FDP Nettetal


Themen:

Wofür steht die FDP? - Wasserturm - Bürokratie - Wa(h)l - Schlachten -


Wofür steht die F.D.P. Nettetal?

  1. Für Glaubwürdigkeit, Verläßlichkeit und Bürgernähe
    Die F.D.P. tritt im Stadtrat gegen selbstgefällige und arrogante Machtpolitik absoluter Mehrheiten an. Wir sagen, was wir meinen und tun, was wir sagen! Die F.D.P. setzt bürgernahe Sachpolitik gegen Interessenkungelei.

  2. Für mehr Transparenz bei politischen Entscheidungen
    In Bürgerversammlungen informieren wir über weitreichende Neuerungen und Veränderungen. Wir möchten die Meinungen, Anregungen und Bedenken der Bürger erfahren, bevor die Würfel gefallen sind. Politik mit dem Bürger, nicht gegen den Bürger!

  3. Für Kompetenz und Gradlinigkeit
    Wir wissen im Rat und seinen Ausschüssen, wovon und worüber wir reden und abstimmen. Wissen und Gewissen sind Grundlage für unser Abstimmungsverhalten - ohne Wenn und Aber - und geht vor (in anderen Parteien rigoros durchgedrückte) Fraktionsdisziplin.

  4. Für Liberalität und Toleranz
    Wir wollen die persönliche Entfaltungs- und Entscheidungsfreiheit des Einzelnen nicht durch unnötige Verwaltungsvorschriften einengen. Nur soviel Staat und Verwaltung wie unbedingt nötig.

  5. Für Offenheit und neue Ideen
    Wenn auch Sie meinen, daß man in unserer Stadt einiges verändern oder besser machen müsse, dann sind Sie bei uns gerade richtig und herzlich willkommen, auch ohne gelb-blaues Parteibuch.


Der Wasserturm, die "unendliche Geschichte" oder eine Ende in Sicht?

Der desolate Zustand des Wasserturmes ist deutlich erkennbar. Die Zeit drängt, wenn wir dieses Wahrzeichen Lobberichs nicht total dem Verfall preisgeben wollen. Die F.D.P. Nettetal hat sich als einzige Partei in der vergangenen Ratsperiode durch Anträge und Anfragen an Rat und Verwaltung um den Erhalt des Wasserturmes bemüht. Die großen Parteien signalisierten dann zwar, daß sie am Erhalt des Wasserturmes interessiert seien, aber in den Erhalt des Wasserturmes kein städtisches Geld fließen dürfe.

Auf unser Betreiben hin gelang es der Verwaltung, schwierige eigentumsrechtliche Fragen zu klären, so daß die Stadt am 5.8.1999 eine Zwangsversteigerung veranlassen konnte. Das Ergebnis ist bekannt, obwohl mehrere Investoren im Vorfeld Interesse am Erwerb des Wasserturmes bekundeten.

Allerdings ist mit dem Erwerb des Wasserturmes die Übernahme einer Grundschuld plus aufgelaufener Zinsen in Höhe von 170.000,-- DM verbunden. Das schreckt wohl potentielle Investoren ab, da insgesamt mit einem Investitionsvolumen von ca. 2 Millionen DM gerechnet werden muß.

Wir, die F.D.P., sind der Meinung, daß die Stadt hier finanziell einspringen muß, um den Wasserturm für Investoren attraktiver zu machen und ihn so langfristig zu erhalten. Was für den Lamberti-Turm in Breyell ganz selbstverständlich ist, muß auch für den Wasserturm möglich sein.

Wenn CDU und SPD bereit waren, für ein Stück eingefallener Mauer am Ingenhovenpark (Robert-Kahrmann-Straße) 75.000,-- DM für den Wiederaufbau auszugeben, dann muß auch Geld für den Erhalt des Wasserturmes bereitgestellt werden.

Der Wasserturm gehört zu Lobberich und zu dem neuen Baugebiet Lobberich-Ost. Aus einem Teil des Verkauferlöses der dortigen Grundstücke könnte die Finanzierung vorgenommen werden. Auch der ehemalige Nutzer, die Stadtwerke, sollte in die Pflicht zur Erhaltung des Wasserturmes genommen werden.

Daß wir mit unserer Meinung nicht alleine stehen, sondern breite Unterstützung in der Bevölkerung erfahren, signalisierten zahlreiche Bürger bei einer durchgeführten Bürgerversammlung durch ihre Unterschrift.

Unterstützen auch Sie uns in unserem Bemühen, den Wasserturm als Wahrzeichen zu erhalten. Tragen auch Sie sich in unsere Unterschriftenlisten ein. Bürgernähe propagieren alle Parteien, testen Sie durch Ihre Unterschrift, wie ernst man Ihre Meinung nimmt, wenn wir Ihre Unterschrift dem nächsten Rat vorlegen.

[Katharina Linke-Lowis]


Die Bürokratie - Ein Feind von Fortschritt und Entwicklung

Wem ist das noch nicht passiert? Als Nettetaler Bürger spricht man beim Amt wegen eines Anliegens vor und hört: "Was spricht dagegen?"

"Was spricht dagegen?" ist eine zugegebenermaßen unstrittige Methode einen Antrag zu bearbeiten.

Dennoch, - irritiert fragt sich so mancher Bürger, ob dieser Frage mit mehr Energie nachgegangen wird, als seinem eigentlichen Anliegen. Unser Verwaltungsdschungel hat Vorhaben bereits in seinen Anfängen zum Scheitern verurteilt.

Natürlich ist es prestigeträchtig und anspruchsvoll für die Verwaltungsspitze, sich den "großen Themen", den "großen Namen" zu widmen. Dem kleinen Vorhaben eines Einzelnen, das vielleicht "nur 1 oder 2 Arbeitsplätze" schafft, scheint hier oft nur geringes Interesse entgegen gebracht zu werden.

Viele erwarten, nicht einmal mehr freundlich begrüßt und mit ihrem Anliegen ernst genommen zu werden - "Was spricht dagegen?" scheint die überragende Maxime des Wirkens und Handels der Verwaltung geworden zu sein. Dabei wird sowohl Wirken als auch Handeln für den Bürger erschwert.

Beispiele finden sich leider viele und dadurch auch viele Betroffene. Das kann sich Nettetal im wahrsten Sinne des Wortes gar nicht mehr leisten.

"Was spricht dagegen, endlich liberale und bürgernahe Konzepte umzusetzen?"

Eigentlich nichts!

Deshalb fordern wir den Ombudsman! Entbürokratisierung bei Genehmigungsverfahren und unternehmensfreundliche Objektbegleitung durch städtische Behörden, und zwar ohne Vernachlässigung moderner sicherheitstechnischer und umweltrelevanter Standards.

[Johannes Schatten]


Wa(h)l - Schlachten

Fest der Lügen - der Phrasen - und der leeren Versprechungen

Mehrere Versuche der F.D.P, Konsens für Zurückhaltung im Plakatwettbewerb zu erreichen, sind am Widerstand der großen Parteien gescheitert. Die Bürger müssen bereits seit einem halben Jahr mit der Verunstaltung unserer Stadt leben. Schlimm auch die Methoden: da holt die CDU die Kinder aus einer Nettetaler Schulklasse - die Kleinen müssen jubeln - der Fotograph knippst - das Plakat grüßt "Wir planen die Zukunft" - (fragt sich nur welche). Es ist einfach schäbig, wie im geschützten Raum einer Schule unsere Kinder für Parteiinteressen mißbraucht werden.

Die anderen röhren den Urschrei nach sozialer Gerechtigkeit (Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer und sonstige Neidsteuern). Gnade uns Gott, wenn so der Mittelstand, die freien Berufe und das Handwerk wegradiert werden.

Die "Neue Mitte" war auch nur eine Phrase, die Realität sieht anders aus!


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