Sagt, was kann es schön'res geben...


1.
Sagt, was kann es schön'res geben, als mein liebes Lobberich.
Dort nur läßt sich's leben, läßt sich's leben wonniglich.

2.
Heiter von dem Strand der Nette schauet man ins Tal hinaus.
Dort ist meine Heimatstätte, dorten steht mein Vaterhaus.

3.
Blank und Sauber sind die Straßen, frei von Schutt und von Morast.
Sauber selbst die engsten Gassen, sauber Hütte wie Palast

4.
Sind bescheiden auch die Leute, ist der Ort doch wohl bekannt;
denn von hier geht Samt und Seide bis zum allerfernsten Land

5.
Und man hört in weiter Runde wie vom Manne wie vom Kind
jene altbekannte Kunde von dem "Lobbericher Wind".

6.
Drum ist wahrlich zu beklagen, wer mein Lobb'rich lästern will.
Manches ließ sich hier noch sagen, doch der Sänger schweiget still.

Melodie: Strömt herbei, ihr Völkerscharen


Dieses Lied stammt vom Anfang des 20. Jahrhunderts.

Es fand sich in der Sonderausgabe vom 14. August 1964 der Grenzland - Nachrichten, dem Tag der Stadtwerdung Lobberichs
und  im Buch von Max Zanders , S. 40, dieses nennt Rektor Bernhard Neumann als Autor.


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