Nachrichten
Januar 2014


Freitag, 31. Januar


Einbruch in Gaststätte

Durch Aufhebeln einer rückwärtig gelegenen Tür, verschafften sich unbekannte Täter in der Zeit von Sonntag, 26.01.2014, 06.00 Uhr bis Freitag, 31.01.2014, 16.30 Uhr, Zugang zu einer Gaststätte an der Hochstraße. Im Schankraum brachen sie mehrere Geldspielautomaten auf und entwendeten das darin befindliche Bargeld. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch nicht bekannt. Hinweise auf verdächtige Beobachtungen nimmt das KK 2 unter der Rufnummer 02162/377-0 entgegen.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)


Unfallflüchtiger Autofahrer, der in einer Garage landete, könnte ein Lobbericher sein

Die Ermittler des Verkehrskommissariats Nettetal sind sich sicher, dass sie den unfallflüchtigen Autofahrer, der am 21. Januar in eine Garage gekracht war und dann fluchtartig den Unfallort verlassen hatte, ermittelt haben. Sie verdächtigen einen 27-jährigen Lobbericher, die Verkehrsunfallflucht begangen zu haben. Der polizeibekannte Mann hat einen Rechtsanwalt beauftragt. Die Ermittlungen dauern noch an. Wir hatten in unserer Meldung 105 am 21. Januar über die Unfallflucht berichtet.

Nach bisherigem Erkennntnisstand der Polizei hat der 27-jährige Mann, der keinen Führerschein besitzt, das Unfallfahrzeug bereits seit längerem in Besitz. Die im Fahrzug vorgefundenen Kennzeichen aus Wesel führten die Ermittler zu dem Lobbericher. Das Auto war nicht zugelassen, damit auch nicht versichert und mit in der Slowakei gestohlenen Kennzeichen bestückt. Es wird nun Aufabe der Spurensicherer und -analytiker werden, nachzuweisen, ob der  27-jährige tatsächlich der Fahrer am Unfalltag gewesen ist.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)

(Bericht der RP)


Mutmaßliche Räuber sitzen in Untersuchungshaft

Zwei 15- und 16-Jährige Burschen aus Brüggen und Mannheim befinden sich seit Anfang der Woche in Untersuchungshaft. Den beiden werden ein schwerer Raub mit Messer sowie Einbrüche vorgeworfen. Die Kripo Nettetal geht davon aus, dass die als sehr problematisch geltenden Jungs weitere Straftaten begangen haben. Die diesbezüglichen Ermittlungen dauern noch an.

Am vergangenen Samstag, um 04:00 Uhr, kontrollierten Polizeibeamte die beiden einschlägig polizeibekannten jugendlichen Intensivtäter auf der Straße St. Sebastian. Die Jugendlichen hatten typisches Einbruchwerkzeug, Messer und Handschuhe dabei. Zudem führten sie Gegenstände mit, deren Herkunft zunächst nicht nachvollziehbar war.

Da die beiden jedoch aufgrund ihrer persönlichen Verhältnisse berechtigter Weise kaum über diese Wertgegenstände, wie zum Beispiel ein wertvolles Smartphone, verfügen konnten, stellten die Einsatzkräfte diese Gegenstände sicher. Es war zu vermuten, dass sie aus Straftaten stammen könnten. Da den Jugendlichen jedoch zu diesem Zeitpunkt keine Straftat nachzuweisen war, wurden sie in die Obhut der Mutter übergeben. Bei den weiteren Ermittlungen stellte sich dann Anfang der Woche heraus, dass das Smartphone aus einem Raub stammte, der sich am Freitagnachmittag in Lobberich ereignet hatte. Dort hatten sie gegen 15:00 Uhr zwei 13-jährige Jungs aus Kaldenkirchen an St. Sebastian zunächst verbal unter Druck gesetzt, um in den Besitz eines Smartphones zu kommen. Als die Kinder sich darauf nicht einließen und sich vom Ort des Geschehens zurückzogen, verfolgten die

Jugendlichen die beiden Nettetaler. An einer geeigneten Stelle ergriffen sie den Eigentümer des Handys, hoben ihn hoch und durchsuchten die Kleidung des Kindes. Als sie das Smartphone nicht sofort entdeckten, drohten sie dem Jungen mit einem Butterflymesser, worauf das Kind verängstigt das Smartphone übergab. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten. Die weiteren Ermittlungen der Kripo Anfang der Woche ergaben dann, dass sie beiden Jugendlichen nicht nur für diesen schweren Raub auf die Kinder verantwortlich sein dürften.

Vielmehr stehen sie im Verdacht, mehrere Einbrüche, Diebstähle und Sachbeschädigungen begangen zu haben. Bislang konkret vorzuwerfen sind den beiden mehrere Einbrüche in ein Jugendheim in Lobberich, Diebstähle aus Jacken, Einbrüche in Turnhallen und in die Werner-Jaeger-Halle. Die Ermittlungen hierzu sowie zu möglicherweise weiteren Straftaten dauern noch an. Begonnen haben dürften die beiden Tatverdächtigen mit ihrem Beutezug mindestens im Oktober 2013.  Seitdem hält sich auch der eigentlich in Mannheim wohnhafte 16-jährige bei wechselnden Gleichaltrigen in Brüggen und Nettetal auf. Da die bereits mehrfach bestraften und offenbar belehrungsresistenten Jugendlichen alle ihnen angebotenen Chancen für ein straf- und konfliktfreies Leben offenbar nicht genutzt haben, zog der Haftrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Krefeld nunmehr die Notbremse und schickte die beiden in Untersuchungshaft. Der 15-jährige war erst drei Tage vor dem schweren Raub wegen verschiedener Eigentumsdelikte zu einer Freiheitsstrafe zur Bewährung verurteilt worden.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)

(Bericht der RP)


Klezmer-Musik im Jaeger- Gymnasium

Die 6. Klassen des Jaeger- Gymnasiums beschäftigten sich mit Klezmer-Musik.

„Musik ist Sprache und sagt doch mehr als alle Worte,“ sagt Helmut Eisel, der als einer der facettenreichsten Klarinettisten Europas gilt. Ein Bekannter habe einmal gesagt: „Es gibt einen jüdischen Klarinettisten, der klingt genau wie Du.“


Donnerstag, 30. Januar


Voormans geht in Südafrika ins Handbike-Rennen

Nachdem Stefan Voormans als Handbiker bei zwei Showrennen in Indien für Aufsehen gesorgt hat, hat er sich nun eine neue Herausforderung vorgenommen: die "Toer de Kaap" (TDK). Das ist ein einwöchiges Handbike-Rennen durch Südafrika.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


Kanal Mühlenstraße wird erneuert

Der NetteBetrieb - Geschäftsbereich Abwasser - als eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Stadt Nettetal gem. Eigenbetriebsverordnung schreibt auf der Grundlage der VOB die Kanalerneurung Mischwasserkanal Mühlenstraße im Stadtteil Nettetal-Lobberich öffentlich aus.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


FDP: Papiercontainer ersatzlos wegnehmen

Die FDP-Fraktion will alle Papiercontainer an den Wertstoffstationen im Stadtgebiet zum 1. Januar 2015 ersatzlos abbauen lassen und die Zahl der Glascontainer verringern. "Der Unrat an den Stationen häuft sich, außerdem sind wir der Meinung, dass es reicht, das Papier an den Haushalten eingesammelt wird.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


Schüler ermitteln wie Profis den Mörder

Bei dem Krimiprojekt "Dem Täter auf der Spur" klären die Neuntklässler des Werner-Jaeger-Gymnasiums in Gruppen den Fall "Die Tote auf dem Sportplatz". Zeugen und Spurensuche helfen bei der Suche nach Täter und Motiv.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


ABN: Wahlkampf in allen Stadtteilen

Wenn’s nach ihnen ginge, wird manches anders in Nettetal: „Mehr Transparenz in der Verwaltung und mehr Kommunikation mit dem Bürger“, verspricht Hans Overhage von ABN – Aktive Bürger Nettetal. „Politik von Bürgern für Bürger“ lautet des Motto, mit dem ABN gegen die etablierten Parteien in den Kommunalwahlkampf zieht.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


Mittwoch, 29. Januar


Einbruch in Spielhalle scheitert an guter Sicherung

Am Mittwoch, 29.01.2014, zwischen 01.00 Uhr und 10.20 Uhr, bleibt ein Einbruch in eine Spielhalle am  Brockerhof im Versuchsstadium stecken. Vom Treppenhaus eines rückwärtigen Hauses aus versuchten Unbekannte vergeblich, mit einem  Hebelwerkzeug eine Fluchttür der Spielhalle zum Keller aufzubrechen.

Die gute Sicherung dieser Tür hielt selbst den brachialen Versuchen der Einbrecher stand. Bei ihren Bemühungen einzudringen, machten die Tatverdächtigen so viel Lärm, dass Hausbewohner gegen 03.00 Uhr in der Nacht darauf aufmerksam wurden. Als eine Bewohnerin ihre Wohnungstür zum Treppenhaus öffnete, nahmen dies die Eindringlinge offenbar wahr und verschwanden unverrichteter Dinge. Die Kriminalpolizei bittet darum, verdächtige Beobachtungen aus der Nacht an die Telefonnummer 02162/377-0 zu melden.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)


Naturpark Schwalm-Nette: Steig auf, fahr mit!

Auch im Februar schwingen sich die Mitglieder des VN Lobberich in den Sattel. „Steig auf, fahr mit!“ heißt es beim Naturpark Schwalm-Nette. Wer möchte, kann bei einer Radtour durch den Naturpark Maas-Schwalm-Nette und darüber hinaus an folgenden Donnerstagen dabei sein: 6., 13., 20. und 27. Februar, jeweils von 14 bis 18.30 Uhr. Gerne können auch ältere Teilnehmer mitradeln. Die Gruppe um Wanderleiter Karl Engbrocks passt ihr Tempo an. Auf halber Strecke kehren die Teilnehmer irgendwo ein. Treffpunkt ist auf dem Parkplatz an der Nordstraße 1 in Lobberich. Feiertagstouren finden auf Anfrage statt. Anmeldung bis eine Woche vor dem Termin. Auskunft unter Telefon 02153/3587.
(Quelle: Naturpark Schwalm-Nette)


Verkehrsunfall mit Schulbus, Kind leicht verletzt

Am Mittwochmorgen, 29.01.2014 um 07.37  Uhr, verletzte sich eine siebenjährige Nettetalerin leicht, als sie auf einem Fußgängerüberweg von einem Schulbus touchiert wurde. Das Mädchen war zusammen mit seiner 14jährigen Schwester auf dem rechtsseitigen Gehweg der Düsseldorfer Straße in Richtung Innenstadt unterwegs. Als die Beiden den Fußgängerüberweg zur Robert-Kahrmann-Straße überquerten, wollte die 61jährige Fahrerin eines Schulbusses, der auf der Düsseldorferstraße aus Richtung Breyeller Straße kam, nach links in die Robert-Kahrmann-Straße einbiegen. Die Mädchen sahen den Bus, gingen jedoch davon aus, er werde am Überweg anhalten. Leider übersah die Busfahrerin die beiden Fußgängerinnen. Es kam zu einem leichten Zusammenprall, bei dem beide Mädchen stürzten und die Siebenjährige sich leicht verletzte. Sie und ihre unverletzte Schwester wurden zur Sicherheit mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Die inzwischen informierte Mutter der beiden Mädchen begab sich ebenfalls dorthin.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


Gedenktag stärkt die Erinnerungskultur

"Ich will mich erinnern" lautete die Botschaft einer Hauptschülerin am Ende der Holocaust-Gedenkveranstaltung in der Alten Kirche. Nach der zentralen Gedenkfeier legten die Hauptschüler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und den Besuchern der Veranstaltung einen Kranz am Mahnmal für die ermordeten Juden neben der Alten Kirche nieder.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


Der Mann, der Lobberich erotisch macht

Die Fotos von Karl Reiß spielen mit Strukturen und beweisen einen scharfen Blick: Dabei wollte er sie lange gar nicht zeigen.

Wer seine Fotos betrachtet, wird kaum nachvollziehen können, warum Karl Reiß sie nicht schon viel eher einer breiten Öffentlichkeit präsentiert hat. Der 63-jährige Schwalmtaler ist promovierter Chemiker und hat 35 Jahre lang am Lobbericher Gymnasium unterrichtet – dort leitete er unter anderem die Foto-AG.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


Wertstoffstation verlegt

Die Wertstoffstation auf der Straße Rosental wurde wegen einer Geschäftsneueröffnung um cirka 150 Meter in Richtung Niedieckstraße versetzt. Sie befindet sich nun dauerhaft zwischen den Hausnummern 31 und 37.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Niedieck ist bald nur noch Geschichte

Die Abbrucharbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Textilunternehmens gehen zügig voran. Erste Kaufverträge sind bereits unterschriftsreif. Die Firma Laarakkers rechnet damit, dass noch in diesem Jahr Wohnungen gebaut werden.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


18 Tanzgruppen kämpften um den Titel

In der Werner-Jaeger-Halle steht alles im Zeichen von Tanz und Spaß. Es heißt wieder "Tanzen beim Streetbeat". Die Pokale funkeln im bunten Scheinwerferlicht. Die Jury sitzt in der Mitte des Zuschauerraums, abgeschirmt vom Publikum. (...) Alle der 18 teilnehmenden Tanzgruppen wollen sich für die Westdeutsche Meisterschaft im April in Kleve qualifizieren.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


Tanzen auf dem Weg zur Meisterschaft

Der Auftakt zur Staffel 2014 fand in der Werner-Jaeger- Halle statt. Dreimal siegten Teilnehmer aus Nettetal.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


Dienstag, 28. Januar


Neues vom Räuber Hotzenplotz

Am Dienstag, 11. Februar, 15 Uhr, steht mit dem Kindertheaterstück „Neues vom Räuber Hotzenplotz“ ein Klassiker der Kinderbuchliteratur auf dem Spielplan der Werner-Jaeger-Halle. Das Stück für Kinder ab sechs Jahren nach dem gleichnamigen Kinderbuchbestseller von Otfried Preußler ist in Nettetal in der Fassung des Niederrhein Theaters Brüggen und in der Inszenierung von Verena Bill zu sehen. Eintrittskarten für diesen grandiosen Spaß sind zum Preis von 5 Euro bei der NetteKultur, Doerkesplatz 3, Nettetal-Lobberich, Telefon 0 21 53 / 9 58 80, E-Mail nettekultur@nettetal.de zu haben.

Unerhörtes ist geschehen! Der Räuber Hotzenplotz ist aus dem Spritzenhaus ausgebrochen. Bei dieser Gelegenheit hat er dem Oberwachtmeister Dimpfelmoser auch noch die Uniform geraubt. Verkleidet als Polizist hat Hotzenplotz nun nichts Eiligeres zu tun, als der Großmutter das gesamte leckere Mittagsmahl aufzuessen und im Wald zu verschwinden. Doch Kasperl und Seppl haben wieder einmal einen Plan, wie man den Räuber überlisten kann.

Das Stück ist in seiner Art eine große Herausforderung für alle Schauspieler. Otfried Preußler schuf mit dem zweiten Teil der Hotzenplotz-Reihe eine schnelle Verwechslungskomödie, die an Komik kaum zu überbieten ist. Wenn drei Schauspieler sechs Figuren spielen und einer davon ein Räuber in Polizeiuniform und gleichzeitig ein Polizist in Polizeiuniform ist, bleibt kein Auge trocken. Verena Bill hat in ihrer tiefgründigen Art sechs Charaktere mit vielen Nuancen erschaffen, die von den Kindern und auch von den Erwachsenen geliebt werden. Das Niederrhein-Theater startet seine Hotzenplotz-Reihe mit dem zweiten von insgesamt drei Abenteuern rund um den Räuber mit den sieben Messern.

(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)

Fenland lädt ein

Fenland hat seine Nettetaler Freunde zum nächsten Partnerschaftstreffen eingeladen. Von Donnerstag, 19. bis Montag, 23. Juni wird eine Delegation aus Nettetal den Distrikt in der englischen Grafschaft Cambridgeshire besuchen. Auf dem Programm stehen unter anderem ein Tagesausflug nach East Anglia sowie ein offizieller Partnerschaftsabend mit allen Gastgebern und Gästen.

Interessierte sind herzlich eingeladen, an der Fahrt teilzunehmen. Die Kosten für eine gemeinsame Busreise tragen die Teilnehmer. In Fenland können die Reisenden von Gastfamilien aufgenommen werden.

Anmeldungen nimmt die Stadt Nettetal bis Montag, 24. Februar unter der Telefonnummer 0 21 53 / 8 98 81 11, E-Mail vanessa.langer@nettetal.de, entgegen.

(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Montag, 27. Januar


„Der Vorname“ in der Werner-Jaeger-Halle

Am Samstag, 15. Februar steht um 20 Uhr die Gesellschaftskomödie „Der Vorname“ von Matthieu Delaporte und Alexandré de la Patelliière in der Produktion des Euro-Studios Landgraf auf dem Spielplan der Werner-Jaeger-Halle, Unter der Regie von Ulrich Stark spielen GRIMME-Preisträger Martin Lindow, Anne Weinknecht, Christian Kaiser, Benjamin Kernen und Julia Hansen.

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre und seiner Frau Elisabeth. Außer Elisabeths Bruder Vincent und dessen schwangerer Frau Anna haben sie ihren besten Freund Claude zu marokkanischem Essen eingeladen. Noch bevor die Mutter in spe eintrifft, wird über den Namen des Nachwuchses gesprochen. Seinen männlichen Spross will Vincent nach einem Romanhelden benennen – und zwar ausgerechnet nach Adolphe, dem Protagonisten des gleichnamigen Buchs von Benjamin Constant, einer berühmten Figur der französischen Literatur. Aus verständlichen Gründen ist diese Wahl mehr als umstritten. Doch das ist nur der Anfang und die Spitze des Eisbergs. Auf ebenso unterhaltsame wie entlarvende Weise entwickelt sich in „Der Vorname“ eine banale Tischplauderei unter Freunden und Verwandten zur alles entscheidenden Grundsatzdiskussion über Moral und Political Correctness.

Die Komödie wurde nach der Uraufführung in Paris wochenlang vor ausverkauftem Haus gespielt, 2011 für den Prix Molière nominiert und mit großem Erfolg verfilmt. Auch die deutschsprachige Uraufführung am Hamburger Schauspielhaus 2012 wurde vom Publikum gefeiert und erhielt nur beste Kritiken.

Eintrittskarten für diese witzig-satirische Komödie mit geschliffenen Dialogen sind bei der NetteKultur, Doerkesplatz 3, Nettetal-Lobberich, Telefon 0 21 53 / 9 58 80, E-Mail nettekultur@nettetal.de zum Preis von 11 Euro bis 22 Euro erhältlich. Für Schüler, Studenten, Auszubildende, Empfänger von Sozialleistungen, Bundesfreiwilligen- und Wehrdienstleistende kosten die Eintrittskarten 7 Euro bis 14 Euro.

(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Einbruch in Geschäftsräume, Tatverdächtige blieben ohne Beute

Ohne Beute verschwanden unbekannte Einbrecher wieder aus einem Geschäft an der Niedieckstraße. In der Zeit von Sonntag, 26.01.2014, 11.30 Uhr bis Montag, 27.01.2014, 3.30  Uhr, hebelten sie die Eingangstür des Geschäftes auf und gelangten so in den Verkaufsraum. Von dort aus begaben sie sich nach Aufhebeln

einer weiteren Tür in den Bereich des Flures und des Aufenthaltsraumes. Die Tür zum Aufenthaltsraum brachen sie ebenfalls  auf. Dort öffneten sie mehrere Spinde, entwendeten jedoch nichts. Das Kriminalkommissariat 2 bittet um Hinweise zu verdächtigen  Beobachtungen unter der Rufnummer 02162/377-0.

(Quelle: Kreispolizeibehörde)


TV Lobberich sichert sich „Halbzeit-Meisterschaft“

Der TVL ist seit sechs Spielen ohne Niederlage und könnte bei einem Sieg den Verfolger Oppum mit fünf Punkten Vorsprung auf Distanz halten. Nach einer schnellen 7:2-Führung erhöhte Lobberich auf 10:3 und 12:4. Nach dem Seitenwechsel war das Spiel nach dem 23:9 gelaufen.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


Samstag, 25. Januar


Einbruch in Jugendheim

In der Zeit von Freitag, 24.01.2014 bis Samstag, 25.01.2014, 10.00 Uhr, schlugen unbekannte Täter die Scheibe einer rückwärtig gelegenen Türe eines Jugendheims an der Straße An St. Sebastian ein. Sie durchsuchten die Räumlichkeiten und entwendeten Bargeld. Hinweise werden an die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 02162/377-0 erbeten
(Quelle: Kreispolizeibehörde)


Das "Gotteslob" entzweit den GdG-Rat

Nettetal. Die Pfarrgemeinden in Hinsbeck und Lobberich schaffen das neue Gebetbuch an, andere Gemeinden warten noch ab. Eine einheitliche Regelung bekommen die Nettetaler Katholiken noch nicht zustande.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


Freitag, 24. Februar


Radelndes Kind bei Verkehrsunfall leicht verletzt

Nur leicht verletzt wurde ein 11-jähriger Schüler beim Sturz mit seinem Fahrrad am Donnerstag, gegen 13:40 Uhr. Dies verdankt der Junge vermutlich dem Umstand, dass er einen Fahrradhelm trug. Der Lobbericher befuhr die Wevelinghover Straße in Richtung Rosental. Aus noch nicht bekannten Gründen stürzte er und kippte nach links auf die Fahrbahn. Die dahinter fahrende 41-jährige Autofahrerin aus Hinsbeck wich nach links aus und konnte so vermeiden, das Kind zu touchieren. Sie geriet dabei mit ihrem Vorderreifen an den Bordstein. Das Fahrzeug wurde leicht  beschädigt.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)


Familienfreundliches Nettetal bleibt Leitziel

In der intensiven Diskussion um die neuen Elternbeiträge wird Bürgermeister Christian Wagner das Gespräch mit den Eltern suchen und die Neuregelungen daraufhin prüfen, ob hierdurch Nettetal als familienfreundliche Stadt gestärkt wird.

„Mit der Verabschiedung der Leitziele 2015+ haben wir uns bewusst dafür entschieden, Kindern, Jugendlichen und Familien Chancen zu geben. Dank des eigenen Jugendamtes können wir das auch im Kindergartenbereich tun. Deshalb möchte ich die neuen Möglichkeiten nutzen und gemeinsam mit den Elternvertretern und den Einrichtungen die neue Satzung auf ihre Auswirkungen prüfen und darüber im zuständigen Jugendhilfeausschuss beraten,“ schaltet sich Bürgermeister Christian Wagner in die Debatte ein.

Nachdem die Stadt Nettetal früher von den Entscheidungen des Kreises in dieser Angelegenheit abhängig war und zunächst auch die Kreissatzung übernommen hatte, hat der Jugendhilfeausschuss im vergangenen Dezember einstimmig eine neue Satzung verabschiedet, die vom Rat ebenfalls ohne Gegenstimmen bestätigt wurde. Mit der Neuregelung sollten die über die Jahre entstandenen Probleme beseitigt werden. So wurden deutlich kleinere Einkommenssprünge als bislang vorgenommen, die Benachteiligung von Kindern von zwei bis drei Jahren, für die ein erheblich höherer Betrag zu zahlen war als bei den über dreijährigen, wurde beseitigt und in der Tendenz sollten geringere Einkommen entlastet werden. Gleichzeitig soll mehr Flexibilität auch durch kürzere Angebote erreicht werden; ein Wunsch den viele Eltern in einer Befragung geäußert hatten. Mit diesen Maßnahmen soll auch der Wiedereinstieg in den Beruf erleichtert werden.

Diese von allen gewollten Veränderungen sollen auch nicht in Frage gestellt werden. Um durch diese Verbesserungen zu keinen Einnahmeausfällen zu Lasten des Steuerzahlers zu kommen, der bislang schon 85 % der Kosten trägt, wurden insbesondere bei höheren Einkommensgruppen die Beiträge erhöht und weitere Stufen eingefügt.

„Insbesondere die deutlichen Erhöhungen bei den höheren Einkommensgruppen und das Problem, tatsächlich flexiblere Angebote nutzen zu können, sind in den vergangenen Tagen an mich herangetragen worden. Diese Punkte wollen wir uns daher noch einmal näher anschauen,“ kündigt Nettetals Bürgermeister eine Überprüfung dieser Satzungsregelungen an.

Wagner ist sich darüber im Klaren, dass die neue Satzung von allen Fraktionen im Rat beschlossen wurde und will daher keine vorschnellen Entscheidungen treffen. „Nach den Gesprächen mit den Betroffenen werde ich mit allen Parteien über mögliche Reaktionen sprechen. Aber falls wir alle etwas übersehen haben, sollten wir uns im Interesse der Stadt darüber unterhalten, wie wir dann Abhilfe schaffen. Bislang hatten wir die Auswirkungen nach einem Jahr ohnehin prüfen wollen. Nun müssen wir entscheiden, ob das ausreicht,“ erläutert Wagner seine Gesprächsbereitschaft.

Christian Wagner geht davon aus, bis Mitte Februar die beabsichtigten Gespräche abgeschlossen zu haben.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Mittwoch, 22. Januar


Bauen+Leben zieht in Aldi-Filiale ein

Vom einstigen Lebensmittel-Discounter ist nichts mehr zu erkennen. Im Gebäude werden künftig unter anderem Baustoffe, Gerätschaften für den Gartenbau sowie das komplette Sortiment eines Baufachmarktes zu finden sein.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


Eltern verärgert über neue Kita-Beiträge

Nettetal. Mit Beginn des neuen Kindergartenjahres im Sommer werden vor allem gut verdienende Familien, die Kinder lange betreuen lassen, mit hohen Beiträgen zur Kasse gebeten.

Kommentar: Warum gängelt die Stadt Familien?

"Die Stadt hat es versäumt, die Veränderungen und die damit verbundenen Absichten rechtzeitig zu erläutern. Das ist ein handwerklicher Fehler. (...) (Sie) ungeniert den Anspruch, sich in innere Angelegenheiten von Familien einmischen zu dürfen. Sie trennt nämlich die Nachfrage vom Bedarf und zweifelt so an, dass Familien wissen, wie sie sich organisieren."

(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


Kindergärten: Zorn über neue Beiträge

Ab 1. August gilt in Nettetal eine neue Tabelle. Die Steigerungen von bis zu 121 Prozent ärgern viele Eltern.


Dienstag, 21. Januar


Elternbeiträge für die Kinderbetreuung
Angebot soll bedarfsgerecht gestaltet werden

Elternbeiträge für die Kinderbetreuung – Angebot soll bedarfsgerecht gestaltet werden Mit der neuen Elternbeitragssatzung wird die Beitragstabelle - also die Tabelle, die vorgibt, was für die Kinderbetreuung in Nettetal zu zahlen ist - im kommenden Kindergartenjahr verändert. Das hat zu Unmut bei einzelnen betroffenen Eltern geführt. Die Stadt Nettetal wird deshalb noch in dieser Woche alle Eltern anschreiben und sie über die entsprechenden Hintergründe informieren. Im Briefkopf dieses Schreibens wird auch der Ansprechpartner für weitere Fragen genannt.

Mit den Änderungen, die zum 1. August dieses Jahres zum tragen kommen, werden Durchschnittsverdiener und Eltern von zweijährigen Kindern in der Regel entlastet. Gleichzeitig soll das Angebot aber auch bedarfsgerechter gestaltet werden. Denn durch den nach Stundenumfang gestaffelten Elternbeitrag brauchen Eltern, auch mit Blick auf den zu zahlenden Kostenbeitrag, nur so viele Betreuungsstunden wählen, wie sie auch tatsächlich benötigen. Bürgermeister Christian Wagner: „Wer sein Kind weniger als 35 Stunden betreuen lassen möchte, sollte auch nur 25 Stunden buchen müssen.“ Die Stadt hat deshalb in den städtischen Einrichtungen bereits im laufenden Kindergartenjahr 25-Stundenplätze eingerichtet.

Durch die Neuregelung werden einige Beitragsstufen entlastet, im Ausgleich aber auch andere höher belastet. „Ich habe vollstes Verständnis für den Unmut der nun höher belasteten Eltern und betone deshalb, dass die neue Elternbeitragstabelle nicht für alle Zeiten in Stein gemeißelt ist“, so Wagner. Die Stadt werde zum Ende des Jahres ein Fazit des Kindergartenjahres 2014/15 ziehen und dann die Beiträge gegebenenfalls überprüfen.

(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Fahrzeug kracht in Garage- Fahrer flüchtet

Eine großen Schreck dürften Anwohner der Straße Zur Nette am Dienstag, um 04:30 Uhr bekommen haben. Da nämlich krachte ein Fahrzeug gegen eine Garage und verursachte erheblichen Sachschaden.

Der Fahrer flüchtete und konnte bislang noch nicht identifiziert werden. Vermutlich hatte der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, als er versuchte, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen.Beamten der Kaldenkirchener Polizeiwache war auf der Florastraße ein Fahrzeug mit slowenischen Kennzeichen entgegen gekommen, das sie kontrollieren wollten. Sie wendeten den Streifenwagen und folgten dem BMW. Der Fahrer bemerkte offenbar auf der Hagelkreuzstraße die Polizei hinter sich und beschleunigte, obwohl die Beamten noch gar keine Anhaltezeichen gegeben hatten.

Die dann deutlich gegebenen Anhaltezeichen missachtete der Fahrer genauso wie Stoppzeichen und Geschwindigkeitsvorschriften und flüchtete. Die Beamten brachen die Verfolgung ab, um keine unbeteiligten Verkehrsteilnehmer zu gefährden und verloren das Fahrzeug auf der Werner-Jaeger-Straße aus den Augen. Nur wenige Minuten später wurde der Leitstelle dann der Verkehrsunfall Zur Nette gemeldet. Bei dem Unfallfahrzeug, das total beschädigt und verlassen vor der Garage aufgefunden wurde, handelte es sich um den zuvor geflüchteten Pkw. Zeugen vor Ort berichteten, dass sich nach dem Aufprall ein Mann, der einen Gegenstand wegtrug, zu Fuß vom Unfallort entfernt hatte. Die polizeiliche Fahndung verlief negativ.

Die am Fahrzeug angebrachten slowenischen Kennzeichen wie auch im Fahrzeug gefundene Kennzeichen aus Wesel sind bei der Polizei als gestohlen bzw. in Verlust geraten zur Fahndung ausgeschrieben. Zur Herkunft und Geschichte des Unfallfahrzeugs dauern die Ermittlungen noch an. Das Auto wurde sichergestellt und muss spurentechnisch noch  eingehend untersucht werden.

Bei dem Fahrer handelte es sich um einen etwa 175-180 cm großen Mann mit dunklen Haaren. Er war mit einer braunen Lederjacke bekleidet. Möglicherweise ist der Mann Bus- oder Taxifahrern bzw.  Passanten auf dem Weg zur Arbeit in Tatortnähe aufgefallen? Hinweise erbittet das Verkehrskommissariat in Nettetal unter der Rufnummer  02162/377-0./


Willi Pollmanns geht nach 33 Jahren

Der Geschäftsführer des katholischen Marienheims in Hinsbeck verabschiedet sich am 31. März in den Ruhestand.

Es war am 15. März 1981, als er die Stelle als Geschäftsführer im Marienheim Hinsbeck antrat. Der gelernte Groß- und Einzelhandelskaufmann und spätere Industriefachwirt hatte zuvor elf Jahre lang im Walzen- und Stahlwerk Rötzel gearbeitet. Nebenbei absolvierte er beim Malteser Hilfsdienst Nettetal, dem er schon seit seinem elften Lebensjahr angehört, eine Ausbildung zum Rettungssanitäter und besuchte außerdem einen Lehrgang in der Pflege.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


Heimatverein legt Namen fest

Systematisch will sich der Heimatverein "Stammtischrunde" Lobberich 1953 in diesem Jahr mit der Landwirtschaft und den Bauernfamilien beschäftigen.
(Quelle: Rheinische Post, Printausgabe)


Rot: Maler regt zum Nachdenken an

Dominique Horwitz und Benno Lehmann überzeugten in „Rot“. Nach 90 Minuten war alles vorbei. Was blieb: Nachdenklichkeit. Nicht nur über die Kunst, auch über das Leben.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


Montag, 21. Januar


Gewinner der Nettecard - Weihnachtsaktion stehen fest

In den letzten 6 Wochen des Jahres 2013 konnten die NetteCard-Kunden bei der Weihnachtsverlosung des Vereines NettePunkt erneut doppelt punkten.

Neben dem üblichen Rabatt, der den Inhabern der NetteCard während des gesamten Jahres gutgeschrieben wird, erhielten die Kunden von den angeschlossenen Nettetaler Einzelhändlern zusätzlich für jeden bezahlten Euro ein Los gutgeschrieben und nahmen somit automatisch an der großen Weihnachtsverlosung teil.

Neben Rabatten von mehr als 20.000,- € wurden auch in diesem Jahr wieder Gewinne im Wert von über 15.300,- € verlost. Insgesamt wurden somit über 35.000,-€ an die Kunden der NetteCard ausgeschüttet. Alleine der Hauptgewinn, ein PKW hat einen Wert von über 12.100,- €

Am vergangenen Wochenende wurde die Verlosung in der Geschäftstelle in Kaldenkirchen gestartet und die glücklichen Gewinner ermittelt. Die Hauptpreise, ein PKW Citroen C1 im Wert von über 12.000,- € entfiel auf die NetteCard mit der Kartennr. 6036005101066409, ein Hollandrad im Wert von 870,- € gewinnt die Kartennr. 6036005101003170 und einen Kofferset "Samsonite Firelite" im Wert von 690,- € gewinnt die Nr. 6036005101309098. Weiterhin wurden 17 x 50 € Kartenguthaben verlost. Die Gewinnnummern können Sie den ausliegenden Gewinnlisten entnehmen.

Bereits am 2. Dezember 2013 wurden vom Verein NettePunkt 4 x 200,- € verlost. Die Gewinne mit der Karten Nr. 6036005101244212, 6036005101359986, 6036005101368706 und 6036005101400277 wurden bisher noch nicht abgeholt.

Die Gewinner können auch den Gewinnlisten entnommen werden, die in allen NetteCard-Geschäften, Banken und Sparkassen ausliegen oder im Internet unter www.nettecard.de abgerufen werden.

Die Besitzer der Gewinnkarten melden sich bitte in den Geschäftsstellen des Vereines NettePunkt in
Kaldenkirchen, Steuerbüro Clemens Rütten, Severustsr.11 oder in
Lobberich, AXA-Versicherung Christoph Cremers, Wevelinghover Str.1.

(Quelle: Nettepunkt e.V.)


Zahlen und Fakten des Standesamtes

Das Nettetaler Standesamt stellt regelmäßig zum Jahresbeginn einige interessante Zahlen und Daten zusammen:

Im vergangenen Jahr wurden in Nettetal 165 Ehen (2012: 183) und sechs Lebenspartnerschaften (Vorjahr drei) geschlossen. Bei den Lebenspartnerschaften wurde jeweils drei Mal eine Lebenspartnerschaft zwischen zwei Männern oder zwei Frauen begründet.

46 (2012: 45) Paare haben an einem der Nettetaler Ambiente-Orte geheiratet. Das waren 28 % (im Vorjahr 25 %). Im Einzelnen heirateten im Haus Bey 33, im Rokoko-Pavillon acht, im Bürgerhaus zwei und ab September 2013 im Schloss Krickenbeck drei Paare.

32 Nettetaler Paare hatten den Wunsch, in einem anderen Standesamt zu heiraten (das waren davor 35). Und 18 Paare kamen zur Eheschließung von auswärts nach Nettetal (Vorjahr 30).

Insgesamt 94 Paare schlossen zum ersten Mal den Bund fürs Leben. Bei den anderen 71 Paaren war einer der Verlobten bereits mindestens ein Mal verheiratet.

Der beliebteste Heiratsmonat war der Dezember mit 26 Eheschließungen und drei Lebenspartnerschaftsbegründungen. Im August heirateten 25 Paare. Der Wonnemonat Mai kam mit 19 Eheschließungen nur auf Platz drei.

21 Mal hatte bei der Eheschließung mindestens einer der Beteiligten eine ausländische Staatsangehörigkeit (Vorjahr 31). Die Auslandsbeteiligung lag damit bei 12,72 % (Vorjahr 16,94 %). Am häufigsten geheiratet haben ausländische Staatsbürger mit niederländischer und mit polnischer Staatsangehörigkeit (jeweils sechs). Vertreten waren ansonsten auch Staatsbürger aus Aserbaidschan, der Volksrepublik China, aus Frankreich, den Philippinen, Rumänien, Russland, der Schweiz, Syrien, der Türkei und Tunesien.

Den geschlossenen Ehen und Lebenspartnerschaften standen 101 (Vorjahr 109) Scheidungen gegenüber, die in die beim Standesamt Nettetal geführten Eheregister eingetragen wurden.

Im Standesamt Nettetal wurden 464 Sterbefälle (Vorjahr 519) beurkundet. Gestorben sind 213 Männer und 251 Frauen. 316 der Verstorbenen wohnten in Nettetal.

Im Jahr 2013 wurden zwei Hausgeburten – zwei Mädchen – beurkundet. Im Vorjahr waren es vier Hausgeburten (zwei Jungen und zwei Mädchen). Außerdem wurden in den Registern des Standesamtes Nettetal vier Auslandsgeburten nachbeurkundet (eine weiblich und drei männlich).

(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Bebauungspläne Textilbrachen Niedieck/Longlive liegen aus

Der Bebauungsplan Lo-250 „Niedieck-Park“ wird öffentlich und der Bebauungsplan Lo-251 „Niedieckstraße/ Longlife-Areal“ in Lobberich noch einmal öffentlich ausgelegt.

Der Rat der Stadt Nettetal hat am 17. Dezember 2013 die öffentliche Auslegung des Bebauungsplanes Lo-250 „Niedieck-Park“ beschlossen. Das Plangebiet liegt im Norden des Stadtteilzentrums Lobberich zwischen der Niedieckstraße, der Färberstraße und der Oberen Färberstraße.

Im Wege der Dringlichkeit wurde am 14. Januar die Änderung und Ergänzung des Bebauungsplanes Lo-251 „Niedieckstraße/ Longlife-Areal“ sowie die erneute öffentliche Auslegung beschlossen. Das Plangebiet befindet sich nördlich des Stadtteilzentrums Lobberich zwischen der Friedenstraße und der Niedieckstraße.

Geltungsbereich der Pläne "Niedieck-Park"


Geltungsbereich der Pläne "Longlive"

Die Entwürfe nebst Begründung zu diesen Bebauungsplänen werden von Freitag, 31. Januar bis Montag, 3. März jeweils montags bis donnerstags von 8.30 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 16 Uhr sowie freitags von 8.30 bis 12.00 Uhr im Rathaus der Stadt Nettetal, Doerkesplatz 11, Fachbereich Stadtplanung im Flur vor den Räumen 305 und 306 (2. Etage) zur Einsicht öffentlich ausgelegt. Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen zum Entwurf Lo-250 „Niedieck-Park“ schriftlich oder zur Niederschrift in den angrenzenden Büros vorgebracht werden. Zum Bebauungsplan Lo-251 „Niedieckstraße/ Longlife-Areal“ können nur Stellungnahmen zu den geänderten oder ergänzten Teilen des Entwurfs vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen und Anträge können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan im Übrigen unberücksichtigt bleiben.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Die Atzen rocken Lobbericher Seerosensaal

Mit frischen Beats brachte das Duo in Nettetal die Menge zum Toben

(Quelle: Rheinische Post, Printausgabe)


Niederrhein-Frohsinnchor plant mehrere Konzerte

(Quelle: Rheinische Post, Printausgabe)


Sonntag, 19. Januar


Sternsinger sammeln 11.454,37 Euro für Kinder in Not

"Segen bringen, Segen sein", hieß das Leitwort der bundesweiten Aktion Dreikönigssingen in diesem Jahr. 76 Sternsinger der Pfarrgemeinde St. Sebastian - Lobberich kamen dieser Aufforderung gerne nach. Organisiert wurde die Aktion auch in diesem Jahr durch die Klangfarben - Sing- und Spielkreis St. Sebastian. Unterstützung erhielten sie durch einige angehende Kommunionkinder mit ihren Katechetinnen sowie Schulkindern, die sich freiwillig zur Aktion gemeldet hatten. Vom 29. Dezember 2013 bis 05. Januar 2014 waren die Kinder und Jugendliche mit ihren Begleitern als Heilige Drei Könige gekleidet in den Straßen von Lobberich unterwegs, brachten den Menschen den Segen "Christus segne dieses Haus" und sammelten für Not leidende Kinder in aller Welt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: 11.454,37 Euro kamen bei ihrer diesjährigen Sternsinger-Aktion zusammen.

Sternsinger auf der Straße...


... und im Rathaus

Ein herzliches Dankeschön allen Spendern, sowie den Kindern und ihren Betreuern.

Bundesweit beteiligen sich die Sternsinger in diesem Jahr an der 56. Aktion Dreikönigssingen. 1959 wurde die Aktion erstmals gestartet, die inzwischen die weltweit größte Solidaritätsaktion ist, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk "Die Sternsinger" und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich können mit den Mitteln aus der Aktion rund 2.200 Projekte für Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden.
(Quelle: Sternsinger)


Samstag, 18. Januar


Der Winter ist Schnee von gestern

Viersen. Der Schauwerbegestalter Dieter Fackendahl aus Lobberich kann über den heutigen Welttag des Schneemanns nur lächeln: Er ist bereits mit Frühjahrs-Dekorationen beschäftigt und plant schon für den Herbst.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


Freitag, 17. Januar


Stadtverwaltung informiert auf Bürgerversammlungen

Nachdem Professor Kunibert Wachten vom Dortmunder Büro scheuvens + wachten in der Planungsausschusssitzung am 26. November 2013 den aktuellen Sachstand des Nettetaler Stadtentwicklungskonzeptes vorgestellt hat, können sich nun alle interessierten Bürger über die Ergebnisse der Stadtentwicklungskonzeption auf drei Veranstaltungen informieren:

Donnerstag, 30. Januar für die Stadtteile Kaldenkirchen und Leuth in der Aula der Gemeinschaftshauptschule Kaldenkichen, Buschstraße 28,

Dienstag ,4. Februar für die Stadtteile Breyell und Schaag in der städtischen Gesamtschule Nettetal, Von-Waldois-Straße 6 und

Montag, 10. Februar für die Stadtteile Hinsbeck und Lobberich im Ratssaal des Rathauses, Doerkesplatz 11.

Alle Informationsveranstaltungen beginnen um 18 Uhr.

Vor rund einem Jahr hatte die Stadt Nettetal das Büro scheuvens + wachten beauftragt, ein Stadtentwicklungskonzept zu erarbeiten, in dem die räumliche und strategische Zukunft der Stadt beschrieben wird. Während der Erarbeitung des Konzeptes wurden die Bürger, die Politik, die Verwaltung und alle interessierten Akteure beteiligt. In Stadtteilexpeditionen und Stadtteilwerkstätten wurden Ergebnisse gewonnen, die in Stadtteilpläne eingearbeitet wurden. In den Informationsveranstaltungen werden die Ergebnisse nun für die gesamte Stadt Nettetal und speziell jeweils für die genannten beiden Stadtteile vorgestellt.

Weitere Informationen sind auch auf der Homepage der Stadt Nettetal zu finden: www.nettetal.de/Rathaus/Planen&Bauen.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Jogger bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt

Mit lebensgefährlichen Verletzungen  musste am Freitagmorgen der Rettungshubschrauber einen Fußgänger nach einem Verkehrsunfall in eine Spezialklinik fliegen. Nach bisherigem Erkenntnisstand der Polizei überquerte ein 74-jähriger Jogger aus Boisheim die Straße Am Schänzchen. Der Boisheimer Senior kam aus Richtung Boisheim und lief in Richtung Breyeller See. Beim Überqueren der Landstraße achtete er offenbar nicht auf den Verkehr. Er wurde von einer Autofahrerin erfasst, die von der Autobahnabfahrt kommend nach rechts auf die Landstraße in Richtung Breyell abgebogen war. Die 45-jährige Lobbericherin hatte den von links querenden Jogger nicht gesehen. Eine entgegenkommende Autofahrerin gab an, dass auch sie nur mit einer Bremsung hatte verhindern können, dass sie den plötzlich querenden Jogger erfasste.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)

Nachtrag 20. Januar:

Der 74-jährige Boisheimer, der als Jogger am  Freitag von einem Pkw erfasst wurde, ist tot. Der Senior erlag am Freitag, in den Nachmittagsstunden, in einem Krankenhaus seinen schweren Unfallverletzungen.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)


Umgestaltungsarbeiten am Doerkesplatz abgeschlossen

Innerhalb der letzten rund vier Monate wurden auf dem Parkplatz vor der Sparkasse unter anderem die Beete vergrößert und Stellplätze neu markiert. Ebenso wurde der Fahrradunterstand verlegt.

Zwischenzeitlich sind die Umgestaltungsarbeiten am Doerkesplatz abgeschlossen worden. Innerhalb der letzten rund vier Monate wurden auf dem Parkplatz vor der Sparkasse unter anderem die Beete vergrößert und Stellplätze neu markiert. Ebenso wurde der Fahrradunterstand verlegt.

(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Windhund-Mix kann nicht zum Herrchen zurück

Beim Vorbesitzer hatte er auch gelernt, am Fahrrad zu laufen. „Und er kann auch prima alleine bleiben, ohne dass er den ganzen Hausstand zerrupft“, sagt Erdmann. Also ein Hund, der nicht ins Tierheim gehört, sondern zu Menschen, die Henrys Fröhlichkeit fördern und Spaß an einem spielfreudigen Vierbeiner haben.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


16. Januar


Arbeiten des Fotografen Karl Reiß in der Werner-Jaeger Halle

Von Freitag, 24. Januar bis Sonntag, 23. Februar zeigt die Städtische Galerie Werner-Jaeger-Halle, An den Sportplätzen 7, Nettetal-Lobberich Arbeiten des Fotografen Karl Reiß. Eröffnet wird die Ausstellung am 24. Januar um 20 Uhr. Eine Einführung in die Arbeiten gibt die Kunsthistorikerin Sigrid Blomen-Radermacher.

Unter dem Begriff "subjektive Fotografie" fasste in den Nachkriegsjahren Otto Steinert eine neue Art der Fotografie zusammen, deren Ursprung in den zwanziger Jahren lag. Das Anliegen dieser neuen Sichtweise in der Fotografie war die experimentelle Auseinandersetzung mit dem Objekt bis hin zu einer avantgardistischen Fotografie. Bekannteste Vertreter des "Neuen Sehens" sind z. B. Man Ray oder Lazlo´ Maholy-Nagy. Die Arbeiten von Karl Reiß lassen sich sicherlich nicht strikt dieser Richtung der subjektiven Fotografie zuordnen, Reiß sieht sich aber in einer weiter verstandenen Begrifflichkeit als Vertreter der experimentellen Fotografie. In der Städtischen Galerie Werner-Jaeger-Halle zeigt er Fotografien, die während seiner langjährigen Tätigkeit als Lehrer am Werner-Jaeger-Gymnasium entstanden sind, aber inhaltlich dazu nicht im Bezug stehen.

Die Ausstellung kann mittwochs, samstags und sonntags von 15 bis 17 Uhr besucht werden. Weitere Auskünfte: NetteKultur, Doerkesplatz 3, Telefon 0 21 53 / 9 58 80, E-Mail nettekultur@nettetal.de.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Urmel aus dem Eis

Am Donnerstag, 23. Januar kommt um 15 Uhr das Westfälische Landestheater Castrop-Rauxel mit einem wunderschönen Musical für Kinder ab fünf Jahren nach Nettetal. In der Werner-Jaeger-Halle wird das von Max Kruse geschriebene Abenteuer „Urmel aus dem Eis“ gezeigt. Eintrittskarten sind bei der NetteKultur, Doerkesplatz 3, Nettetal-Lobberich, Telefon 0 21 53 / 9 58 80, E-Mail nettetkultur@nettetal.de zum Preis von 5 € erhältlich.

Wer kennt sie nicht, die Geschichten von dem kleinen grünen Tier, dem Urmel? Die Inszenierung von Frank Pinkus erzählt die erste von insgesamt elf Geschichten, die es über das Urmel gibt. Der verwirrte Professor Habakuk Tibatong hat eine Methode entwickelt, Tieren das Sprechen beizubringen. So hat er zusammen mit seinem Hausschwein Wutz auf der Insel Titiwu eine Sprachschule für Tiere eröffnet und bereits gute Erfolge erzielt. Der aufmüpfige Ping Pinguin mag gar nicht mehr den Schnabel halten, wenn er sich mit Wawa, dem Waran, unterhält. Und der gemütliche Seele-Fant kann nun den ganzen Tag traurige Lieder singen. Eines Tages spült das Meer einen Eisberg mit einem Ei an den Strand, aus dem das Urmel schlüpft. Ein kleines grünes Tier mit Schuppen, einem langen Schwanz mit kleinen Zacken und Flügeln auf dem Rücken. Hausschwein Wutz zieht das Urmel auf und ist ihm eine gute Mutter. Alles wäre gut, wäre das nicht König Pumponell. Mit dem Großwildjäger, der bislang alle Tiere der Welt für seine Sammlung geschossen hat und dem nur das neu entdeckte Urmel noch fehlt, beginnt eine abenteuerliche Jagd. Auf der Flucht versteckt sich Urmel in der Höhle einer Riesenkrabbe. Als der König versucht, Urmel zu erschießen, stürzt der Eingang der Höhle ein. Nach einer aufregenden Rettungsaktion der restlichen Inselbewohner, schließt König Pumponell mit den Tieren Freundschaft.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Mehr U-3-Plätze in der Kita „Löwenzahn“

Die Lobbericher Einrichtung der evangelischen Kirche ist vergrößert worden. Die Erweiterung auf 680 Quadratmeter Fläche hat knapp 350 000 Euro gekostet.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


15. Januar


24 Pappeln weg

Die 24 Pappeln am Nettebruch in Lobberich, von denen zwei akut krank waren, wurden am Dienstag gefällt. Auch die Bürger-Initiative für den Erhalt der Pappeln im Kreis Viersen und der Bund für Umwelt und Naturschutz im Kreis Viersen (BUND) konnten dies nicht verhindern.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


14. Januar


Trickdiebstahl

Opfer von Trickdieben wurde am Montag, gegen 12:45 Uhr, eine 48-jährige Frau aus Hinsbeck. Die Frau war um  12:45 Uhr im Realmarkt einkaufen, als sie von mehreren Personen angerempelt wurde. Die Hinsbeckerin registrierte, dass eine Frau aus der Gruppe in ihren Einkaufswagen langte, reagierte jedoch zunächst nicht darauf. Sie war ob der Situation überrumpelt, was genau das Ziel des Rempeltricks ist. Erst an der Kasse bemerkte die Nettetalerin, dass aus der im Wagen deponierten Einkaufstasche ihr Portemonnaie mit einigen -zig Euro Bargeld, Bankkarten und Papieren fehlte. Bei den Verdächtigen  handelte es sich augenscheinlich um Süd- oder Südosteuropäer. Die Frau, die in den Einkaufswagen gegriffen hatte, hatte langes, dunkles Haar und war etwa 30 Jahre alt. Sie war dunkel gekleidet. Außerdem waren noch eine weitere Frau und ein Mann dabei. Der Mann trug eine blaue oder schwarze Jacke, die mit weißen Applikationen besetzt war. Hinweise erbittet die Kripo Nettetal unter der Rufnummer 02162/377-0.

Die Polizei appelliert: Nehmen Sie zum Einkaufen nur das mit, was Sie benötigen. Tragen Sie Ihre Wertsachen nach Möglichkeit am Körper und lassen Sie niemals Ihre Taschen oder Geldbörsen unbeobachtet. Trickdiebe nutzen jede sich bietende Chance oder stellen mit Tricks wie zum Beispiel dem beschriebenen Rempeltrick schnell eine Ablenkung her, und verschaffen sich so die Gelegenheit für einen schnellen  Diebstahl.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)


Neujahrsempfang des Bürgermeisters

Nettetals Bürgermeister Christian Wagner hatte vergangenen Samstag wieder zum traditionellen Neujahrsempfang ins Rathaus eingeladen. Zahlreiche Gäste waren seiner Einladung gefolgt. Sie erlebten einen interessanten Vormittag mit vielen Begegnungen und guten Gesprächen. Bürgermeister Wagner konnte dieses Mal auch Venlos Bürgermeister Antoin Scholten besonders begrüßen.

Musikalisch begleitet wurde der Neujahrsempfang von einem Ensemble des Orchesters am Werner-Jaeger-Gymnasium unter der Leitung von Yvonne Herter.

In seiner Neujahrsansprache ging Bürgermeister Wagner zunächst auf die wesentlichen Themen ein, die Nettetal im vergangenen Jahr besonders beschäftigt hatten und die nach seiner Ansicht die Stadt im neuen Jahr ebenso bedeutend beschäftigen werden. Einen besonderen Raum in der Rede nahm der Ausbruch des ersten Weltkriegs vor 100 Jahren und das friedliche Zusammenwachsen Europas unter Berücksichtigung des hiesigen Grenzraumes ein. „Sich seiner eigenen Geschichte bewusst zu sein, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen, Versöhnung zu wagen und ein neues Fundament zu errichten, um mit ehemaligen Feinden eine Brücke in die Zukunft zu bauen, das ist nach meiner tiefen Überzeugung nicht nur im Verhältnis der Deutschen zu den Opfern des NS-Regimes der Schlüssel für Frieden, sondern aus diesen Bausteinen konnten wir auch das neue, friedliche und freiheitliche europäische Haus bauen“, so Wagner. Die begründete Hoffnung auf Frieden basiere auch auf einem breiten Fundament an Beziehungen, Freundschaften und Partnerschaften, die in den vergangenen Jahrzehnten entstanden sind. Hierzu gehörten die zahlreichen Städtepartnerschaften. Hierzu gehöre aber vor allem auch die die Zusammenarbeit Nettetals mit der Gemeinde Venlo und den anderen grenzanliegenden Städten, die von wechselseitigem Respekt und Vertrauen getragen werde. Wagner wolle, auch gerne mit der Nachbarstadt Venlo, den Jahrestag 1914 / 2014 zum Anlass nehmen, die Vertreter dieser Städte einzuladen, um ein kleines europäisches Jugendparlament vorzubereiten und für die Idee zu gewinnen, im Jahr 2015 Jugendliche aus allen Partnerstädten in die hiesige Grenzregion einzuladen. Gemeinsam mit Venlo möchte sich Nettetals Bürgermeister von der eingeschränkten Situation in Grenznähe befreien und die durch die Ausgestaltung des europäischen Binnenmarktes erhaltene einmalige Chance wahrnehmen, eine gemeinsame Entwicklung mit den niederländischen Nachbarn und insbesondere mit der Stadt Venlo zu gestalten, um als gemeinsame Region im europäischen Wettbewerb aufzutreten.

Die gesamte Neujahrsansprache von Bürgermeister Wagner ist im Internet nachlesbar unter www.nettetal.de/Rathaus/Bürgermeister.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Die Mensa am Werner-Jaeger-Gymnasium

Die Einrichtung mit 120 Plätzen gibt es seit 2011. Es kann von 13 bis 14.30 Uhr gegessen werden. Sie bietet ein reichhaltiges Angebot und ist gut besucht.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


12. Januar


Bürgermeister plant europäisches Jugendparlament

Junge Leute aus allen Partnerstädten sollen eingeladen und grenzübergreifender Handel gestärkt werden. Wagner sprach vor über 100 geladenen Gästen, ging mehrfach auf die Beutung der Jugend für Europas Zukunft ein; Vertreter der Jugend allerdings waren nicht im Saal.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


11. Januar


Hauptschule Lobberich: Rasanter Verfall statt geordnetem Auslauf

Die „Hauptschule am Ingenhovenpark“ ist ein Auslauf-Modell – das ist klar, seit der Nettetaler Stadtrat beschlossen hat, dass am Ingenhovenweg seit Beginn des Schuljahres 2013/2014 keine neuen Schüler mehr aufgenommen werden. Doch inzwischen hat sich der Verfall dermaßen beschleunigt, dass bei der Stadt ernsthaft über ein schnelleres Ende des Lobbericher Standortes nachgedacht wird.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


10. Januar


Nachrichten der kath. Pfarrgemeinde

Sternsinger

Unsere Sternsinger haben bei der diesjährigen Aktion insgesamt 11.379,37 Euro gesammelt. Wir danken den großzügigen Spendern von Herzen und allen, die mit großem Einsatz an der Aktion teilgenommen haben.

Adveniat

Bedanken möchten wir uns für die Spenden in Höhe von 4.011,06 Euro. Die Kinder haben mit ihren Opfer-Krippchen 702,84 Euro gesammelt. Auch hierfür sagen wir herzlich Dankeschön.

Doerkesstuben

Montag, 13. Januar. 14.00-16.00 Uhr Demenz-Café "VergissMeinNicht"

Montag, 20. Januar: 9.30 Uhr Frühstück, 15.00-17.00 Uhr SKM-Freizeitcafé

Frühstück der Frauengemeinschaft

Am Freitag, dem 17. Januar 2014 feiert die Frauengemeinschaft ihre erste monatliche Messe, um das neue Jahr zu begrüßen und zwar um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche.
Anschließend wollen wir uns in der Brücke zum gemeinsamen Frühstück treffen. Anmeldungen bitte bis Montag, 13. Januar, bei Petra Scherger (Tel. 8311) oder im Pfarrbüro (Tel. 91410).

"Bibel Reloadet" - Lesung & Musik in der Alten Kirche

Am Sonntag, dem 26. Januar 2014 startet auch das Programm 2014 in der Alten Kirche in Lobberich. Um 18.00 Uhr lädt der Arbeitskreis Alte Kirche zu einer Lesung mit dem Theologen und Autor Peter Otten ein. Er liest aus einem Buchprojekt, welches er gemeinsam mit dem bekannten Kölner Sozialpfarrer Franz Meurer aus Köln umgesetzt hat. Jesu Wirken hat eine Hoffnung in die Welt gebracht, die nicht mehr zu löschen ist. Die Bibel ist, so verstanden, zeitlose, überlieferte Lebenserfahrung. In diesem Buch greifen Otten und Meurer Lebensgefühle auf, denen wir Menschen uns stellen müssen - herausfordernde, beglückende oder schmerzvolle. Sie deuten diese mit Hilfe von 50 zentralen Texten des Alten und Neuen Testaments und zeigen, wie der Glaube als Lebensvollzug helfen kann, die Herausforderungen des Lebens anzunehmen. Vier dieser Geschichten erzählt Otten an diesem Abend in der Alten Kirche. Unterbrochen wird die Lesung von Gitarrenmusik. Der Eintritt an diesem Abend ist frei. Eine Spende am Ausgang wird erbeten!

Zur Person:

Peter Otten, geb. 1969, Studium der katholischen Theologie, ist geistlicher Leiter der KJG im Erzbistum Köln, Autor für die Redaktionen "Religion, Kirche und Theologie", "Gesellschaft aktuell" bei WDR 5 und andere Anstalten im ARD Hörfunk sowie ständiger Mitarbeiter der Redaktion "Publik-Forum".

(Quelle: Pfarramt St. Sebastian)


Radelndes Mädchen bei Verkehrsunfall leicht verletzt

Der Unaufmerksamkeit während der Fahrradfahrt ist eine glücklicherweise nur leichte Verletzung einer 13-jährigen zuzuschreiben. Die Nettetalerin war zusammen mit einer Freundin auf dem Schulweg. Beide fuhren über die Wevelinghovener Straße aus Richtung Friedensstraße kommend in Richtung Werner-Jaeger-Straße. Während eines Gespräches mit der Freundin machte die 13-jährige einen Schlenker nach rechts und touchierte dabei die Heckscheibe eines geparkten Pkw's. Bei dem Aufprall verletzte sich das Mädchen leicht, kam aber nicht zu Fall. Die vor Ort erscheinende Mutter kümmerte sich um die weitere medizinische Versorgung. Am Pkw entstand nur leichter Sachschaden.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)


Button-Aktion: Akkordarbeit fürs Prinzenpaar

Bei genau zehn Minuten und 46 Sekunden stoppte die Zeit, und ihre Lieblichkeit Anne I. und ihr Prinz Wolfgang I. (Koch) hoben fragend die Hände. „Kein Material mehr“, so der Prinz, und musste das Button-Drucken für den guten Zweck vorerst beenden.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


09. Januar


Einbruch in Büroräume

Einen Laptop und eine Kamera erbeuteten Einbrecher in einem Büro auf der Marktstraße. Die Diebe hatten um Laufe der Nacht zu Donnerstag die Eingangstür aufgehebelt. Hinweise erbittet die Kripo unter der Rufnummer 02162/377-0.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)


Doppelte Freude bei Automardern

Gleich zweimal Grund zur Freude hatten Automarder bei einem Pkw Skoda auf der Heidenfeldstraße. In der Zeit zwischen Montag, 06.01.2014, 17.00 Uhr und Dienstag, 07.01.2014,  08.00 Uhr, fielen ihnen zwei Navigationsgeräte auf einmal in die Hände. Die Tatverdächtigen stahlen aus dem Skoda die beiden in der Mittelkonsole liegenden Geräte. Wie die Tatverdächtigen ins Innere des Pkw gelangt sind, steht nicht fest. Nach Angabe des Geschädigten war das Auto ordnungsgemäß verschlossen und konnte ganz normal mit der Fernbedienung geöffnet werden. Das Kriminalkommissariat Nettetal bittet mögliche Zeugen des Diebstahls, sich unter der Telefonnummer 02162/377-0 zu melden. Denken Sie daran, Wertgegenstände, die im Auto zurückgelassen werden, stellen für Automarder eine willkommene Beute dar. Nehmen Sie solche Gegenstände mit, wenn Sie das Auto verlassen. Ihr Auto ist kein sicherer Aufbewahrungsort für Wertsachen.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)


Eremitenstraße wurde zur Prinzenallee

Die Eremitenstraße im Nettetaler Stadtteil Lobberich hat gestern einen Beinamen erhalten. Sie heißt jetzt bis Aschermittwoch „Prinzenallee – Wolfgang I. & Anne I.“ Mit einem dreifachen „Helau“ haben das Prinzenpaar Wolfgang und Anne Koch mit der Straßengemeinschaft Eremitenstraße und Bürgermeister Christian Wagner ihre Straße umbenannt.

Die Nachbarschaft der Eremitenstraße pflegt bereits seit langen Jahren ein gutes Mit- und Nebeneinander. Herbert Skirde ist seit vielen Jahren in der Straßengemeinschaft aktiv: „Wir können auf zahlreiche Feste zurück blicken – Straßenfeste, Goldene Hochzeiten wie in diesem Jahr und runde Geburtstage, das alles war schon dabei.“ Aber das Auszeichnen der Eremitenstraße zur Allee ist neu. Mit einem Glas Sekt stieß die Nachbarschaft deshalb jetzt bei herrlich angenehmen Temperaturen auf ihren Coup an.

(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Mittwoch, 8. Januar


Die Kleinen erobern das Kinderreich

Die neue Kindertagesstätte neben der Hauptschule in Lobberich ist seit Anfang des Jahres in Betrieb. Noch sind einige Handwerker mit letzten Arbeiten beschäftigt, doch die Mädchen und Jungen fühlen sich bereits richtig wohl.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


Stadtmeisterschaft im Damen-Fußball

Die Zuschauer in der gut besuchten Halle an der Süchtelner Straße in Lobberich erlebten spannenden „Budenzauber“.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


Satzungsänderungen jetz veröffentlicht

Viele städtische Satzungen sind jetzt geändert beziehungsweise erlassen worden. Die Satzungen wurden am 19. Dezember 2013 im Amtsblatt des Kreises Viersen, Nummer 45, bekannt gemacht und sind auch im Internet zu finden unter www.nettetal.de/Rathaus/Ortsrecht.

Änderungen:

Neu erlassen:

Aufgehoben

(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Schauspiel „Rot“ in der Werner-Jaeger-Halle

Am Samstag, 18. Januar steht um 20 Uhr mit dem Schauspiel „Rot“ ein brandaktuelles und prominent besetztes Stück auf dem Spielplan der

Werner-Jaeger-Halle, In der Inszenierung des Renaissance-Theaters Berlin gastieren Dominique Horwitz in der Rolle des Malers Mark Rothko und Benno Lehmann als sein Assistent in Nettetal.

Mark Rothko ist auf dem Höhepunkt seiner Karriere: 1958 erhält der bekannte amerikanische Maler seinen bislang höchstdotierten Auftrag. Für das New Yorker Luxus-Restaurant „Vier Jahreszeiten“ soll er einen Zyklus von Wandbildern malen. Diese Arbeit verlangt nach einem Assistenten. Der junge Maler Ken soll eigentlich nur für das chinesische Essen, Zigaretten und ordentlich gespannte Keilrahmen sorgen. Und er soll den Ausführungen des Meisters über Kunst und Philosophie lauschen und dessen exzentrische Verhaltensweise - eine Mischung aus Genialität, Besessenheit, Arroganz, aber auch Verletzlichkeit - ertragen. Schnell entwickelt sich Ken jedoch zu einem ernstzunehmenden Gesprächspartner für Rothko. Dabei stellt er zunehmend auch kritische und unangenehme Fragen, mit denen er den Maler provoziert: Verkauft Rothko mit dem hochdotierten Auftrag nicht seine Seele? Ist dieser Auftrag Fluch oder Segen?

Das Stück hat mehr zu bieten, als ein paar Kunstweisheiten, denn geredet wird nicht nur über Kunst, sondern auch über die Rebellion der Jugend, die Probleme des Alters und den Tod. Im lockeren, teilweise auch sehr witzigen Schlagabtausch zwischen den ungleichen Männern, die zu Freunden werden, kommen ebenso ein paar recht unangenehme Wahrheiten ans Tageslicht. Ein großartiges, klug erzähltes Stück, geschrieben von John Logan, der auch als Drehbuchautor für so bekannte Kino-Hits wie „Gladiator“ oder „Aviator“ gearbeitet hat. Mit „Rot“ ist dem Autor ein wahrer Theaterthriller gelungen, der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und vom Publikum begeistert gefeiert wurde.

Eintrittskarten sind bei der NetteKultur, Doerkesplatz 3, Telefon 9 58 80, E-Mail nettekultur@nettetal.de zum Preis von 11 bis 22 € erhältlich.
Für Schüler,

Studenten, Auszubildende, Empfänger von Sozialleistungen, Bundesfreiwilligen- und Wehrdienstleistende kosten die Eintrittskarten 7 bis 14 €.
(Quelle: Stadtverwaltung Nettetal)


Lobbericher Polizist hilft im Südsudan

Heiko Lammertz wird am Sonntag nach Afrika aufbrechen, um an einer Friedensmission teilzunehmen. Der Polizeihauptkommissar der Polizeiwache Viersen war zuvor bereits im Kosovo und in Afghanistan im Einsatz.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


Zum Einsatz in den Krisenherd

Heiko Lammertz war schon im Kosovo und in Afghanistan. Jetzt geht er in den Südsudan.(...) Für den Mann aus Lobberich, normalerweise in der Viersener Wache beschäftigt, ist es nicht der erste Einsatz dieser Art. 1999 und 2000 war er im Kosovo, 2011 und 2012 in Afghanistan.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


Dienstag, 7. Januar


Lobbericher hat ein Herz für Wölfe

Markus Heines (...)  ist nicht nur Landschaftswächter, Spurensucher und Biberbeauftragter, sondern darf sich seit einem Jahr auch Wolfsbotschafter nennen.
(Quelle: Rheinische Post / Printausgabe)


Ausverkauft: „Johann-Strauss-Orchester“ in Werner-Jaeger-Halle

Beim traditionellen Neujahrskonzert des Kulturkreises der Wirtschaft (KDW) waren die Hannoveraner erstmals zu Gast. „Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, dieses Orchester an den Niederrhein zu holen“, erklärten KDW-Verantwortliche zu Beginn und versprachen einen „fulminanten Start“ ins neue Jahr.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung)


Montag, 6. Januar


Falscher Wasserwerker scheitert

Ihrer Enkelin und einer großen Portion Glück verdankt eine 85-jährige Lobbericherin, dass ein falscher Wasserwerker ohne Beute von dannen zog. Der Mann hatte am Montag, gegen 10:00 Uhr, bei der Seniorin auf der Straße Stöppken, geklingelt. Er hielt der Frau einen offenbar gefälschten Ausweis der Nettetaler Stadtwerke entgegen und behauptete, nach einem Defekt der Wasseruhr eine Kontrolle machen zu müssen. Die Seniorin war gutgläubig und ließ den Mann ins Haus. Als zufällig der Anruf ihrer Enkelin einging und die Seniorin dieser von dem Fremden in ihrem Haus erzählte, reagierte die Enkelin richtig. Sie warnte die Oma und riet ihr, den Unbekannten wegzuschicken. Dass dieser tatsächlich unlautere Absichten gehabt hatte, bewies sich, als die Seniorin den Fremden herauskomplimentierte. Da behauptete der Mann, dass er der Frau ein Guthaben über 200 Euro auszahlen sollte, was allerdings nur möglich sei, wenn sie ihm 500 Euro wechseln könnte. Von ihrer Enkelin gewarnt, ging die Seniorin auf diesen Trick nicht ein und der Fremde verließ ohne Beute das Haus. Es soll sich um einen etwa 30-35 Jahre alten Mann mit schwarzem Haar gehandelt haben. Sein Teint war gebräunt und er sprach Hochdeutsch. Er war etwa 165-170 cm groß und mit einer dunklen Hose und blauem Hemd bekleidet.

Die Polizei warnt:  Lassen Sie niemals Fremde in Ihre Wohnung. Vergewissern Sie sich durch einen Anruf bei dem angeblich entsendenden Unternehmen, ob der Besuch seine Richtigkeit hat. Suchen Sie die Telefonnummern für diesen Kontrollanruf selber heraus oder fragen Sie im Zweifel bei der Polizei nach, bevor sie Fremde mit den verschiedensten Legenden in Ihre Wohnung lassen! Hinweise erbittet die Kripo Nettetal unter der Rufnummer 02162/377-0.
(Quelle: Kreispolizeibehörde)


3. Januar


Sternsinger im Rathaus

Heute Morgen hat Bürgermeister Christian Wagner eine Abordnung der Lobbericher Sternsinger im Nettetaler Rathaus empfangen und eine Spende überreicht. Das Rathaus wurde von den Kindern mit dem Segensspruch „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ bedacht. Die Lobbericher Sternsingeraktion wird von den „Klangfarben – Sing- und Spielkreis St. Sebastian“ angeführt, unterstützt von den angehenden Kommunionkindern und freiwilligen Helfern.

Die Sternsinger ziehen in Nettetal jetzt wieder rund drei Tage lang in allen Stadtteilen von Tür zu Tür und bringen den Menschen als Heilige Drei Könige verkleidet den Segen „C+M+B“. Die Sternsinger sammeln Spenden für Not leidende Kinder in der ganzen Welt. Die Aktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit.“


Medien:

Extra-Tipp am Sonntag
Grenzland Nachrichten.
imGRAF
lobberich.de (eigene Meldungen)
Pluspunkt Nettetal
 Report Nettetal
Rheinische Post / RP-online
Stadtspiegel
Westdeutsche Zeitung ../2013/12-dezember.htm
Westzeit

Vereine/Institutionen:

Krankenhaus Nettetal
Kreispolizeibehörde
Kreisverwaltung Viersen
Matthias-Neelen-Tierheim
Naturpark Schwalm-Nette
Naturschutzhof
Nettepunkt e.V.
Netteverband
Pfarramt St. Sebastian
Reit- und Fahrverein Lobberich 1926 e.V.
Stadtverwaltung Nettetal
Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kreis Viersen


frühere Aktualitäten: Dezember 2013

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