Friedhof Lobberich
Eremitenstraße


Lobberich besitzt den größten Friedhof im Stadtgebiet. Den alten Friedhofsteil prägen viele historische Grabmale, die Geschichten aus früheren Tagen erzählen. Auch der Waldfriedhof mit dem Mausoleum der Familie von Heimendahl und dem alten Baumbestand aus Rotbuchen gehört hierzu. Zuletzt im Rahmen der Friedhofstage wurden hierzu von der Stadtverwaltung Führungen angeboten, die von vielen interessierten Bürgern besucht wurden.

Den alten Friedhofseingang markieren zwei Torhäuser, in denen früher die Verwaltungs- und Lagerräume für den Friedhof untergebracht waren. Sehenswert ist die große Ehrenanlage, die Gefallene aus beiden Weltkriegen beherbergt. Hier werden, im Wechsel mit den anderen Stadtteilen, die Gedenkfeiern am Volkstrauertag abgehalten. Wer den Friedhof von der Düsseldorfer Straße aus betritt, stößt auf ein weiteres Ehrenmal, das einen Gefallenen in den Armen eines Engels zeigt. Die Priestergrabstätte schließt sich in der Nachbarschaft an. Sehenswert sind hier die Denkmale und die Grabanlage.

In den siebziger Jahren wurde der Friedhof in Richtung Caudebec-Ring erweitert. Seitdem gibt es dort auch Wegeverbindungen, die als innerörtliche Grünverbindungen genutzt werden. Dieser neuere Friedhofsteil wird gestalterisch durch eine Lindenallee und geschnittene Buchenhecken an den alten Friedhofsteil angeschlossen.


Friedhofs(kultur)tage:

2007 (Ankündigung)

2005 (Bericht)

2003 (Bilder)


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