Berichterstattung zur
Renovierung der Werner-Jaeger-Halle


Rheinische Post, 16. März: Ausschüsse beraten heute über die Werner-Jaeger-Halle

Heute Abend um 18 Uhr beschäftigen sich die Mitglieder des Nettetaler Kultur- und die des Sportausschusses nochmals gemeinsam mit der Instandsetzung der Werner-Jaeger-Halle in Lobberich. Dabei geht es insbesondere um Details der "nutzwerterhöhenden Sanierung".

Rheinische Post, 9. März: Bund gibt 2,4 Millionen Euro für marode Werner-Jaeger-Halle

Die Stadt Nettetal erhält aus dem Bundesprogramm zur "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" 2,4 Millionen Euro für die marode Werner-Jaeger-Halle. Dies teilten gestern die beiden Bundestagsabgeordneten aus dem Kreis Viersen, Udo Schiefner (SPD) und Uwe Schummer (CDU), mit.

Rheinische Post, 13. Februar: Schnellstmögliche Planung für Werner-Jaeger-Halle

Die Verwaltung und der Nettetaler Stadtrat wollen die Sanierung der Werner-Jaeger-Halle so schnell wie möglich vorantreiben. Dies hat der Stadtrat einstimmig beschlossen. Bei der Grundsatz-Entscheidung zur Sanierung mit Nutzwert (geschätzte Kosten: 6,33 Millionen Euro) stimmten WiN-Fraktion und AfD nicht zu, die Bündnisgrünen enthielten sich.

Rheinische Post, 1. Februar: 6,3 Millionen Euro für die Werner-Jaeger-Halle

Rainer Lankes vom NetteBetrieb legte aktualisierte Schätzungen für die Sanierung in Eigenleistung (Variante 1), für die Sanierung nach öffentlich-privater Partnerschaft (Variante 2) und für den Neubau nach ÖPP-Modell (Variante 3) vor. Für die Kernsanierung werden jetzt 6,33 Millionen Euro veranschlagt; bisher waren es rund sechs Millionen Euro); bei einem Vertragsabschluss mit einem Partner wären es 6,01 Millionen Euro. Die Variante 3 berechnete Lankes mit 7,51 Millionen Euro. Die neue Kalkulation ist notwendig, da beim späteren Baubeginn eine neue Energie-Einsparverordnung (EnEV) gilt

Rheinische Post, 20. Januar: Werner-Jaeger-Halle: Die Sanierung ist nur der erste Akt

Die Werner-Jaeger-Halle wird von Grund auf saniert und aufgehübscht. Die Umbauzeit wird hart, denn dafür müssen Ausweichspielplätze gefunden werden Gerade eine mit hohem Aufwand hergerichtete Halle verlangt ein zugkräftiges Programm

Rheinische Post, 19. Januar: Werner-Jaeger-Halle wird saniert und erweitert

Die Werner-Jaeger-Halle darf so bleiben, wie sie ist. Zumindest von außen. Die Mitglieder aus Schul- und Kulturausschuss stimmten gestern - bei Ablehnung der WiN-Fraktion und zwei Enthaltungen der Bündnisgrünen - in einer gemeinsamen Sitzung für eine grundlegende Sanierung des Gebäudes. Zudem soll es in seiner Funktionalität verbessert werden. Kostenpunkt: mindestens sechs Millionen Euro.

RheinischePost, 17. Januar: Politiker diskutieren morgen über Werner-Jaeger-Halle

In der jetzt im Bürgerinformationssystem veröffentlichten Beschlussempfehlung schlägt die Nettetaler Verwaltung vor, dass die Werner-Jaeger-Halle nicht nur grundlegend saniert wird. Sie soll derart saniert werden, dass der Nutzwert erhöht wird. (...) Darüber werden in einer gemeinsamen Sitzung morgen,18.30 Uhr, die Mitglieder vom Schul- und Sportausschuss sowie Kultur- und Städtepartnerschaftsausschuss im Rathaus beraten. Die Sitzung ist öffentlich.

Rheinische Post, 12. Januar: Drei Konzepte für Werner-Jaeger-Halle

Für (Bürgermeister Wagner) stehen zurzeit drei Varianten im Raum: eine Sanierung bis auf die Betonmauern, bei der auch das Dach erneuert wird (Kostenschätzung: 5,1 Millionen Euro). Eine Sanierung mit einer Modernisierung und Erweiterung der Funktion (etwa für eine Cafeteria), geschätztes Kostenvolumen: rund sechs Millionen Euro). Ein Komplett-Abriss und Neubau (Kostenschätzung: acht Millionen Euro).


Übersicht Aktuelles


Gästebuch

home

Kontakt

virtuelle Postkarten