkirchen - TV Lobberich 17:26 (11:13) (tz). Ein Prestigeduell stand am meisterschaftsfreien Wochen ende in Lobberich an. Dort empfing der TSV Kaldenkirchen den Lokalkonkurrenten aus Lobberich im Rahmen der Hauptrunde des Kreispokals.
(Quelle: Grenzland Nachrichten)


Euro-Studio Landgraf führt „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ auf

Das Euro-Studio Landgraf gastiert mit dem Schauspiel „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“, nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Mann, am Sonntag, 13. November, um 20 Uhr, in der Werner-Jaeger-Halle, An den Sportplätzen 7. Es spielen Friedrich Witte als Felix Krull, Astrid Straßburger, Michael Nowak, Wolfgang Grindemann, Hannes Ducke, Markus Friedmann und Carmen Betker.

Felix Krull ist ein Sonntagskind, ein Träumer, aber auch ein gerissener Schauspieler und Betrüger, der sich mit Charme, Raffinesse und Hinterlist den Weg nach oben bahnt. Fasziniert von der Welt des Theaters hat er, der Sohn eines bankrotten Sektfabrikanten, bereits seit frühester Kindheit seine Verwandlungsfähigkeit im Spiel von Sein und Schein perfektioniert. Sei es in der Rolle des todkranken Schülers, des braven Liftboys oder des livrierten Kellners im Pariser Luxushotel, gelingt es Felix, „dem Glücklichen“, alle Welt in sich verliebt zu machen. Männer wie Frauen erliegen seinen Reizen und sehen in ihm genau das, was sie wollen: Die Erfüllung ihrer Träume. Als ihm ein vermögender Graf einen Rollentausch vorschlägt, um statt seiner auf Weltreise zu gehen, bahnt sich sein größter Coup an.

Sein atemberaubender Aufstieg vom kleinen Liftboy zum vornehmen Grafen in Adelskreisen, dem die Welt zu Füßen liegt, ist ein phantastischer Stoff für das Theater. Vorhang auf für die Abenteuer des charmantesten Hochstaplers aller Zeiten!

Eintrittskarten für dieses Gastspiel sind zum Preis von 11 bis 22 Euro bei der NetteAgentur, Doerkesplatz 3, Telefon: 02153/9588-0, E-Mail: netteagentur@nettetal.de, erhältlich. Für Schüler, Studenten, Auszubildende, Empfänger von Sozialleistungen, Bundesfreiwilligendienst- und Wehrdienstleistende kosten die Eintrittskarten 7 bis 14 Euro.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


2. November


BSV Leutherheide 3 : FC Dyck 5:6 (2:4)

Die Dycker wollten nach der hohen Niederlage der Vorwoche wieder 3 Punkte holen und begannen diese Partie sehr stark, denn nach nicht mal 2 gespielten Minuten lagen sie schon mit 0:1 in Front.
(Quelle:  FC Dyck)


Medien:

www.lobberich.de (eigene Meldungen)

Grenzland Nachrichten.

Westdeutsche Zeitung
Rheinische Post / RP-online

Extra-Tipp am Sonntag
StadtSpiegel

Pluspunkt Nettetal

Westzeit (Kulturmgazin aus Kaldenkirchen)

Vereine/Institutionen:

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Kreisverwaltung Viersen
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Schachgemeinschaft Nettetal
Stadtverwaltung Nettetal
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Nettepunkt e.V.


frühere Aktualitäten: Oktober 2011

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