Katholisches Leben in Lobberich
- Archiv und Hintergründe -

Aktuelle Informationen zum Leben der Pfarrgemeinde
(Gremien, Gottesdienste, Ansprechpartner)
entnehmen Sie bitte der Webseite der Pfarrgemeinde: http://st.sebastian.pfarre.net


Menschen

Geistliche an St. Sebastian
Geistliche aus Lobberich

Gruppen und Verbände

Pfarrfest

Hintergründe

Pfarrpatron: der heilige Sebastian
 1000 Jahre Pfarrgeschichte (A. Künzel)
Das Archiv der Pfarrgemeinde (Klaus J. Dors)
"Einblick" - das Fastentuch von Barbara Hüskes
Lebensraum- und Pfarrgemeindebeschreibung (2000)
Die Weihnachtskrippe
Bilder und Erläuterungen zum Taufbecken  (Website des Künstlers)

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Rückschau:

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Pfarrkirche

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Panoramarundgang "Pfarrkirche":

Panoramarundgang "Pfarrkirche" von Motionpanorama.de
Blicken Sie gerne mal in die Kirche, in die Orgel, den Dachstuhl  und den Glockenturm


Panoramarundgang "Alte Kirche":

Panoramarundgang "Alte Kirche" von Motionpanorama.de


Rückschau - Berichte:


10. Januar 2020: Immer mehr treten aus der Kirche aus

Im vergangenen Jahr sind in Viersen 700 katholische und evangelische Christen aus der Kirche ausgetreten, in Nettetal 369. Damit sind die Zahlen gegenüber 2018 gestiegen. (...) Die Zahl der Besucher der Gottesdienste ging im gesamten Bistum Aachen 2018 um acht Prozent zurück.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


8. August 2019: Chorkonzert in der Pfarrkirche

Am Freitag, 27. September, gastiert um 20 Uhr der Cape Town Opera Chorus mit seinem Programm „Grace Notes“ in der Katholischen Pfarrkirche St. Sebastian in Nettetal-Lobberich. Veranstalter des Konzertes ist die NetteKultur der Stadt Nettetal. „Grace Notes“ ist ein einzigartiges Konzert mit geistlicher A-Cappella-Musik, das bereits in einigen der schönsten Kapstädter Kirchen aufgeführt wurde. Nach der gefeierten Erstaufführung in Frankreich im Jahr 2016 und den ausverkauften Konzerten in Kapstadt im vergangenen Jahr wird dieses besondere Konzept mit sakraler Musik nun auch in Nettetal aufgeführt. Nettetal ist damit einer von nur zwei Spielorten in Deutschland. Grace Notes stellt Alte und Neue Musik aus Europa und Afrika gegenüber und mischt geistliche Kompositionen von Byrd, Palestrina, Duruflé und Pärt mit religiöser Musik der Xhosa, Venda, Zulu und Suaheli. Auf bewegende Weise spürt das Programm der Sehnsucht nach, Spiritualität durch Musik auszudrücken – und schafft Verbindungen zwischen den Kontinenten und Jahrhunderten. 2013 wurde der Cape Town Opera Chorus bei den International Opera Awards als "Chor des Jahres" ausgezeichnet und gilt mittlerweile als eines der überzeugendsten und vielfältigsten Vokalensembles weltweit. Unter seinem Leiter Marvin Kernelle tritt der Chor mit einem umfangreichen Repertoire auf – von Oper über traditionelle Hymnen bis hin zu Jazz und Spirituals. Der Chor gastiert regelmäßig in Frankreich, Spanien, Italien, den Niederlanden, Irland, Deutschland, Österreich, Schweden, Großbritannien, Argentinien, Australien, Hongkong, Südkorea und Dubai. Das Ensemble ist bekannt für seine Vielseitigkeit, kraftvolle Leistung und seinen lebendigen Gesang. Eintrittskarten sind online unter www.nettetheater.de zum Preis von 35 Euro erhältlich. Für Schüler Studenten, Auszubildende, Empfänger von Sozialleistungen und Bundesfreiwilligen-dienstleistende kosten die Eintrittskarten 21 Euro. Außerdem sind die Eintrittskarten bei der NetteKultur, Doerkesplatz 3, Nettetal-Lobberich, Telefon 02153/898-4141, E-Mail nettekultur@nettetal.de, dem Bürgerservice im Rathaus, Doerkesplatz 11, Nettetal-Lobberich, Telefon 02153/898-0 sowie allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.


29. Mai 2019: Brigitte Hartwig wird als Leiterin der Doerkesstuben verabschiedet

In einer Feierstunde im Lobbericher Generationentreff Doerkesstuben ist am Dienstagnachmittag die Leiterin Brigitte Hartwig in den Ruhestand zum Monatsende verabschiedet worden. In den sechs Jahren ihrer Amtszeit hatte die Diplom-Sozialpädagogin die frühere Altentagesstätte in Trägerschaft des Katholischen Kirchengemeindeverbandes Nettetal zur einer Begegnungsstätte entwickelt.


28. Mai 2019: Jugendliche gestalten Hof der Arche neu

Lagerfeuer-Atmosphäre in großer Runde mitten im Ortskern: Das gibt es jetzt im Hof des Jugendzentrums Arche in Lobberich. (...) Bis 22 Uhr habe die Gruppe rund sechs Kubikmeter Sand auf dem vorbereiteten Platz verteilt. (...) Für die meisten Helfer war die Anreise am nächsten Tag kurz: Sie übernachteten im Jugendheim. „Wir haben dann am nächsten Tag um kurz nach acht wieder mit der Arbeit angefangen“, sagte der 15-jährige Pfadfinder Sebastian Widua.


25. Oktober 2017: Kaldenkirchen: St. Clemens führt nach fünf Jahren neues Gesangbuch ein

In Kaldenkirchen hielt der Pfarrer an der Version von 1975 fest. Nach Protesten lenkte er nun ein. (...) Damit reagierte (...) (Pfarrer Schnitzler) auf die vielen Proteste und Beschwerden aus seiner Gemeinde, hatte er sich doch fünf Jahre lang beharrlich geweigert, das alte Gesangbuch aus dem Jahr 1975 durch das neue Gotteslob von 2013 zu ersetzen. (Rheinische Post)

11. Mai 2017: Hans-Geor Stefes verstorben

Pfarrer Hans-Georg Stefes, ist am vergangenen Donnerstag im Alter von 89 Jahren gestorben. Nach seiner Priesterweihe 1954 wurde er für sechs Jahre Kaplan an St. Sebastian in Lobberich, bis 1966 wirkte er als Seelsorger in Kempen. Weitere Stationen waren Aachen und Stolberg-Büsbach. Im Alter von 56 Jahren wechselte er wieder in den Norden des Bistums Aachen und war bis zu St. Hubertus in Willich-Schiefbahn. Seinen Ruhestand verlebte er in Kempen und versah 15 Jahre seelsorgerliche Dienste in Krefeld-Hüls. Seit 2014 wirkte er in Hinsbeck. Propst Thomas Eicker würdigt ihn als einen Priester, „auf den Verlass war, dessen zurückhaltende, einfühlsame Art geschätzt wurde und der wachsam am Weltgeschehen teilnahm". Das Totengebet ist am Donnerstag, 18. Mai, 19 Uhr, in St. Marien. Der Auferstehungsgottesdienst beginnt am Freitag, 19. Mai, um 10 Uhr. Danach folgt die Beisetzung auf dem Neuen Friedhof.


24. April 2017: Erstkommunion: Ein aufregender Tag wird zur Erinnerung

Der Himmel über der Kirche St. Sebastian in Nettetal-Lobberich ist schön blau. Ein paar weiße Wolken sind zu sehen, und auf der Straße neben dem Gotteshaus gehen festlich gekleidete Jungen und Mädchen, für die gestern ein ganz besonderer Tag war: Morgens in der Messe empfingen sie die erste heilige Kommunion, viele feierten danach mit ihren Familien, aßen zusammen richtig üppig, freuten sich über Geschenke.


27. Februar 2017: Tulpensonntag

Auftakt für den jecken Tulpensonntag war gestern in der Kirche Sankt Sebastian in Lobberich die Predigt in Versform von Pfarrer Günter Wiegand, der auf das aktuelle Evangelium einging: "Schon Jesus sagt: ,Zwei Herren dienen könnt Ihr nicht.' So denkt man sich, die Arbeit ruft, das ist die Pflicht. Gott rät uns zu unterscheiden: Was vergeht und was wird bleiben? Diene nur dem Bleibenden! Sei sorglos mit dem Scheidenden! Lasst uns heut den Karnevalszug darum sehen nicht als Trug, vielmehr als Zeichen unserer Mühen, hin zur Ewigkeit zu ziehen. Allen, denen die Predigt schmeckte, empfehl' ich heute die Kollekte. Fröhlich rufe ich: Helau! Halleluja ganz genau." Beifall war ihm sicher.


20. Februar  2017: Die Messdiener und das Feuer der guten Laune

Im Jugendheim "Arche" ging es bei der 30. Sitzung des Messdiener-Karnevals (MediKV) so hoch her, dass die rund 350 Besucher im zweiten Teil auf den Bänken standen, tanzten und sangen. Die "Lobbericher Jongens" waren nur einige der umjubelten Stars.


14. Februar 2017: Aufstehen!

Beschwingte Walzerklänge in der Kirche, Frauen schmiegen sich tanzend im Takt, rasen dann rasant zu rockigen Rhythmen im Kreis, bis plötzlich die Musik abbricht, die Tänzerinnen halten inne: Tänzerinnen der Ballettschule Annette Schulz proben in der Alten Kirche in Lobberich für ihre neue Aufführung „Aufstehen – Auferstehen – dem Leben in die Arme laufen“.


27. Januar 2017: Zehn Gotteshäuser laden ein:

In Lobberich in St. Sebastian, (...) , gibt es: Meditation (18 Uhr), Kirchenführung (18.30 Uhr) und Kirchturmführung (20.30 Uhr) sowie ein Chorkonzert (19.30 Uhr). In der Alten Kirche in Lobberich, (...), beginnt um 20 Uhr das Musikprojekt "Und habe wieder gesungen", danach gibt es bis 22 Uhr Gespräche bei Imbiss und Getränken. (Rheinische Post)


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